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Skoliose - Wirbelsäulenproblem

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von veritas, 29. Dezember 2007.

  1. veritas

    veritas Guest

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    Liebe Mitmenschen!

    Ich habe seit meiner Kindheit Skoliose. D.h. einen etwas schiefen Rücken. Man sieht es nicht, ich seh also ganz normal aus ;) aber die schmerzen sind die, die mir zu schaffen machen...

    ich habe schon viel recherchiert und habe herausgefunden, dass die "Schroth-Therapie" in dieser Hinsicht sehr gut ist, ich hatte auch einen 6er-Block von Schroth-Behandlungen bei einer Physiotherapeutin, aber 6 Behandlungen sind eben nicht viel, denn man muss die Übungen wirklich gut beherrschen, damit sie effizient sind und die Krankenkassa zahlt nur einen Teil der Behandlung.

    Die Behandlung war also viel zu kurz und ich habe das meiste schon fast verlernt :(

    Soll ich also noch eine Therapie machen? Schlägt ihr mir was anderes vor?
    Kennt sich da jemand gut aus bzw. hat jemand schon positive Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht?

    ..ich finde das einfach uur blöd, dass manche Grundsachen der medizinischen Verpflegung junge Menschen sooo viel kosten :cry:
     
  2. dieJo

    dieJo Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2006
    Beiträge:
    131
    Ort:
    Österreich
    Nun, primär was die Physiotherapie betrifft... Innerhalb von 6 Einheiten kann man zwar viel erreichen, ob das im Einzelfall ausreicht ist von Person zu Person verschieden. Leider bewilligt die WGKK seit ein paar Wochen kaum noch Verordungen und dann auch nur bis max. 16 Einheiten. Ist leider so nachdem sie ja jetzt vollkommen pleite ist. Im Vordergrund der Therapie steht immer die Unabhängigkeit des Patienten vom Therapeuten. Also, wichtig wäre halt, dass du die Übungen regelmäßig machst damit du sie nicht vergisst. Meiner Erfahrung ist, dass wenn man nur für ein paar Tage das Training unterbricht, sind die Übungen meist schon wieder vergessen.

    Es gibt auch kostengünstige Möglichkeiten mit allerdings sehr langen Wartezeiten. Alternativen zum Wahltherapeuten sind diverse Institute die es in Wien wie Sand am Meer gibt. Dort muss man so weit ich weiß nichts oder kaum etwas für die Therapie zahlen. Allerdings muss man häufig mehrere Wochen Wartezeit in Kauf nehmen und meistens ist die Qualität auch nicht so toll. Aber man kann ja Glück haben...

    Meine Erfahrung ist, dass gerade Schmerzen in der WS häufig mit ungelösten Themen zusammenhängen. Deshalb wäre es natürlich ideal die Physiotherapie mit anderen Therapietechniken die an anderen Punkten ansetzen zu unterstützen. Physiotherapie ist halt leider nur eine Therapieform die, genauso wie die restliche westliche Medizin, nur die Symptome und teilweise auch Ursachen auf körperlicher Ebene behandelt, häufig aber leider Geist und Seele vernachlässigt. Du hast geschrieben dass du Yoga machst, aber nur hin und wieder. Als erstes kannst du es intensivieren solange es dir gut tut.

    Ach ja und übrigens... Eine Skoliose zu haben heißt nicht zwingend Schmerzen zu haben. Ich kenne einige Menschen, die trotz Skoliose keine oder zumindest nicht mehr Probleme mit ihrer WS haben als andere Menschen mit einer "geraden" WS.
     
  3. Dorlis

    Dorlis Mitglied

    Registriert seit:
    30. Dezember 2006
    Beiträge:
    907
    Ort:
    Bayern
    In "Wahrheit" wird es mehrere " Wege " geben, drei kamen mir grad ins Bewusstsein, die mir wert erscheinen, sie dir mitzuteilen, Veritas.

    1. Die Dornmethode ( Wenn du die HP von Franz Josef Neffe besuchst, kriegst du Einblick )

    2. Die HP - zfgh.info ( Die Aufrichtung ) ( wirklich besuchenswert , m. E. )

    3. ..und als Basis von beidem -oder von allem anderen:" Emilé Coue", z. B. in dem winzigen kostbaren, preiswerten Büchlein : " Was ich sage "...

    Ich wünsche dir den für dich entsprechenden , gangbaren Weg zu erkennen, zu erfühlen, der deiner Aufrichtung dient .

    Herzliche Grüsse

    Dorlis


    PS : Ja, Schroth ist mir auch ein Begriff, kenne Menschen, die zur Therapie ?!? in Sobernheim ( nähe Mainz) waren.
     
  4. veritas

    veritas Guest

    danke für die antworten, ich werd mir mal die pages angucken. :)

    ja, yoga sollte ich vermehrt machen...dann gehts mir sicher besser...

    danke nochmal :kuss1:
     
  5. Liebe Veritas :)

    ich hab auch seit meiner Kindheit Skoliose - rechts. Auch nicht wirklich sichtbar. Nur beim Beugen. Eine Freundin von mir hatte das richtig arg. Die brauchte mal'ne zeitlang ein Korsett. Gar nicht praktisch:-( und m.E. auch nicht sinnvoll.
    Normal hatte ich nie Probleme damit. Nur mit Anfang 20 mal, als ich das Gefühl hatte, die ganze Welt stürzt auf mich ein. Da wars heftig. Und ich konnt mich kaum mehr bewegen. Zum Schluss war es so schmerzhaft, dass ich keine Nacht mehr schlafen konnte. Seltsamerweise nahm ich den Schmerz dann irgendwann an und er verschwand über Nacht. Das ist leider die einzige Wunderheilung, von der ich berichten kann :clown: - aber es war tatsächlich so.
    Weil ich solche Schmerzen aber nie mehr haben wollte, hab ich mir danach angewöhnt, in jeder Situation die Rückenmuskulatur zu stärken. Das mach ich bis heute. Im Grunde isses egal, was du machst. Du wirst ja bei dir wahrscheinlich auch diesen kleinen Widerstand im Rücken spüren. Und den musst du angehen. Also das Ringsrum. Ich hab mich damals immer beim Fernsehschauen auf den Boden gesetzt und hab mit 2kg-Hanteln rumgespielt, hab dabei einfach auf mich selber gehört, welche Bewegung mir mit den leichten Gewichten gut tut. Irgendwann geht dir das in Fleisch und Blut über und du machst das mit allen möglichen Sachen (Wasserflaschen, Einkaufstüten...) oder reckst dich einfach so, dass du die Muskeln bewegst, die deine Wirbelsäule stützen. Yoga würde ich nicht empfehlen. Aber es gibt auch schon spezielle Übungen dafür. Man muss da einfach nur wissen, dass es die Muskeln sind, die da das Zeuch zusammenhalten und die müssen gestärkt werden. Dann hat man auch keine Probs damit. Ich hab seit 16 Jahren kein Problem mehr. Meiner Erfahrung nach (Bekannte, Familie) geben sich seltsamerweise die skoliose-bedingten Probleme mit fortschreitendem Alter. Vielleicht liegt das daran, dass man automatisch irgendwann lernt, die WS (zumindest was diesen Bereich angeht) zu entlasten. Ich weiß es aber nicht. Wenn man einmal richtige Rückenprobleme hatte, dann weiß man jedenfalls, wie kostbar vieles sein kann und wie lästig, aber niedlich ein Schnupfen dagegen ist.
    Ach ja, ich hab diese Hantelspielereien übrigens bestimmt ein Jahr am Stück gemacht. Jeden Tag. Mindestens 'ne halbe Stunde. Das waren aber wirklich nur Spielerein. Einfach hochheben und in der Luft drehen, sie geschmeidig hin und her bewegen...ohne Stress, einfach so...

    Liebe Grüße, die Katz
     
  6. veritas

    veritas Guest

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    Hmm.

    Ich glaub ich muss einfach jeden Tag Sport machen. Dann bin ich fiter, die rückenmuskulatur ist dann auch gestärkt...

    @Schrödingers Katze: d.h. du hast skoliose und es tut nichts weh? wow...

    Ich hab jetzt eh vor, mich bei einem fitnessstudio anzumelden...ist halt nicht billig, aber es ist gleich bei mir in der nähe und es gibt volles programm :)

    danke für die Antworten!
     
  7. Daracha

    Daracha Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2007
    Beiträge:
    1.148
    Ort:
    in liebe
    Habe auch skoliose und Athrose in der Lendenwirbelsäule. Nehme Bambus und Teufelskralle Tropfen und hilft mir sehr gut, ist außerdem rein pflanzlich. Erhältlich unter www.phytopharma.at (Wenns nicht erlaubt ist bitte löschen, Admin)
     
  8. gutemine

    gutemine Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Mai 2005
    Beiträge:
    1.732
    Ort:
    österreich
    ich hab die oberen beiträge nicht gelesen, also hoffe ich, dass ich nichts wiederholendes schreibe!

    wichtig ist, dass du übungen lernst, welche deine rückenmuskulatur stärken. die sollte bei dir besonders top fit sein. das heißt disziplin und (fast) tägliches training. auch wenn es jeden tag nur 10 minuten sind!

    alles gute
    gutemine
     
  9. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
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    Hallo,

    für mich kämen 2 Therapien infrage:
    Akupunkt-Massage
    Esogetische Medizin - Farb- bzw. Kristallpunktur
    Es ist bei beiden nicht auszuschließen, dass sich die Wirbelsäule begradigt.
    http://www.esogetics.com/german/index.html
     
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