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Ohne Titel

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Alisa, 21. Februar 2010.

  1. Alisa

    Alisa Guest

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    Der Diskursbegriff, für alle Interessenten und Nichtinteressenten und diejenigen, die noch nie was davon gehört haben:

    "Ein Merkmal der Sprache ist dabei nach Habermas die ihr innewohnende Rationalität. Die Ergebnisse einer Kommunikation – wenn sie frei ist von Verzerrungen durch Macht oder Hierarchien – sind ihm zufolge zwangsläufig rational. Als Ideal, als beste Versicherung für wahrhaftige Erkenntnisse, sieht er somit den "herrschaftsfreien Diskurs" - aufgebaut auf Diskursnormen (Prinzipielle Gleichheit der Teilnehmer, Prinzipielle Problematisierbarkeit aller Themen und Meinungen, Prinzipielle Unausgeschlossenheit des Publikums) und authentischen Gefühlen. Die dadurch erreichte kommunikative Realität soll das beste Argument zum Gewinn bringen - auf welches weiter aufgebaut werden kann."

    nachzulesen hier:http://de.wikipedia.org/wiki/Diskurs

    :)
     
  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.299
    Hey Fynn,

    Du hattest heute irgendwo geschrieben, dass ich Recht gehabt hätte.. glaube, das ist (LEIDER!!! ;) ) Löschungen zum Opfer gefallen oder so. Der wesentliche Punkt dabei ist ja sozusagen, dass man etwas durchschaut... eine Art Prinzip. Wenn man z.B. gewisse "Kommunikations-Prinzipien" durchschaut, hat man im Grunde die Wahl, ob man einsteigt oder sich heraushält. Wenn man einsteigt, wird man Teil davon. Damit meine ich, das es schief geht, wenn man einsteigt aber versucht "von außen" darüber zu schreiben. Man kann sozusagen als "Mittel zum Zweck" eine Art Eindruck erwecken man sei objektiv... das hat dann auch eine bestimmte Wirkung, sogar eine sehr berechenbare. Aber für sich selbst muss man klar haben, dass man Teil des Spiels ist, sobald man eben Teil des Spiels ist. Man kann sogar Teil des Spiels sein, ohne das man sich aktiv beteiligt. Es reicht dafür sich angesprochen zu fühlen.

    Der wichtige Part läuft dabei in einem ab... und wenn man das Prinzip dort erkennt, kann man sich auch dazu in eine gewisse Distanz begeben, so dass man in gewisser Weise "unfehlbar" wird... Nicht unbedingt in den Augen anderer. Es ist sogar so, dass man unter Umständen dann gerade Kritik auf sich zieht. Aber man erzeugt für sich selbst keine negativen Wirkungen daraus und man reagiert immer angemessen. Angemessen meine ich als eine Art aufrichtigen und mit dem eigenen Willen übereinstimmenden Ausdruck.

    Der wesentliche Punkt dabei ist, dass man in dem Prinzip eben wirklich nur ein Prinzip sieht.. eine gewisse Neutralität. Man kann hin und herschalten zwischen persönlich und unpersönlich. Und wenn etwas in eine negative Richtung geht, sollte man auf "unpersönlich" umschalten. Im Äußeren ist das nicht sichtbar, aber für einen selbst ist der Unterschied sehr groß. Und "unpersönlich" wird man immer dann, wenn man zu 100% Verantwortung übernimmt, gleichzeitig immer wieder die Bedeutung hinterfragt... sich klar macht, das man sie selbst zuweist, meistens unbewusst. Sobald man eine gewünschte Bedeutung zuweist, etwa das man sagt: Ich lerne hier was und ein bisschen herumstreiten macht sogar noch Spass ;) ...achtet man darauf inwiefern man noch automatisch davon abweicht, macht es sich bewusst und es wird verschwinden. Das ist "Heilung".

    Daher sind solche Diskussionen sehr positiv und gute Mittel... Diese Einstellung ist "Magie". Auf die Art funktioniert wirklich alles besser, man kann das in andere Situationen übersetzen. Es wird bei vielem im realen Leben deutlich schwerer sein, weil dort die Bedeutung einfach höher ist. Aber es geht wirklich v.a. darum, bewusst Teil eines Prinzips zu werden und sich nicht gegen den Vorgang zu wehren. Man sollte nicht das Prinzip bekämpfen wollen.

    Ich schreibe das hier eigentlich nur deshalb.. weil Du ja von "Veränderung" gesprochen hast. Deine persönliche Perspektive legt Dir nahe, das Du es gerne anders hättest. Das ist bei mir nichts anderes. Die Art wie in vielen Fällen hier über eigentlich interessante Themen gesprochen wird, liegt mir nicht. Aber ich sehe darin trotzdem Folgerichtigkeit... bzw. ist es mir einfach nicht so wichtig. Ich kann es ja so machen wie ich will. Auch deshalb, weil das was ich oben sagte zutrifft... Wenn man erstens erkennt, zweitens.. daraus resultierend aufrichtig dem folgt wie man eben ist, macht man keine Fehler. Alleine dieser (letzte) Satz könnte ja schon etwas sein, das verdammt arrogant auf andere wirkt und mir eine bestimmte Art Feedback bringt. Aber es kann keines geben, womit ich nicht umgehen könnte.

    Ich glaube, ich kann nicht wirklich verständlich machen worauf ich hinaus will... :D

    Es geht weit tiefer als nur auf eine solche Situation bezogen. Man kann aber deshalb soviel daraus lernen, weil im Leben alles Kommunikation ist, weil man in sich selbst auf eine Art kommuniziert, wie man es außen tut. Und wenn man außen ein Prinzip erkennt und lernt sich "darin" richtig zu verhalten, kann man es auch in sich... umgekehrt ebenfalls. Und Kommunikation findet wirklich mit allem statt. Wenn Dir Dein Auto kaputt geht könnte man sagen, dass Du gedanklich mit dem Mist-Ding auf eine gewisse Art "kommunizierst"... Und das hat Einfluss auf die weitere Entwicklung, bzw. sagt die Art der Kommunikation etwas über den eigenen Status Quo aus. Den kann man grundlegend zwischen 2 Zuständen unterscheiden. Der eine ist "Verantwortung", der andere "Opfer". Man muss sich bei keinem von beiden anstrengen, damit im Folgenden entsprechend Bestätigendes geschieht.

    Und das kann man auch wieder zurückübertragen auf eine Situation im Forum. Mach Dir einfach klar, dass Du verantwortlich bist und das auch willst... Selbst wenn Du glaubst es sei anders. Du hast die Wahl Dinge und Situationen zu "benennen"... festzulegen wie Du sie sehen w i l l s t. Es gibt keine objektive Alternative, daher nimmt man logischerweise das bestmögliche und von da aus achtet man lediglich auf Abweichungen, die gestattet sind, aber ausgeräumt werden.

    VG,
    C.
     
  3. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.299
    Kurs in Wundern ist gutes Stichwort... Allerdings ist der Kurs im Grunde darauf angelegt, dass man an diversen Spielchen gar nicht mehr teilnimmt. Dabei geht es um höchstmögliche Effektivität... Ich bin der Ansicht, man kann auf dem Weg ruhig noch ein bisschen herumzaubern. :D


    Ja... keine Eile. Braucht auch nicht unbedingt Antwort. Das Interessante dabei ist, das es in dem Moment wo es verstanden wird (wobei ich zugeben muss, dass ich es kaum verständlich formulieren kann) auch als wahr erweist, es sich bestätigt. Ich meine damit keine objektive Wahrheit oder Gesetz. Ich meine damit eine gewählte Wahrheit die man nutzen kann, etwas das aus der eigenen Perspektive heraus hilfreich ist.

    Beispiel:
    Wie gesagt, ich kann das was ich meine nicht wirklich glasklar formulieren. Das liegt zum einen daran, dass es sowieso für Worte eher ein schweres Thema ist, zum anderen liegt es daran, dass meine Klarheit nicht ohne Unterbrechungen ist... bin ja leider kein Oberguru :D
    Aber: Das worauf ich hinaus will ist an sich selbst (einem selbst plus Text ....jedem Text natürlich) anwendbar. Damit will ich sagen, dass wenn Du liest... und es geht um die Fragen:
    1. Versteht man was ausgesagt wird?
    2. Ist es wahr/hilfreich was da ausgesagt wird?

    Dann erzeugt man ersteres mit letzterem, indem man festlegt: Ich verstehe. Dann liest man und man wird immer wieder inneren Einspruch ernten, im Sinne von "Opfer-Enttäuschung".... "Verdammt, ich verstehe es doch nicht." Das lässt man sofort Teil des Gesamtprinzips werden das dem Verstehen dient, wieder nur indem man es einfach so festlegt. Wieder erfährt man vielleicht irgendeine Art Einspruch... "Ich verstehe immer noch nix... es verändert sich ja auch nichts zum Positiven." ...Und man macht das weiter so. Man legt die Dinge demgemäß fest, wie man sie will. Das was man als negativ interpretiert legt man als positiven Teil des Vorgangs fest der zum gewünschten Ergebnis führt.

    Das ist z.B. wieder innere Kommunikation die man auf außen, "echte" Kommunikation übersetzen kann. Egal ob man sich mit der Liebe seines Lebens unterhält (wobei es dann nicht nötig sein sollte irgendwas festzulegen :D ;) ) oder ob man sich mit einem "Feind" streitet... Was geschieht wird unmittelbar als positiv für den Gesamtprozess festgelegt, egal ob sich das wahr oder unwahr anfühlt. Das eigene Wissen steht über der momentanen Wahrnehmung. An der Handlung selbst zeigt sich das Wissen... Damit meine ich: Wenn man sich fragt: Weiß ich es denn wirklich? Dann muss man nur entsprechend handeln. Wer nicht weiß wird nämlich nicht handeln. Wer handelt weiß. Egal was einem der reaktive Verstand vorerst noch so alles an Quatsch zu erzählen versucht.

    Übrigens läuft das auch auf "Ein Kurs in Wundern" hinaus.. Das Mittel des Kurses ist Vergebung. Im Grunde ist das dass selbe wie "Festlegen".
     
  4. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    jeder moechte gerne geliebt werden, anerkannt werden; 'wert sein', wie auch
    immer... in der freien wildbahn, wie auch in diesen kleinen boxen hier, in denen
    wir 'verkuemmert' kommunikation betreiben... es geht nur um das eine, mmn.
    ob man dazu seine verantwortung an einem guru oder eine hobby- hellseherin
    abgibt, oder sein ego in gestelzten saetzen als foren- magier hier aufstolzieren
    laesst, ist eigentlich zweitrangig. jeder schreit: hier! hier! und will ein bisschen
    aufmerksamkeit... oder recht haben... oder sich nacher das baeuchlein reiben,
    wie gut er war.

    intelligenz ist mmm nicht, auf jemanden hinabsehen, sondern ihn hinaufziehen,
    kommunikation ist mmn, jdn zuhoeren/ auf jdn eingehen, nicht nur die eigene
    meinung verkuenden, sondern auch die des anderen zulassen. dh respekt und
    verantwortund fuer die freie willensaeusserung.
     
  5. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    anmerkung: das ist nicht als kritik gedacht!
    mir ist bewusst, dass ich so kurz gefasst eher meine 'worte' zum beschuss gebe
    (sagt man das so?), aber ich hoffe, der 'kern' meiner aussage kommt dennoch an
     
  6. Gaia0

    Gaia0 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2009
    Beiträge:
    5.995
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    Und genau DAS ist es letzlich NICHT.^^

    Dennoch verständlich, dass Mensch das gerne so (hätte) sehen will/möchte.


    Schließt sich das deiner Ansicht nach aus?

    Also ich meine weniger.:)

    Wat, wenn dieser sich selbst verschleiert äussert, jedoch abgestritten wird, wenn auf diesen hingewiesen wird?

    Schließlich muss die Intention noch lange nicht gleich die Haltung und der Ausdruck dieser sein. Da gibt es m.E. noch erhebliche Unterschiede.

    LG
    Gaia:)
     
  7. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.299
    Ich persönlich sehe das "verkümmert" nicht so.. Oder genauer: Oft ist es das. Aber was ich immer interessant fand ist: Menschen reden viel, sprechen ist einfach. Aber was das Schreiben betrifft, bleiben sie sehr am Kern dessen was für sie Wesentlich ist. Man könnte argumentieren im Sinne von "Hast Du Dir mal den ganzen Small-Talk-Stuß angesehen der so im Forum herumschwirrt... ? Das soll Wesentlich sein?" Ja.. das ist nämlich der Punkt dabei. Am Schreiben, auch der Art wie geschrieben wird, kann man recht viel erkennen. Sehr oft ist z.B. die Thematik lediglich das Mittel zum Zweck ein Feedback auf persönlicherer Ebene zu erhalten.

    Man könnte es auch so sagen: Verkümmert stimmt zwar einerseits, aber gerade das macht es auch wieder interessant, da es das Wesentliche sehr betont.

    Recht haben ist dabei das Interessanteste, aber es ist auch extrem Folgerichtig. Überzeugungen haben sozusagen von sich aus den Willen zum Ausdruck. Und sie verleiten sehr schnell dazu, ihnen Ausdruck zu geben. Daher schwirren auch in unglaublich kurzer Zeit unglaublich viele, selbst vom "Überzeugten" ungeprüfte Aussagen herum. Das hier ist ja selbst ein Beispiel... Man kann wirklich jedes wesentliche Prinzip, dass im großen Rahmen eine Rolle spielt, an der Forendynamik erkennen.


    Selbstsicherheit... Ich glaube, es gibt viele die zwar recht intelligent sind, aber unsicher. Unsicherheit ist im Übrigen auch nicht so schwer zu erkennen. Etwas genauer: Niemand ist nur sicher oder nur unsicher. Daher werden die Bereiche die Unsicherheit bergen zu umschiffen versucht. Man kann sehr oft sagen: Da wo "Lücken" zu sein scheinen, ist Unsicherheit. Da wo jemand keine Auskunft geben will, ist Unsicherheit. Inkonsequenz ist ebenfalls ein Hinweis auf Unsicherheit. Deshalb muss ich persönlich oft über den Vorwurf grinsen das ich ZU ausführlich sei. :D Ich halte das nur für konsequent und habe nicht das Gefühl zuviel Unwesentliches zu schreiben. Umgekehrt denke ich oft: Wenn einen das Thema wirklich interessiert... Oder wenn man jemandem etwas erklärt... Was sagt es aus, wenn man es offensichtlich nicht konsequent tut? Und meiner Ansicht nach steckt Unsicherheit dahinter. Was "Magie" angeht... Da haben mit Sicherheit so ziemlich alle großen Theoretiker z.B. das Problem, dass sie im Alltagsleben auch nicht wirklich anders leben als Tante Emma. Diejenigen die mittels Magie ihr Konto füllen und mit ewiger Jugend durch die Gegend laufen, posten selten. :D Und meiner Ansicht nach ist nichts etwas wert, wenn es nicht effektiv ist. Sagt übrigens schon eines der Huna-Prinzipien:
    "Das Maß der Wahrheit ist Effektivität"

    Du machst es Dir aber selbst schwer, wenn Du etwas als eine Art Ideal definierst, dass dann real oft ganz anders läuft. Man kann an all dem wirklich viel erkennen, aber ich glaube dass dazu nötig ist, dass man bereit ist es so zu nehmen wie es ist. Kommunikation ist nun mal alles was mit Ausdruck und Wahrnehmung dessen zu tun hat. Und Kommunikation kommuniziert natürlich auch Schwächen. Aber das ist die Negativ-Skala an der man wachsen kann, weil man muss das vor sich haben. Bei anderen und bei sich selbst. Ich meine das absolut umfassend, nicht nur auf Forum und nicht nur auf "normale Kommunikation" bezogen.

    Die "Negativ-Skala" ist sozusagen das Ablesegerät um zu sehen wie sehr "etwas" gegen den eigenen Willen läuft. Aber das man es sehen kann ist gut. In einem Kernkraftwerk sind die roten Alarmlichter auch gut :D Der Fehler ist, die direkte Wahrnehmung (die roten Lampen) zu verurteilen, das "anders wünschen"... ablehnen. Das ist ein bisschen wie die Metapher von dem Boten der geköpft wird, weil er eine schlechte Nachricht überbrachte. Dabei ist die schlechte Nachricht die Voraussetzung für Wachstum. Auf die Wahrnehmung des Negativen folgt ganz automatisch der richtige Schritt, wenn man gelernt hat zuzulassen.. Denn sonst unterbricht man auch den Ansatz zum richtigen Schritt.
     
  8. Luonnotar

    Luonnotar Guest

    :umarmen:
     
  9. Gaia0

    Gaia0 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2009
    Beiträge:
    5.995
    Hallo liebe Luo,

    wie kommste auf Distanz? Was genau verstehste darunter und wieso hältst du das scheinbar für "problematisch" in der Kommunikation?

    Meines Erachtens gibt es Situationen, wo genau das eine Notwendigkeit ist. Distanz steht ebenso wenig auch der Nähe entgegen, sie bedingen sich vielmehr und Distanz ist oftmals der Zugang um wieder IN Nähe überhaupt gehen zu können.

    Sowie dementsprechend die Augenhöhe in einem Gespräch deswegen keineswegs verloren geht, nur weil jemand sich in einer gewissen "Distanz" befindet.

    Ich denke, da werden Verschmelzungswünsche eher aktiv reingelegt, eventuell? Was meinst du? Möglich?




    Will ich keineswegs widersprechen dem.

    Nur ist auch dieser Satz meist eher ein angenommer, als wahrhaft ersichtlich.

    Und es dürfte kein Problem sein, wenn jemand weiß und dieses dann auch kund tut...ich würde eher meinen, es liegt dann eher an dem Auftreten in einem gewissen Selbstwertgefühl, welches oft dem anderen ein "Unbehagen", aufgrund des eigenen Mangelnden bereitet, eben weil er sich selbst nicht auf dieser sogenannten "Augenhöhe" sieht/stellt.

    Diese Projektion wird schnell mal gerne übersehen.

    Zu dem anderen später.....

    LG
    Gaia:)
     
  10. Traumhaus66

    Traumhaus66 Neues Mitglied

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    16. Juni 2009
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    2.571
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    ich schon und wie: dann sind es keine dummen fragen sondern kluge fragen- bzw. die anführungsstriche sinnlos und der anfang vom satz ist sowieso sinnlos wenn weil das level des anderen im eigenen ist bist auf das was man übersieht- das ist alles soo sinnlos ^^

    und das:
    man stellt die fragen deshalb, weil man die antworten weiss.. nicht weil man sie sucht.. da würde man nicht die frage stellen/tun- aber magier haben sowieso ein anderes verhältnis zu zeit ^^

    p.s. der satz ist auch soo sinnlos
    jetzt dreh bitte einfach mal ein bisschen auf luon und hau die nlp stellen weg,
    das ist grauslig XD
     
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