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Kohlenhydrate Ursache Krebs/Krebs ist vermeidbar/Krebs in Leber

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von LoveLights, 7. Mai 2006.

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Verursachen Kohlenhydrate Krebs?

  1. Ja, Kohlenhydrate verursachen Krebs

    3 Stimme(n)
    10,3%
  2. Ja, Kohlenhydrate sind aber nicht die alleinigen Verursacher

    0 Stimme(n)
    0,0%
  3. Nein, Kohlenhydrate verursachen auf keinen Fall Krebs

    16 Stimme(n)
    55,2%
  4. Ich bin mir nicht sicher

    10 Stimme(n)
    34,5%
  1. LoveLights

    LoveLights Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2005
    Beiträge:
    50
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    Hallo,

    meine Hündin, eine 14 Jahre alte Hundedame, hatte leider folgende Diagnose:

    Hepatozellulärer Karzinom in der Leber.

    Die Diagnose wurde anhand einer Gewebeprobe der Leber gestellt.

    Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand Infos über erfolgreiche Therapien, Behandlungsmethoden u.a. zukommen lassen könnte.

    Eine kohlenhydrathaltige Ernährung führte zu Gewichtsverlust und Verschlechterung des Wohlbefindens.
    Eine Ernährungsumstellung auf weniger kohlenhydrathaltiges Essen stattdessen fettreicher durch pflanzliche Öle u.a. führte zur Gewichtszunahme und Verbesserung des Allgemeinzustandes.

    Dies alles veranlaßte mich zu Recherchen im Internet und ich stieß immer wieder auf folgende Behauptung:

    Kohlenhydrate sind die Ursache für Krebs!

    Ich möchte hier gerne eine Umfrage starten, was Ihr dazu meint. Hier stehen z.B. Infos darüber:

    http://josef-stocker.de/blut1.htm
    http://www.Krebs-ist-heilbar-und-vermeidbar.Info
    http://www.krebs-beim-hund.de/

    .....nur ein Teil dessen.

    Was meint Ihr dazu?

    Viele liebe Grüße und allen einen schönen, sonnigen Sonntag.

    LoveLights
     
  2. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Dachte mir immer Krebs ist die Folge von Freien Radikalen und seelischem Unbehagen und tritt deshalb meist im höheren Alter auf.
    Von Kohlenhydraten weiß ich nur, das mein Körper darauf mit Gewichtszunahme reagiert - was auch nicht gesund ist.
    Auf übermäßigen Fettkonsum bekomme ich Durchfall.
    Für Krebsvorbeuge esse ich regelmäßig Kohlartiges.
    Vitamin E, das in pflanzlichen Ölen enthalten ist und Vitamin C sind natürlich als Radikalenfänger nicht wegzudenken.

    LG

    Olga
     
  3. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Also erstmal haben Hunde ein anderes Verdauungssystem als der Mensch - Hunde essen (wild) vor allem tierisches Eiweiß. Für den Mensch sind dagene Kohlehydrate ein notwendiger Bestandteil der Ernährung die Frage ist nur in welcher Form werden diese Kohlehydrate verspeist - in Form von Zucker und Weißmehl ist es eher schädlich (auf lange Sicht) in Form von Vollkorn nützlich - ansonsten gibt es natürlich im Bereich der Ernährung für alle möglichen Ernährungformen Befürworter und Gegner und dauernd werden mal für den einen mal für den anderen neue Untersuchungsergebnisse abgeliefert. Allgemein gilt aber wohl: in erster Linie viel frisches Gemüse und Obst und Nüsse, dann Kartoffeln und Körner und in dritter position Eiweiße tierischer oder pflanzlicher Herkunft.
    Liebe Grüße Inti
     
  4. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.744
    Ort:
    Bayern
    Hallo an alle

    Inti hat das schon alles beantwortet. Es geht da um die Übersäuerung des Körpers durch falsche Kohlehydrate wie Weißmehl, Zucker, usw. Wobei nicht nur Kohlehydrate eine Übersäuerung verursachen. Aber ich bin kein Mediziner, hab nur mal ein buch gelesen.

    Was ich dir zu deiner Hündin raten möchte, ist, wenn sie es frißt, die Öl-Eiweiß-Kost von Johanna Budwig. Leinöl, Quark, Honig - mit dem Fressen, was sie mag, oder extra gefüttert und zwar viel davon. Es wird ja ansonsten keine Behandlungsmöglichkeit geben, oder? Schon vom Alter her und auch von der Diagnose.

    Auf jeden Fall wünsche ich euch, daß ihr noch eine schöne Zeit habt. Wenigstens sind 14 Jahre ein wirklich schönes Alter für einen Hund und bei mir lebten schon einige Hunde, wo es so ab 13 Jahren auch diesen Verlauf nahm (allerdings mit Nierenkrebs oder z.B. Milzkrebs).

    Viele liebe Grüsse

    Morgenwind
     
  5. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hallo,

    meine erste Schäferhündin 8 Jahre 1Monat, alt geworden,
    hatte auch Milz-, Leber-, Darmtumor, ich habe sie einschläfern lassen,
    weil der Tumor binnen 4 Wochen die anderen Organe zerfressen hätte,
    dieses Leiden lassen bis zum Schluß,
    ist Tierquälerei wenn keine Aussichten mehr auf ein längeres schmerzfreies Leben bestehen.
    Die Tumore hatte sie aber bestimmt eher durch Kadaververwertetes Futter bekommen,
    als das sie entstanden wären durch Gemüse und Getreide,
    was sowieso nur als Beilage dient aber lebensnotwendige Vitalstoffe liefert.
    Gemüse und Getreide sind Lieferanten von
    Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen
    in Form von Polysacchariden, die für die Peristaltik (Darmtätigkeit) sorgen.
    Ich kann mir nicht vorstellen, das das Futter krebserregend sein soll.
    Ich sehe das als Blödsinn an, da glaub ich mit Sicherheit nicht daran.:)

    Es gibt aber auch Nahrungsmittel die speziell für den Hund toxisch sind und nicht gefüttert werden dürfen.
    Toxische LM und Pflanzen:

    http://www.br-online.de/wissenschaft/tiersendungen/sendungen/2005/20051102.html


    Plätzchen.. ..Süßigkeiten sind auch leere Industrialisierte Kohlenhydrate die sowieso nicht gesund sind für das Tier,
    ebenso eigentlich auch nicht für den Menschen,
    sie sind schlecht für die Zähne, Stoffwechselerkrankungen können dadurch auch entstehen.
    Es gibt von manchen Hundebesitzern ganz extreme Vorstellungen von Tierschutz,
    das sie Ihre Hunde nicht artgerecht ernähren sondern mit Soja füttern,
    was auch nicht so gesund ist wie die natürliche Biofleischfütterung.
    Die Menschen die Ihren Tieren Sojafutter als Alternative zum artgerechten Futter aufzwingen,
    das in meinen Augen lässt sich da auch hinterfragen, ob das Tierliebe ist?
    Das Problem ist immer man weiß nicht, was die Industrie alles so ins Hundefutter matscht.:(
    Krebsauslösende Faktoren sind auch Umweltverschmutzung, Rauchen der Besitzer...
    Ich füttere schwedisches Hundefutter,
    da ist garantiert das verschiedene schädliche Stoffe außen vor bleiben.

    http://www.premiumfutter.de/bozita-produkte.html

    Das ganze Thema Tierkrebs lässt sich denke ich besser im Tierforum diskutieren.

    http://www.tierliebe.at/forum/

    Alle Tiere benötigen gewisse Arten an Gemüse Pflanzen, Gräsern zur Gesunderhaltung,
    wesentliche Voraussetzung ist das das Gemüse ohne Chemie großgezogen ist,
    **möglichst Bio wie beim Menschen auch.**
    Soja gehört nicht zum artgerechten Tierfutter, zumal es auch im Rohzustand toxisch ist.

    Ich werde meinem Tier niemals nur Fleisch füttern, da kann man dann davon ausgehen,
    das es Mangelerscheinungen bekommt.

    Gruß

    Sonja
     
  6. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo Morgenwind,

    Honig muss auch nicht unbedingt ins Hundefutter kommen,
    die Konstellation dieser Kohlenhydrate und das Süße welches nicht gut für die Zähne ist, muss auch nicht unbedingt ins Hundefutter,
    Gemüse =>Polysaccharide aber auf jeden Fall!!!

    Honig ist gesünder als Zucker
    Dieses Argument wird häufig von Naturkostanhängern vertreten
    Sie behaupten beispielsweise, dass Honig ein gesundes Lebensmittel ist,
    weil er Vitamine und Mineralstoffe enthält.
    Diese Mengen sind aber in Wirklichkeit so gering,
    dass sie für die tägliche Versorgung keine Rolle spielen.
    Honig besteht hauptsächlich aus den Zuckerarten:
    Traubenzucker, Fruchtzucker, ein wenig Haushaltszucker sowie Wasser.
    Eine Portion Honig (20 g) enthält zirka 15 Gramm Zucker.

    Für eine Pankreas-diät-fütterung eines Hundes,
    ist der Quark als Eiweißträger ohne Lactose gesund.
    Mein erster Hund war so ein Sorgenkind. :(

    Gruß

    Sonja
     
  7. Roah

    Roah Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2005
    Beiträge:
    990
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    Wien

    Einen Hund füttert man auch nicht mit Kohlehydraten
     
  8. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
    Hallo,

    ganz so kann man das nicht so sagen,
    **Kohlenhydrate in Form von Gemüse gehört zur Ernährung des Hundes,**

    ""Zucker... Honig würde ich vom Speiseplan streichen,sie gehören nicht zur Ernährung des Hundes,"
    insofern ist die Aussage falsch.

    Es dürfen nur Kohlenhydrate in Form von
    Karotten, Erbsen, Mais, Lauch,
    was so ins Hundefutter gehört, gefüttert werden,
    wenn Nudeln =>dann das ganze Korn Vollkorn Nudeln und Reis,
    andere Kohlenhydrate würde ich nicht auf den Speisenplan setzen,
    schon mal gar nicht Hundeschoki.
    Bekommt ein Hund nur Fleisch,
    entstehen Mangelerscheinungen.

    Gruß

    Sonja
     
  9. Roah

    Roah Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    990
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    Wien

    Der Hund bzw. alle Hunderassen lassen sich auf den Wolf bzw. Goldschakal zurückführen und wurden aus diesen Tierarten herausgezüchtet. Wolf und Schakal sind carnivor (Jäger) daher reine Fleischfresser. Ein Wolf oder Schakal würde niemals Mais fressen genauso wie meine Boas nicht die fressen Ratten, Vögel usw.
    Roah
     
  10. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo Roah,
    weißt Du auch das die Fleischfresser Canis Lupus Pflanzenfresser erlegt haben, deren Mageninhalt bekanntlich mit Pflanzen gefüllt waren,
    außerdem fressen sie Gras.
    Ein Hund nur mit Fleisch zu füttern,
    bedeutet Ihn krank zu füttern, es entstehen Mangelerscheinungen.:(

    Liebe Grüße :liebe1:

    Sonja
     
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