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Putin und die Juden.

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 21. Mai 2014.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
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    Die Jüdische Zeitung von Mai thematisiert den Verhältnis Putins zu den Juden Russlands. Er gibt sich pragmatisch: Er ist freundllich zu Israel aber er zeigt sich auch als Partner von Iran und Syrien. Ich muss zugeben, ic h habe gestaunt und ich muss mein Bild von Putin etwas revidieren.

    www.jzeit.de, Mai 2014

    Erstmal einer Anekdode:

    "Es war zu den Olympischen Hochsicherheitsspielen von Sotschi im Februar. Während russische Polizisten Sicherheitskontrollen über sich ergehen lassen mussten, wurde der Rabbiner Berel Lazar einfach durchgewunken. Er musste nicht einmal seinen personalausweis vorzeigen. Lazar gehört der ultraorthodoxen Gruppe der Chabad-Lubawitscher Cassiden an und er ist Oberrabiener von Russland. Zur pompösen Eröffnungszeremonie der Witenrspiele war er eingeladen, mit eienm Schreiben direkt aus dem Amtssitz von Präsident Wladimir Putin. Jedoch gab es zunächst Probleme. Das Ereiogniss fand an einem Shabbat statt, Lazar sagte daher höflich ab. Auzs relligiösen Gründen dürfe er an diesen Tag keien Dokumente mit sich tragen. Daraufhin ordnete putin an, dem Rabbiner und seinem engen Vertrauten Boruch Gorin eine Alternativen Eingang frei von Sicherheitskontrolle einzurichten.
    "Es ist ungewöhnlich, aber die Sicherheitsleute agierten wie Kashrutaufseher,(Rabbiener, die die aufgabe haben die relligiöse Essvorschriften zu kontrolieren!-eingefügt von mir.) damit rabbi Lazar teilnehmen konnte", sagte Gorin später der jüdischen Nachrichtenagentur "JTA". Für Gorin illustrieret due Anekdote Putins positive Einstellung gegnüber dem russischen Judentum. Diese Haltung ist beisspiellos in der russischen Geschichte und für das jüdische Leben in dem Land sehr förderlich, ist sich Rabbiner Gorin sicher.Andere beobachter, so merkt die "JTA" an, sehen jedoch zynische Motive hinter Putins Umarmung der russichen Juden."Putin sieht sich seit Langem internationalen Kritik bei Menschenrechtsthemen ausgesetzt", zitiert die "JTA" Roman Brofman, JG 1954, wurde selbst noch in der Sowjetunion geboren und beobachtet Putins Innepolitik. "Er braucht ein Schutzschild und das sind die Juden..Seine herzliche Beziehungen mit Russlands offizielen Juden sind nur Mittel zum Zweck."
    In den Wochen des Umsturzes in der Ukraine und der Anektierung der Krimmhalbinsel hat sich Putin als Verteidiger der Juden präsentiert - als Teil seiner bemühungen, die Ukrainsiche Revolution, die den ehemaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch aus der Amt getrieben hat, zu diskreditieren. Auf eine Pressekonferenz Anfang März nante putin die Gegner von Janukowitsch "reaktionär, nationalistisch und antisemitisch. Einge ukrainische-jüdische Entscheidungsträger haben diese Einschätzung Putins scharf kritisiert. Die "JTA" hat aber jüdische Stimmen gehört, die Putins analyse teilen und die Intervention Russland begrüssen. Kaum jemand wiederspricht jedoch der Darstellung , dass Putin das istitutionelle jüdische Leben in Russland befördert hat, speziell Organisationen und Vertreter, die der chassidischen Chabad-Lubawitsch-Bewegung angehören...."

    Den ganzen Artikel könnt ihr auf der Internetseite lesen. Immerhin werden demnach die Juden heute in Russland nicht mehr so verfolgt wie unter Stalin. Es ist eine positive entwicklung.

    Shimon

    P.S. Möglicherweise funktioniert die Internetseite nicht.
     
  2. LynnCarme

    LynnCarme Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2014
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    deutschsprachig
    Danke für den Hinweis, Shimon. Gab es das nicht auch schon in der russischen Geschichte, solche Ausnahmen als Mittel zum Zweck? Ich bin da sehr kritisch, ob sich dies für die ganze Bevölkerung positiv auswirkt. Aber wär natürlich schön, auch wenn es taktisch bedingt sein mag. Ich freue mich immer, wenn Diskriminierung ihr (vorläufiges) Ende findet oder gedämpft werden kann.
     
  3. whiterabbit

    whiterabbit Guest

    Ein interessantes Thema, ich habe mich ebenfalls mit Russland (bzw. UDSSR) und "seinen" Juden beschäftigt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jüdische_Autonome_Oblast

    "Die Grundidee Stalins bei der Gründung war, dem westlichen Zionismus und der Abwanderung nach Palästina (Region) entgegenzuwirken und ein „sowjetisches Zion“ mit Jiddisch als Amtssprache zu errichten"

    „Die Juden sind in die sibirischen Wälder gezogen, wenn man sie nach Palästina fragt, lachen sie nur. […] Diese Siedler begründen in der sibirischen Taiga nicht nur eine Heimstätte für sich selbst, sondern für Millionen Angehörige ihres Volkes.“
     
  4. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    stalin hat juden stark verfolgt - egal was wiki behauptet. vile juden wurden in lager gesperrt und sind umgekommen. er hat zwar kiene gaskammer geahbt aber unter stalin sind etwa 2 millionen juden umgekommen. die meistzen kammen vom krim wor sderh vile juden gelebt haben...woher ich das weiss? ich kannte einen krim juden.

    shimon
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Mai 2014
  5. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    Aber, Shimon, kann es nicht sein, dass es im Moment nur dem Mittel zum Zweck dient und später wieder anders kommen kann? Das ist doch auch früher schon so gewesen. Wenn es für Herrscher nützlich war, wurden Juden gut behandelt und irgendwann war das dann wieder zu Ende. Hättest Du davor nicht auch Angst?
     
  6. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    liebe sirisuskuind,


    die geschichte zeigt, dass herrscher mal gut mal schlecht den juden gesinnt waren. natürlich weiss ich nicht, was die zukunft für die juden in russland bringen wird, trozdem freut es mich, wenn der mispocke in russland momentan besser geht - auch wenn das hauptsächlich orthodoxe juden sind. es ist eine positive entwicklung und das wollte ich dokumntieren. es soll nicht heissen ich berichte nur über antisemitische überfälle...

    shimon
     
  7. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    Ok, alles klar.:)
     
  8. ankhbari

    ankhbari Mitglied

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    nun , ich glaube man nimmt die bezeichnung jude als volksgruppe was immer verfolgt wird. man soll klar stellen das juden keine volksgruppe ist so wie wenn man deutscher oder italiener sagt , sonder glaubensgemeinschafts gruppe.jeder was judentum beitritt ist dann auch ein jude .judaismus ist eine religion und kein volk .die juden worüber man spricht und alle großteil in europa sind keine volkstämmige gruppe was zu volk israel gehört . alle sind ex khazaren die einmal zu tataren gehörten und ein großes land beherschten in russland . sie waren zwischen zwei mächte russland-christlich ortodox und türkei-islam.damit sie neutral bleiben können haben sie eine andere religion übernommen,nähmlich judaismus.so haben sie ca. 300 jahre überleben können dann wurde sie erobert und alle sind in alle winde gestreut,großteil richtung west europa .sie hatten ein sehr reiches imperium gehabt was zu neid und gier geführt hat .... die russen haben dafür gesorgt das ihre heimat vernichtet wurde .
    ich bin der meinung das in jeder land die offiziele religion immer um stärkste macht zu bleiben die andere kleinen erpressen wird ... wenn ein gefahr steigt wird vernichtet , ob juden sind oder budisten,spielt keine rolle.die christlichen kirchen tun das auch unten einandern,machtkampf .... solange religionen gibt wird immer ein macht geben und ein opfer . die ortodoxen akzeptieren der katolische weg nicht , umgekehrt genau so , alle kleine gemeinden , jehovas,baptisten,etc genau so nicht ...
    man benutzt in der politik jeder form von religion gruppen um stimmen zu bekommen oder politische projekte zu erhalten und durchzuführen , nahher .... kommt der wind.oder juden wurden wieder verfolgt.in islam länder sind christen fast täglich verfolgt und leben in angst , warum spricht man nicht darüber ?
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2014
  9. ankhbari

    ankhbari Mitglied

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    und was Putin betrifft , den interessiert keine religion ,das was er tut ist werbung für massen ... alle kgb,s dürfen keine religion haben oder an ein gott glauben,der system verbittet sowas.und hat nie aktivisten akzeptiert was religiös waren . also Putin gehört auch diesem system . er wird ohne gewissen religiöse gruppen verfolgen lassen. andere beschützen ? da kann ich nur lachen .

    ukraine wurde von Putin gespaltet , ilegal. man spricht von große russische bevölkerung was diese entscheidung getroffen hat .... das ist falsch.
    stalin hat dafür gesorgt das milionen ukrainer deportiert wurden und diese gebiete mit russen gefüllt .milionen starben.darum sind dort großteil russen.das haben die russen auch in moldavien gemacht siehe transnistrien wo russen sind.und jetzt schreien nach historisches gut tun ! wesen gut tun , stalin ? siehe was stalin alles so verrichtet hat in der ukraine....die große hunger,deportationen,etc. lächerlich .
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Mai 2014
  10. ankhbari

    ankhbari Mitglied

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    zweit größte volksgruppe in ukraine sind rumänen ,dann polen und ungaren,warum plötzlich die russische gruppen zu mutter russland will ? sagt ja alles oder ? Putin will wieder die alte grenzen haben , koste es was es wolle ... europa schläft sowieso....
     
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