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Kriege.

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Sionna, 7. März 2014.

  1. Sionna

    Sionna Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2012
    Beiträge:
    31
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    Grade aktuell durch die Ukraine, Syrien und co...
    Komme ich nicht los von den Ängsten, dass unsere heile Wohlstandswelt auch ganz plötzlich zerschlagen werden könnte.
    die meisten haben ein angenehmes Leben, immer mehr geht es uns um Selbstverwirklichung im Beruf und co, anstatt ums bloße Überleben. Ganz anders ist es in so manchen Ländern.
    Furchtbare dinge passieren, nicht bei uns, aber trotzdem sind sie Realität.
    Und wir, wir sitzen ins unserer Heile-Welt Blase und kommen nicht auf den Gedanken dass sie von heute auf morgen zerplatzen könnte.
    Wie würde beispielsweise der vornehme Bankangestellte sich zurechtfinden als Flüchtling?

    Krieg bedeutet Existenzverlust, Vertreibung aus dem Heim, Verlust von Hab und Gut, Krankheit, im schlimmsten Fall Verlust von Freunden, Familienmitgliedern... Tod und Panik Wir erfahren täglich davon, aber irgendwie sind wir uns nicht bewusst was das wirklich bedeutet.
    Ich frage mich warum es so was überhaupt geben muss und habe Angst dass der Schrecken irgendwann zu uns kommt. Der Frieden der in unseren Gebieten herrscht, die moderne usw, schafft Vertrauen in die Sicherheit vor Katastrophen, und doch könnte von heute auf morgen das furchtbarste passieren?
    Habt ihr euch schon mal ähnliche Gedanken gemacht?
     
  2. Hellequin

    Hellequin Guest

    Also so eine Art beschleunigtes Leben.
     
  3. Sionna

    Sionna Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2012
    Beiträge:
    31
    Extrem interessante Sichtweise. Aber für die, die noch jung sind somit ein verlorengegangenes Leben. Da haben Leute Visionen was sie einmal machen möchten, und dann werden ihnen solche Möglichkeiten genommen und es zählt nur mehr das Überleben... furchtbare Vorstellung für jeden :/
     
  4. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Weil wir uns entschieden haben Erfahrungen auf der Erde zu sammeln und Dualität hier eine der Spielregeln ist.
    Weil viele sich weigern, sich beide Pole der Dualität bewusst zu machen, zu erkennen, dass sie alles in sich tragen und so den einen, `bösen` Pol in sich selbst verleugnen und lieber nach aussen projizieren, um ihn dort erkennen und bekämpfen zu können.

    Solange wir in der Dualität leben werden wir mit Gegensätzen konfrontiert sein, allerdings kann ein Bewusstseinswandel dazu führen die Auswirkungen zu minimieren, welches allerdings voraussetzt, sich selbst umfassend erkennen und für seine Erfahrungen Verantwortung übernehmen zu wollen.

    Die meisten jedoch lehnen das ab und lassen sich zusätzlich noch gerne steuern.
     
  5. GoldenTree

    GoldenTree Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2014
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Südbaden
    Ich mache mir ziemlich viele Gedanken über Krieg. Da ich im guten Alter von 33 bin, bei der Bundeswehr war und zur Unterschicht gehöre bin ich mir ziemlich sicher, dass ich einer der Ersten wäre die sie einziehen würden. :schmoll:

    Aber irgendwie schiebt der Gedanke an Krieg all die Alltagsprobleme in den Hintergrund und ich kann mir sagen "Mein Gott so schlimm ist das normale Leben doch gar nicht" Ausserdem fange ich wieder an zu beten und denke an´s Seelenheil aller Menschen auf der ganzen Welt.

    Das Schlimmste woran ich denken muss sind die einzelnen Psychopaten unter 1000 die einen Krieg schüren wollen weil sie einfach nur krank im Kopf sind. Deswegen bin ich auch gottfroh dass wir keine Diktatur oder Monarchie haben, aber auch der einzelne, unscheinbare Psychopath an der Front kann viel Leid und Tod verursachen.

    Ich glaube wenn´s wirklich zum Krieg kommt ist die Kacka:zauberer1 für mich wirklich mehr als am Dampfen. Aber ich glaube nicht dass es zum Krieg kommt, die Zeiten sind ganz Anders wie früher. Egal was alte Veteranen auch sagen die typischen Hitler sind längst fast Alle unter der Erde.
     
  6. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
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    Naja,so heile ist dieses unsere Welt ja auch nicht,nicht wahr? Für einige wahrscheinlich schon,für viele,somit die mehrheit ist dieses Leben ein ständiger Kampf ums Überleben,leider wird dieses sehr geschickt verschwiegen.Kriege werden von Politiker für Politiker gemacht,dem Volk wird vorgetäuscht richtig zu handeln und das Volk wir wiedermal hübsch verar....t.Zur derzeitige Situation frage ich mich erntshaft warum der Amerikaner solche wörter benutzt,ist er doch selbst der erster der sich überall einmischt und mit dem Säbel rasselt,Momentchen,stimmt nicht so ganz..dort wo nichts zu holen oder erwarten ist,dort wird sich grundsätzlich nicht eingemischt,warum den auch? Und die Mama Angi? Die weisst doch sehr gut,genauso wie die restlichen dazugehörigen das sie sehr viel verlieren,wenn sie ihre matte Drohung wahrmachen,naja mal schauen,was für Süppchen uns diesmal eingebrockt wird..
     
  7. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    In unserer "heilen Welt" gab es im letzten Jahrhundert zwei Kriege, die sogar als Weltkriege bezeichnet werden. Die "heile Welt" entstand erst danach, bei uns begann es mit dem "Wirtschaftswunder", weshalb man sich fragen kann, ob Kriege, ob sogar Weltkriege nötig sind, um eine heile Welt zu erschaffen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. März 2014
  8. GoldenTree

    GoldenTree Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2014
    Beiträge:
    401
    Ort:
    Südbaden
    Normal sollte es reichen sich einmal am Feuer zu verbrennen um zu verstehen dass zu guter Letzt Kriege völlig unnötig sind.
     
  9. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    32.475
    Visionen lassen sich überall finden und leben.

    Und überleben tun auch heute viele Menschen, so "friedlich und bequem" unsere hiesige Gesellschaft auch wirken mag. Für mich ist das eine Illusion, sich dieser vermeintlichen Sicherheit hinzugeben und dann Angst zu haben, daran könnte sich etwas verändern.

    LG
    Any
     
  10. HST1988

    HST1988 Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2012
    Beiträge:
    257
    Ort:
    Aachen
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    In Mitteleuropa wird so schnell kein Krieg entbrennen. Wir haben aus unserer Geschichte gelernt. Das Opfer dafür war ja auch riesig genug. Du musst dir dahingehend keine Sorgen machen. Zwar gibt es noch immer ein "wir" und "die", aber bei uns werden die Dinge mittlerweile nicht mehr mit Waffengewalt geregelt, sondern in Ausschüssen und Parlamenten und zur Not mit der wirtschaft. Ob das der Weisheit allerletzter Schluss ist, sie mal dahingestellt, aber immernoch besser als mit Waffengewalt wegen nichtigen Gründen (z.B. Emser Depesche) aufeinander loszugehen. So kommt es auch, dass beispielsweise in der Krim-Krise noch nicht die halbe Welt im Krieg versunken ist, wie es bis vor einem Dreivierteljahrhundert garantiert der Fall gewesen wäre.

    Erst wenn im Nahen Osten und anderen Gebieten der Erde die Menschen von sich aus so vernünftig entscheiden wie es hier nach dem 2. Weltkrieg der Fall gewesen ist, wird es dort aufhören.
     
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