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Schwarzmarkt Esoterik

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Et libera nos, 20. September 2007.

?

Ihr glaubt dass das Meiste auf dem Esomarkt

  1. nicht legal ist.

    6 Stimme(n)
    14,3%
  2. Stümperei ist.

    26 Stimme(n)
    61,9%
  3. nicht versteuert wird. Also Steuerhinterziehung.

    10 Stimme(n)
    23,8%
  4. unprofessionell ist.

    17 Stimme(n)
    40,5%
  5. einer strengen Regelung bedürfte.

    10 Stimme(n)
    23,8%
  6. unverantwortlich ist.

    11 Stimme(n)
    26,2%
  7. legal ist.

    2 Stimme(n)
    4,8%
  8. versteuert wird.

    2 Stimme(n)
    4,8%
  9. von Profis betrieben wird.

    3 Stimme(n)
    7,1%
  10. keiner Regelung bedarf.

    6 Stimme(n)
    14,3%
  1. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
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    Mir ist klar, dass das fast schon ein Tabu ist auf dem Gebiet, aber mich würde mal interessieren, wie's so steht mit der Gesetzlichkeit und dem Esomarkt.

    Unter den Angeboten lese ich hier immer wieder was von "Seelengesprächen", "Rückführungstherapien", "Channelings", "Kartenlegen", "Einweihungen" aller Art, "Friedenstänzen" (mal was Neues :weihna1), "Akademien druidischer Wissenschaften :eek: "...

    Die Alarmglocken klingeln bei mir wenn ich "Lebensberatung" lese, oder "Psychologischer Berater".


    Kaum einer von diesen "Anbietern" wird jetzt hier Stellung beziehen -
    trotzdem:

    Wie ist das mit der Legalität dieser ... "Berufe"?
    Wird man in diesen "Fächern" Meister mit Gewerbeschein?
    Versteuert ihr diese Einnahmen oder gilt der "Energieausgleich" nur für euch?
    Übernehmt ihr die Verantwortung bei Fehlern?

    Weitere Fragen folgen noch.
     
  2. Jeroen

    Jeroen Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juni 2004
    Beiträge:
    709
    Ort:
    D-326xx
    Hallo FIST,

    Vorab: ich mache in der Hinsicht nichts (beruflich)...

    Wenns nicht legal wäre, würde schon ein Paar Rechtsanwälte damit
    beschäftigt sein, denke ich. Sollte dann aber nicht dein Bier sein es sei denn
    du bist ein solcher ominöser Anbieter oder ein enttäuschter Kunde :)

    Die deutsche Behördenkultur gähnt wieder... In diesem Land muss man für
    jeden Scheiß einen Diplom oder weiß ich was haben, bevor man
    ernstgenommen wird. Ich weiß was du sagen willst aber mit Schutz des
    Kunden hat es nichts zu tun, denn es ist kein Garantie, dass jemand mit
    Meisterbrief auch wirklich erfolgreich/fachkundig ist. Kenn zuviele Beispiele
    wo ich darauf eher mit 'nein' antworten müsste.

    Ich würde es versteuern. Energieausgleich ist schön wenn man es als Hobby
    macht aber davon kann man in diesem Land nicht leben...

    Gegenfrage: übernimmt ein Schulmediziner die Verantwortung?

    Vielleicht auch weitere Antworten :clown:

    Liebe Grüße,
    Jeroen
     
  3. Anatol

    Anatol Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2006
    Beiträge:
    530
    Zum Thema "Stümper"

    Einerseits gibt es meist keinen anerkannten Ausbildungsweg (was manche dazu veranlasst überhaupt ohne Ausbildung zu beginnen.. ist nicht schlecht, geht ja oft nicht anders, nur sollte man das auch klar den evt. Kunden sagen) und anderseits verstehen die Kunden selbst oft nicht was sie sich jetzt wirklich erwarten können und wie sie festellen können auf welcher Erfahrungsebene der Anbieter ist.
    Als Kunde hat man selbst eben so grosse Verantwortung wie der Anbieter - das wird vieleicht nicht immer bedacht, da bei nicht-esoterischen Tätigkeiten ja weniger Verantwortung auf den Kunden liegt, oder zumindest dieser Aspekt nicht beachtet wird.

    Das führt leicht zu Missverständnissen.
     
  4. shino

    shino Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2005
    Beiträge:
    3.767
    warum denkst du dass keiner stellung beziehen wird...
    hier ist einer bei dem lebensberatung steht :zauberer1

    aber ich bin jetzt auch kein typischer fall dafür da es nicht das ist womit ich mein geld verdiene.... also habe ich das erst vor kurzem gestartet... etwas was ich schon länger nebenher mache aber eben eher in bekanntschaftskreisen bei "gesprächen über die welt" mit freunden...
    jetzt dachte ich mir mach ich mal das angebot und wenn es sein soll und stimmig ist wird sich nach einer zeit was entwickeln wenn nicht.... dann nicht.... also ist es kein zwang für mich .. .das mal zur nebengeschichte...

    die legalität ist... naja... solange ich mich nicht doktor nenne... oder eine medizinische ärztliche beratung oder gar psychologische anbiete... sondern eben eine "unprofessionelle" die keine garantie hat (hat eine ärztliche behandlung auch nicht)....
    in der ersten begegnung würde ich den menschen aufklären was es ist und dass es sein ding ist ob er sich drauf einlassen will oder nicht.... und dass es nichts mit professioneller beratung bei einem arzt zu tun hat.... etc.

    meister mit gewerbeschein.... naja.. das glaube ich eher weniger...

    sobald die einnahmen über eine gewisse grenze gehen gehören steuern drauf.. und so gehört sich das auch...

    verantwortung ist so eine sache....
    es ist eine illusion dass ein mensch für den anderen verantwortung übernehmen kann... und es ist quatsch zu behaupten dass man die verantwortung übernehmen muss....
    der ausgleich und die "strafe" bei vergehen werden einem schon vors gesicht gestellt und der richter wird er selbst sein....
    so sollte man sich bewusst darüber sein was man tut.... und bewusst darüber dass man dem menschen auf einer sehr nahen ebene begegnet die manche türen aufmacht....
    und wenn man da nicht bewusst handelt und nicht in wohlwollen aufgehen kann... und zwar nicht in einem unreflektierten wohlwollen sondern in einer wohlwollenden klarheit... dann wirds schwierig für die beiden seiten...

    aber schaden tut es oft dem "anbieter" mehr als dem "kunden"... es sei denn der anbieter macht etwas wirklich böswillig und missbraucht die menschen....

    der mensch will oft eine völlige absicherung deswegen auch oft die geschichte mit verantwortung.... nur gibt es keine absicherung... die verantwortung bleibt bei jedem stets selbst... und wer sie nicht tragen kann.. sollte die finger von menschen lassen die solche angebote stellen...
    er sollte dann einfach zum psychotherapeuten gehen und sich da hilfe holen... die wird ihm da auch mehr gut tun... weil er für das andere gar nicht offen ist....
    so sollte jeder nach seinem willen und nach seinem gefühl handeln....

    und wenn ich persönlich merke dass der mensch bei mir absicherung sucht etc. ... werde ich ihm sofort sagen dass ich ihm nicht weiter helfen kann...

    p.s.
    bei dem namen psychologischer berater... da finde ich es schon grenzwertig... weil es sich auf die psychologie bezieht... ich finde wenn man schon etwas unkonventionelles anbietet dann soll es auch frei von solchen begriffen klingen...
     
  5. sage

    sage Guest

    Also, versteuern tu ich´s auf jeden Fall.
    Mit der Lebensberatung hab ich aufgehört. Ich fühl mich dabei nicht so wohl, da manche kunden eine regelrechte Therapie bräuchten, die ich ihnen aber nicht geben kann. Außerdem würde es dann zu teuer, schließlich verdient ja der Line-Betreiber das meiste am Honorar, wobei er natürlich auch die Auslagen bestreiten muß.
    Von dem Geld bekommt der Berater nämlich so in der Regel zwischen 16 und 25c pro Minute....
    Problem ist aber, selbst wenn der Berater ein ausgebildeter Therapeut/Psychologe ist, der Kunde in den meisten Fällen nur seine Wunschträume bestätigt bekommen möchte und an Heilung überhaupt kein Interesse hat.
    Aber auch in anderen Bereichen der Esoterik gibt es Firmen und auch Einzelpersonen, die genau wissen, wie man schnell viel Geld macht.
    Denke da an eine spezielle Werbegemeinschaft, die "Zauber" verkauft und das zu ziemlich gesalzenen Preisen. Sie vertreiben auch Bücher, die dann zum Teil mal locker um die 500-1000€ kosten, dafür ist aber auch jedes Exemplar zwar nicht handsigniert aber mit einer persönlichen Magierweihe ausgestattet.
    Wenn Du mir das Geld gibst, probier ich gern aus, ob diese Aussage stimmt...




    Sage
     
  6. Vhiran

    Vhiran Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2007
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Tulln, Österreich
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    Das sind alles sehr gute Fragen, ich beschäftige mich selbst auch damit. Das Problem ist, dass es hier unterschiedliche Gesetze von Staat zu Staat gibt.

    Laut meiner Ausbildung bin ich Inner Wise Therapeutin, in Deutschland darf ich mich auch so nennen, in Österreich nicht. In Österreich darf sich nur ein Therapeut, Therapeut nennen, ein Arzt darf nur von Behandlung sprechen.

    Sprich ich bin ausgebideter Inner Wise Therapeut, darf mich aber nicht so nennen in Österreich. Stattdessen muss ich zu Umschreibungen greifen wie Inner Wise Energetiker und ich darf Leute auch nicht "behandeln" sondern ich muss von Sitzungen sprechen.

    Mir gehen diese Gesetzeslagen ehrlich gesagt ziemlich auf den Geist, irgendwie "erniedrigt" die österr. Rechtslage vieles. Eine Bekannte hat mit allem drum und dran in Deutschland Tierphysiologie gelernt und muss sich in Österreich umnennen zu "Tiermasseur". Da kann ich nur den Kopf schütteln.

    Klar, ist das ein Schutz gegen Scharlatane, aber wenn man schon Ausbildungen in anderen Ländern macht, dann finde ich, sollten diese in Österreich auch anerkannt werden, ohne dass man zu Umschreibungen greifen muss.

    Ich denke, dass man auch ohne Bewerbeschein "Meister" wird. Es gibt Leute, die haben von Natur aus eine besondere Gabe und setzen diese für andere ein. Der Begriff Meister ist sehr weit...
     
  7. Sitanka

    Sitanka Guest

    ich kann darüber und möchte auch nicht, darüber urteilen, weil ich nicht in diesem bereich tätig bin.

    aber ich habe eine gute bekannte die einen laden hat und ich bin, was ich so oft mitkriege, sicher, dass hier nicht immer alles versteuert bzw. so durch die hand geht, wird.

    bei seminaren ist mir das schon des öfteren aufgefallen.
    es gibt immer wieder seminare, wo du eine bestätigung bekommst für das was man macht und dann sogar noch handelt, ob man den preis nicht doch ein wenig niedriger usw. machen kann.

    da frag ich mich dann schon, naja wenn 15 teilnehmer bei einem seminar sind, wieviel wirklich von der anzahl tatsächlich für die steuer angegeben werden.
     
  8. LieberRudolf

    LieberRudolf Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2007
    Beiträge:
    166
    Ort:
    Regensburg

    Dann frage ich Dich mal, damit auch Du beschäftigt bist (denken musst):
    wohin zahlen die Sekten, die katholische und evangelische Kirche Steuern ?
    Ich übe einen o.g "Beruf" nicht aus. Schon früher blieb das Hohe Wissen bei
    Leuten, die dieses benützten um andere zu beherrschen. Meist musste man ja auch den Berg rauf wandern, damit man schon körperliche Ehrfurcht verspür- te, bevor man einen Rat kaufen durfte. Die Demutspfeifen an den Orgeln haben den gleichen Zweck vor der Kollekte, die unversteuert den "verfresse- nen" Pfaffen zufließt. Die Hexen (Höchsten) wollten diese unwürdig Abhängig- keit des Volkes von diesen Schalatanen durchbrechen und landeten meist auf Scheiterhaufen, weil Sie wussten was sie nicht wissen durften. Noch heute ist das so. Da heißen die Scheiterhaufen anders. Denke und Du kommst drauf ! Vor Menschen, die aufgrund Ihrer Weisheit, ihrer Lebenserfahrung, ihrer Instinkte und ihres Wissen um die Naturkräfte Menschen und Tieren helfen können und es auch tun, habe ich Respekt. Wenn Sie dafür etwas bekommen, dann ist es besser als beim Finanzamt angelegt oder bei den verlogenen Par- teien (Eigenmästern). Wer Menschen hilft, der tut etwas Gott- gewolltes und dafür dürfen wir dankbar sein. Die Scharlatane gilt es auszusondern und davon zu jagen. Gruß vom LR:party02:
     
  9. Anatol

    Anatol Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2006
    Beiträge:
    530
    Um ehrlich zu sein ich habe auch viele wunderbare Menschen im Esoterikbereich getroffen. Klar gibt es auch nicht so tolle Dinge aber das ist ja auch nötig damit jeder seine Erfahrungen sammeln kann. Ich bin sehr wählerisch und aufmerksam, und das hat mir immer gut gedient.
     
  10. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
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    Vielen Dank schon mal für die Antworten, ich kann jetzt nur ganz kurz auf einzelne Dinge eingehen.

    Bei denen die eine Reglementierung begrüßen, würde mich interessieren wie diese auszehen hätte.
    Bei denen die sie ablehnen, warum sie sie für nicht notwendig erachten.

    Bei "Profis" interessiert mich auch, WAS darunter verstanden wird.
    Wenn das wer angekreuzt hat, verbindet er damit ja was.

    Überhaupt würde ich mich über "Begründungen" freuen.


    @ Jeroen:

    ich bin nicht FIST. :D
    Bin auch weder Anbieter noch Kunde.
    Du meinst, die "Legalität" läßt sich anhand der Tatsache ablesen, ob sich Anwälte drum kümmern?
    Das tun sie doch, in mehreren Fällen soviel ich weiß.
    Ich kann einen Schulmediziner verklagen wenn er was "falsch" macht und die Behandlung z.B. falsch war.

    "Meister mit Gewerbeschein" ist ironisch gemeint, aber mich würde interessieren als was man sich bei den Behörden deklariert, schliesslich müsste das ja vorgeschrieben sein für eine/n Selbständige/n.

    @ Anatol:
    "anerkannten Ausbildungsweg" wofür? An welche "Kategorien" denkst du dabei? Für Reinkarnationstherapeuten z.B.?

    @ shino:
    "Lebensberater/in" - was beinhaltet das?
    Persönlich habe ich da das Bild einer/s Alten Weisen vor mir. Wer sonst könnte einen beraten?
    Oder ist das sowas wie "coaching", nur mit einem besser klingenden Namen?
    Welches wäre die Grenze, ab der Stuern drauf gehören?
    Verantwortung bzw. Garantie DARF verlangt werden.
    Schliesslich muss auch ein Tischler einen Stuhl ersetzen wenn der schon beim ersten draufsitzen zerbricht.
    Die Reglementierung würde ja auch selbsternannte übereifrige Therapeuten von-was-weiss-ich-was entmutigen.

    Mir hat die "herkömmliche" Medizin übrigens schon öfter geholfen. Und nicht nur mir.
    Alternativ medizinisch Tätige stellen das übrigens auch gar nicht in Abrede, soviel ich weiß. Sie sehen sich da mehr als Ergänzung, nicht als Ersatz.
    Wenn sie seriös sind, sagen sie das ihren "Kunden" auch.
    ;)

    @ sage:
    ich denke auch, dass ein Lebensberater im Grunde Psychologe sein müsste, bereits in der Veranlagung.
    Kann es sein, dass die meisten Leute die sich an eine Line wenden, das auch nicht so ernst nehmen?
    Manchmal glaube ich, die Leute wissen oder ahnen, dass sie psychologische Hilfe bräuchten, da das aber mit Vorurteilen negativ besetzt ist (es will ja keiner einen "Vogel haben") wendet man sich an "leichtere" Gewerbe.
    Dabei kann ich mir auch vorstellen, dass der eine oder andere "Esoteriker" auch tatsächlich psychologisches Talent hat, auch ohne Studium.
    Allerdings sind das sicher sehr wenige gegenüber denen die sich dafür ausgeben bzw. halten.
    (kommt ja schliesslich dazu dass viele das mit gutem Gewissen aber ohne wirkliche Kompetenz machen)

    Na und das mit dem Buch lass ich dich mal selber finanzieren. :D
    Ist mir völlig neu sowas übrigens.

    @ Vhiran:
    der Staat ist nicht schuld wenn sich woanders Leute einen neuen "Beruf" ausdenken.
    Um den Titel zu übernehmen sollte es sich dabei schon um staatlich anerkannte und nachweisbar wirkungsvolle Tätigkeiten handeln.
    Wie du selbst schreibst, solche Gesetze dienen dem Schutz gegen Scharlatane.
    Wobei diese ja noch nicht mal mutwillig das sind - die meisten sind es sicherlich im guten Glauben, wirklich was zu können, davon bin ich überzeugt.
    Umso mehr sehe ich da einen Bedarf an strikten "Regeln".

    Wie könnten die aussehen?

    @ LieberRudolf:
    das "Hohe Wissen" das ich meine übten früher keine selbsternannten Therapeuten aus, die grad mal ein paar Wochenendseminare besucht haben.
    Es wimmelt ja nur noch von Schamanen möchte man meinen, sogar "Akademien" gibt es dafür schon - was ja an sich schon paradox ist.
    Dabei war das eine Aufgabe die man erst nach jahrzehnte langem Lernen "beherrschte".
    Wenn du schreibst "Vor Menschen, die aufgrund Ihrer Weisheit, ihrer Lebenserfahrung, ihrer Instinkte und ihres Wissen um die Naturkräfte Menschen und Tieren helfen können und es auch tun, habe ich Respekt. Wenn Sie dafür etwas bekommen, dann ist es besser als beim Finanzamt angelegt oder bei den verlogenen Par- teien (Eigenmästern). Wer Menschen hilft, der tut etwas Gott- gewolltes und dafür dürfen wir dankbar sein. Die Scharlatane gilt es auszusondern und davon zu jagen." bin ich ganz deiner Meinung (bis auf "Gott gewolltes" da ich da nicht weiss wie's wirklich ist).
    Nur - diese "weisen Leute" zählen wohl eher nicht zu der Masse der Anbieter auf dem Esomarkt, oder? Und eine güldne Nase verdienen tun die sich sicher auch nicht.
    Was soll aber mit dem Rest geschehen?
    Soll man die nicht reglementieren?


    LG
    :)
     
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