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Netzwerkgründung: Club der Joberfinder©

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von Christoph, 28. August 2004.

  1. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
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    Liebe Mitleser und -schreiberinnen,

    so viele Menschen suchen Arbeit. So viele Unternehmen suchen Mitarbeiter - weit mehr als in den offiziellen Statistiken erwähnt werden. Untersuchungen haben ergeben, dass etwa 30% des tatsächlichen Mitarbeiterbedarfs, d.h. der tatsächlich verfügbaren Arbeitsstellen, nicht offiziell bekannt sind. Dies gilt natürlich insbesondere für die Bundes-Arbeitsagentur.

    Sehr oft ist das so, weil auch den Unternehmen nicht bekannt ist, dass sie genau so einen Mitarbeiter brauchen, wie z.B. einen "Joberfinder" oder einen "klavierspielenden Juristen mit Kinderbetreuungserfahrung und Vorliebe für chinesisches Essen". Meistens sortieren Unternehmen im Rahmen der bekannten klassischen Berufsbilder, wenn sie daran denken, eine Stelle auszuschreiben. Kombinationen - zudem ungewöhnliche - sind noch weit gehend unbekannt.

    Leider ist es für Arbeit Suchende ziemlich erfolglos, sich auf Stellenanzeigen oder ausgeschriebene Stellen zu bewerben. (Macht es trotzdem aber habt nicht zu viele Hoffnungen und seid nicht zu enttäuscht, wenn es nicht geklappt hat!). Nur etwa zwischen 4 und 24% der Bewerber finden so einen Job!

    Das wundert nicht, wenn man bedenkt, dass ein großes Unternehmen etwa 250.000 Bewerbungen pro Jahr erhält. Selbst in kleineren Unternehmen laufen allein pro Woche 10 - 15 Initiativbewerbungen auf. Bei so einer Flut kann man sich vorstellen, dass bei Auswahlverfahren nur etwa 15% der Bewerber überhaupt in die engere Wahl kommen.

    Besser ist es, Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu begründen wo es geht und über diese Kontakte auch Menschen kennen zu lernen, die über Stellen zu entscheiden haben. Dann ist es sinnvoll, herauszufinden, was deren Unternehmen tatsächlich braucht, wo die Engpässe sind. Das sind Tätigkeiten, welche eben nicht von den klassischen Berufsbildern auszufüllen sind. und genau da liegt die Chance. Wenn sich ein Jobsuchender nämlich klar ist, was seine Stärken und Vorlieben sind, was ihn oder sie begeistert neben der beruflichen Ausbildung, die er hat, dann kann er vielleicht einen Traumjob erschaffen. Dies nutzt ihm oder ihr und es nutzt dem Unternehmen.

    Wer will nicht eine/n Mitarbeiter/in, der/die täglich gern zur Arbeit kommt, weil so interessante Aufgaben auf ihn warten?

    daher habe ich dei Vision einen deutschlandweiten "Club der Joberfinder" zu gründen. Dieser könnte sich auch in Österreich ausweiten.

    Ziel und Aufgabe dieses Clubs wird sein, sich gegenseitig unter Nutzung der ganz unterschiedlichen Fähigkeiten des Einzelnen dabei zu unterstützen und aktiv in Arbeit zu bringen. Es gibt die einen, die können gut Kontakte knüpfen, andere wieder können gut organisieren, wieder andere sind kreativ bei der Erstellung von Homepages und in der PR.

    Die Grundlage meiner Vision:

    Je mehr Menschen zusammen wirken,
    desto größer sind die Chancen aller, einen Job zu finden!

    Wer Interesse an so einem Netzwerk hat, möge sich bei mir melden. Meine Idee ist, Anlaufstellen in jeder größeren Stadt zu kreieren und dann nach einem bestimmten Vorgehen regionale und überregionale Kontakte zu knüpfen, die möglichst viele Menschen in Arbeit bringen können. Mitglieder in diesem Netzwerk können tatsächlich Arbeit Suchende aber auch (potentzielle) Arbeitgeber sein. Für letztere eine Chance, qualifizierte Bewerber für ungewöhnliche Aufgaben in ihren Betrieben kennen zu lernen.

    Zudem soll das Netzwerk Ressourcen aller Mitglieder - vom Design von Unterlagen bis zum Coaching von Bewerbern - nutzen, um optimale individuelle Bedingungen herzustellen. Konferenzen und Seminare könnten stattfinden, die mit Kreativität und erfolgreichen Strategien der Jobfindung zu tun haben. Erfolgreiche Strategien könnten anderen vermittelt werden.

    Meine Hoffnung:

    Wenn alle mit anpacken und das bundesweit, dann bringen wir in Privatinitiative mehr Leute in Arbeit, als es "Hartz I - IV" und die Arbeitsagentur je können werden!

    Es muss einen "Aufstand der Massen" geben!

    Aber nicht - wie in Leipzig gegen "Hartz IV" und die Bundesregierung, sondern es muss

    ein Aufstand für Arbeit

    werden! Nicht mehr Abhängigkeit von "Mutter Arbeitsagentur" ist die Lösung, sondern Eigeninitiative und Kreativität! Der Blick der Demonstrierer geht auf Erhaltung der Zahlungen von Ämtern und der Versorgung durch andere. Dies führt nicht weiter. der Blick muss auf Arbeit gehen!

    Es gibt Arbeit und Jobs in Massen!
    Wir müssen sie nur er-finden!

    Meldet euch, wenn ihr mittun wollt.

    Ich habe im gewerblichen Bereich des Forums noch etwas dazu geschrieben.

    Natürlich sind für diese bundesweite Initative auch Sponsoren und Förderer gesucht. Eine Vereinsgründung ist in Planung. Wer will zu den Gründungsmitgliedern gehören?

    Christoph
     
  2. Rawir

    Rawir Mitglied

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    Berlin
    Dann musst du aber erstmal an die verschiedensten Firmen herantreten und fragen, was für Jobs sie denn so brauchen, welche Qualifikationen und so. Und wenn du bei 20% der Firmen überhaupt eine Antwort bekommst bzw. davon nochmal 50% sagen, daß sie nicht nur die Jobs haben, sondern auch das Geld, diese Jobs zu finanzieren (Thema Festeinstellung), dann bist du richtig gut! Denn meiner Erfahrung nach heißt es nämlich nicht "Sorry, aber wir haben keine Jobs.", sondern eher "Sorry, aber wir können aus Geldmangel und aufgrund der bestehenden Flaute gerade Niemanden einstellen." ... und das selbst bei Firmen wie Siemens, die nachweislich dicke Gewinne machen. Also wenn du da eine Liste von Firmen zu bekommst, dir entsprechende Jobs zu offerieren, dann ziehe ich den Hut vor dir. Ich glaube es nur nicht... Jobs zu erfinden ist bestimmt lustig, aber diese müssen auch zu den Firmen passen. Und wenn die grundsätzlich sagen, sie stellen niemanden ein, dann ist auch jede Job-er-findung zwecklos.
    Sorry, aber so sehe ich das zur Zeit. Kannst mich ja eines Besseren belehren.
    Rawir
     
  3. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
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    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Rawir,

    du machst das, was alle in so einer Situation erst einmal machen:

    Du erhebst Einwände.​

    Und wohin führen sie?

    Wohin führt es, wenn wir zuerst einmal beweisen, dass neue Lösungen zu nichts führen können, weil wir sie uns nicht vorstellen können?

    Viel interessanter als Bedingungen zu stellen, was ich dir erst mal bieten müsste, ist doch:

    Was könnte dein Beitrag sein?

    Aber: Gerade diese Strategie des Einwände findens bevor eine Idee in die Umsetzung geht, hat Deutschland da hin geführt, wo es jetzt in dieser Frage steht. Aber sie ist für die Betroffenen bequemer, als etwas Neues auszuprobieren und die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen..

    Also nur zur Klarheit: ich suche Leute, die ihr Leben in die Hand nehmen wollen. Zumindest im Rahmen der möglich ist, und da ist m.E. mehr möglich, als Einwand erhebende Tiele sich naturgemäß vorstellen können.

    Aber auch Einwand erhebende Teile können helfen: Schwachstellen erkennen.

    Wer sagt, dass ich das muss? Aber du hast Recht: das ist ein Teil der Strategie.

    Zweck des Netzwerkes ist, dafür zu sorgen, dass diese Aufgabe von den kompetentesten Profi-Akqusititeuren unter den Mitgliedern gemacht werden wird. Schließlich gibt es auch arbeitssuchende Verkäufer und Unternehmensberater. Und oft habe ich Naturtalente in diesem Bereich gefunden. Auch und gerade Kritiker und Einwändefinder sind dabei gefragt: was, wenn du in ein Unternehmen gingest und dort Schwachstellen fändest, die sich in Aufgaben umformulieren ließen. Wie viel könnte das Unternehmen dann mehr verdienen, wenn es einen wie dich einstellt, der diese kostenrelevanten Stellen findet und Geld sparen hilft?

    Ich sage dir, es gibt ein System der gegenseitigen Vermittlung - mir schwebt dabei noch eine Erweiterung in Richtung "positives Multi-Level-Marketing" wie bei Strukturvertrieben vor - welches bis zu 87% Erfolgsquote bei der Jobfindung schon anderswo erwiesen hat. Es orientiert sihc an dem, was Leute machen, die einen Job finden.

    Es gibt einige wesentliche Unterschiede darin, welche Haltungen und Verhaltensweisen jene haben, die Arbeit finden im Unterschied zu jenen, die keine finden. Diese Haltungen und Verhaltensweisen sind vermittelbar und individuell erlernbar.

    Ich meine nicht, dass ich den Markt ignorieren kann aber den Blick auf das richten, was veränderbar ist, macht mehr Sinn, als sich damit zu beschäftigen, was nicht geht.

    Interessant finde ich, dass der allererste Beitrag hier sofort mit Einwänden kommt, statt dass sich einer meldet, der sagt

    "WOW! Klasse Idee! Was kann ich beitragen! Wie kann ich das nutzen!"

    Dies wirft ein Schlaglicht auf unsere Situation in Deutschland und Österreich. es ist beispielhaft.

    Lasst und doch erst mal überlegen ,wie man das organisieren kann, statt zu versuchen ,die gute Idee gleich mit Einwänden zu stoppen.

    Weißt du: ich bin seit 15 Jahren in diesem Geschäft. Ich bin schon lange aus dem Paradies der Naiven vertrieben.

    Gerade deshalb begreife ich meine Vision als eine große Chance für viele! Vielleicht auch für dich.

    Christoph
     
  4. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

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    15. Januar 2004
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    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    nochmal @ Rawir:


    Ich sehe gerade, du kennst dich mit Mediendesign aus. Könnte da dein Beitrag liegen?

    LG
    Chr

    @ Walter

    Die Netzwerkgründung ist zunächst nicht kommerziell und diese Diskussion... wieso in "Angebote" verschoben? Diskussionen in "Angebote"? *verwirrtbin*
    Na mir ist es egal.

    Gruß
    Chr
     
  5. Rawir

    Rawir Mitglied

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    Wenn du so direkt fragst, was ich machen kann, so will ich dir doch gleich mal eine Antwort geben: Jepp, ich kenne mich mit Mediengestaltung aus, denn ich bin gelernter MG. ;)

    Ich kann so ziemlich alles umsetzen, was den Bereich Print- und Digitalmedien angeht, d.h. ich kann dir eine Webseite gestalten (keinen Onlineshop oder so, das wäre dann was für einen Programmierer), ich kann dir Flyer, Prospektmappen, Briefbögen, Visitenkarten, Präsentations-CD-Roms, Plakate und dergleichen gestalten - also incl. der Entwicklung eines Firmenlogos. Wäre dann die Frage, in wie weit du für diese Sache Geld ausgeben würdest. Der Stundenlohn für einen professionellen MG liegt bei einer vorliegenden Selbstständigkeit bei 30,- bis 60,- Euro, bei Designfirmen bei 50,- bis 120,- Euro. Ich lausche angeregt deiner Antwort.

    Falls du Referenzen benötigst:
    - www.demicron.de Diese Seite zeigt dir alles, was so in den Bereich Mediengestaltung geht
    - die unten angegebene URL Diese Seite beschäftigt sich dann eher mit dem esoterischen "Kram". *zwinker*

    Also wenn du Aufträge für mich hast und ich ein bischen was da verdienen kann, was mir den Sprung in die Selbstständigkeit ermöglicht, bin ich dabei.

    p.S. Übrigens glaube ich fest, daß Selbstständigkeit - in Verbindung mit einem Unabhängigkeitsstreben von Großfirmen, soweit dies geht - immer noch die beste Variante ist, um einen Job zu finden. Nur dazu braucht man erstmal Grundkapital, was als ALH-Empfänger und demnächst Hartz 4-Betroffener nicht gerade so sonderlich üppig vorhanden ist.

    Wenn du willst, kann ich natürlich auch grundsätzlich für die Vermittlung Numeroskope erstellen, was also für den Arbeitgeber von Interesse wäre. Mein Angebot diesbezüglich findest du auf meiner HP über Hermetik - Bereich "Angebot".

    Sö... kannst du damit was anfangen? Wenn ja, kannst du mir natürlich erstmal eine Mail schicken und wir "talken" dann weiter. Dazu müssen wir dieses Forum hier nicht füllen.

    Gruß Rawir
     
  6. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

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    Hallo Rawir,

    eben. Dein eigenes Bedürfnis, Geld zu verdienen in allen Ehren. Danke für deine Hinweise auf dein Angebot ;)

    Men eigenes Bestreben war eigentlich: was kann ich beitragen, dass mehr Menschen in Arbeit finden? Und erst in zweiter Linie dneke ich, dass es auch etwas für mich abwirft.

    Wenn irgendwann der Verein steht und ein Grundkapital hat, werde ich dich gerne als möglichen Auftragnehmer für Webdesign ins Auge fassen und näher mit anderen Anbietern vergleichen, wenn du dann den größten Nutzen im Verhötnis zum Preis für den Verein bietest, bekommst du den Zuschlag. Schließlich will das Geld anderer Leute, die sich für Arbeitsfindung vieler einsetzen und die Beiträge der Vereinsmitglieder besonders gut und verantwortungsvoll angelegt sein, gell?

    Ich werde mich entspechend bei dir melden.

    Mein eigner Einsatz für dieses Projekt ist zunächst mal kostenlos und ehrenamtlich.

    Gruß
    christoph
     
  7. Rawir

    Rawir Mitglied

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    Hallo Christoph
    ... und genau das dachte ich nämlich von Anfang an. Deswegen erstmal mein eher kritischer Beitrag zu Anfang.

    Es geht mir in erster Linie darum, daß ich endlich wieder einen Job finde! nicht um ein Hobby oder Vereinsmitarbeit. Vereinsmitgliedschaft kann ich an jeder Ecke finden, wenn ich suche. Aber ich werde einer Derer sein, die direkt von Hartz 4 betroffen sein werden.

    Zu Vereinen:
    Auch ein gemeinnütziger Verein (das ist mehr als ein e.V.) - und ich denke, das ist das, was du eigentlich willst - muss eine Vereinsordnung haben. Diese muss, damit sie den Stempel "Gemeinnützigkeit" bekommt und damit Fördermittel vom Staat, von allen möglichen Ämtern absegnen werden, was wiederum dazu führt, daß du Jemanden brauchst, der sich mit Rechtkunde soweit auskennt, daß er dir über die rechtlichen Fallstricke hinweghilft - sprich: einen Rechtsanwalt, der das für dich ausarbeitet... und der will mit Sicherheit zwischen 50 und 120 Euro die Stunde haben... womit du wieder bei dem Thema Geld wärest.

    Dir wird auffallen, daß du überall darauf stoßen wirst, daß die Leute erstmal die Hand aufhalten und dann erst bereit sind, etwas für dich zu tun, selbst wenn du dich als gemeinnützig proklarierst. So läuft eben das wirtschaftliche Leben hier in Deutschland ab... ist eben so. Auch ein gemeinnütziger Verein braucht Geldmittel... und zwar vor der Gründung. Rechne damit, daß du schon ein paar hundert oder tausend Euro in der Hinterhand haben musst, damit du tatsächlich einen Verein, wie du ihn dir vorstellst, gründen kannst. Hast du das Geld nicht, dann vergiss es ganz schnell wieder.

    Idealismus kann man - gemeint sind da die Mitglieder eines Vereins - sich dann leisten, wenn man das Brot zum Sattfressen und vielleicht noch ein bischen Belag hat. Aber die, die du für eine Mitarbeit erreichen willst, haben ab Hartz 4 nichtmal mehr das! (überspitzt) Ich zum Beispiel weiß nicht, wann mal wieder mein Internet abgeschaltet wird. Kann die Tage passieren, denn das Telefon ist schon tot. Und ich weiß nicht, woher ich das Geld nehmen soll, um eine Abschaltung zu verhindern. So sieht die Situation aus, Christoph! Also komm mir bitte nicht mit diesen Floskeln, daß du irgendwann an mich denken wirst. Denn erfahrungsgemäß wird dieses "irgendwann" nie kommen, selbst wenn ich dir, wie ich es getan habe, anbiete, daß du mir einen Stundensatz offerierst. Das habe ich schon seit mehreren Jahren durch. Das hilft mir nicht ein Stück!

    Ich wünsche dir dennoch Erfolg bei der Gründung deines Vereins, rate dir aber wiederum, dich erstmal um Sponsoren und Arbeitgeber zu kümmern, die dir auch Geldmittel zur Verfügung stellen. Alles Andere wäre "ein Wolkenkuckucksheim zu planen".
    Gruß Rawir
     
  8. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

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    Hallo Rawir,

    so wird das nichts mit dir. Du produzierst ständig aus deiner Sicht "vernichtenden" Einwände. Und du willst erst mal etwas bekommen und bekommen und bekommen ohne etwas zu geben.

    So findet man keine Arbeit, das lass dir gesagt sein. Wer nur die Hand aufhält und nehmen will, sich aber nicht einsetzt, wird auch nichts bekommen. Man muss zuerst investieren - auch manchmel Arbeit und das möglicherweise nicht wenig.

    Die von mir angedachten Konditionen werden auch für "Hartz IV-Betroffenen" durchaus akzeptabel sein.

    Über die Rechtsberatung lass dir mal keine grauen Haare wachsen. Und ob ich einen gemeinnützugen Verein oder einen Club oder ein Netzwerk gründe, wird sich auch nach der Struktur der Gründungsmitglieder richten. Gemeinnützigkeit nach deutschem Recht hat auch Nachteile.

    Ja und genau hier habe ich den Eindruck. Und der bestätigt, was ich in meinen Seminaren mit Sozialhilfeempfängern und Langzeitarbeitslosen (nicht -suchenden) erlebt habe: Man hält nur die Hand auf und ist zu keinem Engagement bereit. Typisch. Dann kann ich nur sagen: ich lass es da.

    Ich bin interesssiert an Leuten die, statt ständig Einwände zu produzieren, bereit sind ihre Energie für den Aufbau von etwas Neuem und Umwälzenden einzusetzen. Und mit einsetzen meine ich damit es allen klar ist: arbeiten, damit möglichst viele - natürlich auch diejenigen selbst - schnell Arbeit haben. Wenn das netzwerk so wie ich es mir vorstelle erst mal warbeitet, solte es möglich sein, jemanden wie dich unter Nutzung aller Ressourcen (und mit ein wenig Flexibilität und einem Engagement deinerseits) innerhalb spätestens drei Monaten in Arbeit zu bekommen. Es gibt bereits Nachweise dafür, dass das System, welches hier Anwendung finden wird, auch funktioniert. Mit der Grundkonstrutkion haben bisher viele Menschen schon Arbeit gefunden. Ich werde sie aber hietr nicht öffentlich breit treten, bevor nicht alles einigermaßen in Sack und Tüten ist. Mit Anspruchshaltung und "Hand aufhalten" wie hier demonstriert, kommen wir allerdings nicht weiter.

    Wer aber will, kann mit dem von mir angedachten System und dem Netzwerk Arbeit finden.

    Gruß
    Christoph
     
  9. Rawir

    Rawir Mitglied

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    Nun... wenn es entsprechende Nachweise gibt und wenn das so funktioniert, wie du dir das denkst, ist es ja gut. Ich weiß nur nicht genau, was du unter Flexibilität verstehst, aber ich halte mich für engagiert genug, wenn du mich überzeugt hast. Also warte ich mal ab. Ich habe aus meinem eigenen Erfahrungsschatz berichtet und dieser Erfahrungsschatz sagt mir, daß ich mich eigentlich gar nicht mehr um Arbeit als Mediengestalter bemühen muss und daß ich auf allen "normalen" Wegen zu keiner Arbeit komme, sondern daß ich, damit ich überhaupt eine Chance habe, Arbeit zu kriegen, mich selbstständig machen muss. Mich würde langsam wirklich interessieren, wie dein System funktioniert, weil ich mir einen Erfolg so gar nicht vorstellen kann.

    Was das Thema Energie bzw. Enthusiasmus angeht: Schau dir den Umfang meiner Webseite an... und das ist nur das, was ich im Web mache!Überzeuge mich von dem Gelingen deines Projektes und ich bin dabei. Aber bitte besorge mir dann nicht nur Arbeit, sondern auch eine Arbeit mit entsprechender Bezahlung, denn - wie ebenfalls gesagt - Brot geht vor Kunst und Idealismus kann sich jemand, der nicht weiß, wovon er morgen leben oder wie er seine Rechnungen bezahlen soll, nicht leisten.

    Aber vielleicht....? Wie gesagt: Überzeuge mich.

    Gruß Rawir
     
  10. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Hurra!


    Mittlerweile gibt es die ersten Interessenten, die etwas beitragen wollen und den Fokus ihrer Wahrnehmung darauf richten, was sie TUN können!
    :banane:

    Mögen es in den nächsten Tagen und Wochen immer mehr werden! Eine Welle des Engagements für Arbeit soll durch Deutschland rollen!

    :welle: :welle:

    Christoph
     

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