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Kann kaum atmen

Dieses Thema im Forum "Atmung" wurde erstellt von regiona52, 22. November 2008.

  1. regiona52

    regiona52 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2008
    Beiträge:
    8
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    hallo,bin neu hier...das forum mit dem thema -atemtechnik -finde ich sehr interessant..ich habe seit jahrzehnten schon probleme mit dem atmen....durch falsches atmen kommt es zur hyperventilation....dadurch entstehen z.b.angst,zittern,schwitzen,hoher blutdruck,schwindel,kreislaufprobleme und luftnot....wenn man nicht richtig durchatmet oder unter kurzatmung leidet,gelangt zuviel kohlendioxyd in die lunge und zuwenig sauerstoff.dadurch kommt es dann zu den zuvor genannten symtomen...ich habe gelegendlich diese panikattaken.habe mal den notarzt rufen müssen....der war nicht begeistert,weil das keine lebensbedrohliche situation istin den augen der ärzte. ...es liegt halt nur an der falschen atmung...seither versuche ich bei solchen anfällen ruhig zu bleiben.ich wende dann eine geeignete atemtechnik an.kurz einatmen und lang ausatmen.die lippen einen spalt göffnet,so dass zuviel eingeatmetes kohlendioxyd am tag,entweichen kann...man kann unter google eingeben-hyperventilation-...da steht die genaue vorgehensweise drin...es hat mir sehr geholfen und ich bekomme durch meine eigenen massnahmen die situationen in den griff.vorher habe ich auch sonstwas gedacht,herzinfarkt,lunge oder sonst was schlimmes...die symtome traten meisst nachts auf.....dann habe ich mich immer vollständig angezogen,weil ich angst hatte,das nicht zu überleben..es ist ein psychisches problem kein organisches,es liegt an der falschen atmung....hierbei spielt der stress eine grosse rolle und andere psychische probleme...so,das war meine antwort .ich konnte da aus meiner erfahrung berichten und hoffe,dass ich etwas zur hilfe beitragen konnte.es gibt noch ein interessantes medizinisches portal,wo man sich ärztlichen rat einholen kann zu dieser problematik speziell..-qualimedic-...herzliche grüsse von margitta
     
  2. Schwarzerle

    Schwarzerle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2007
    Beiträge:
    444
    Hallo Margitta!

    Atem ist Hoffnung und wenn jemand Probleme damit hat, hat er die Hoffnung verloren. Wer hoffen kann... bzw. wieder hoffen lernt, findet auch seine richtige Atmung wieder.

    So sehe ich das

    Ich wünsche dir einen langen Atem... einen friedlichen Atem und natürlich ganz viel Hoffnung.

    Liebe Grüße:banane:

    Schwarz-Erle
     
  3. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Klingt als hätte Dir mal der Atem gestockt...

    Alles Gute
    Andreas
     
  4. Wizards

    Wizards Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juni 2007
    Beiträge:
    184
    Hallo Regiona52,

    wenn die Ursache ein psychisches Problem ist, dann solltest Du es einmal mit Meditation versuchen. Meditation wirkt Stress lösend und beruhigt das Nervenkostüm. Allerdings mußt Du die Übungen regelmäßig durchführen und auch für Dich das Ergebnis kontrollieren. Nutze dabei die Methode der Meditation, welche Dir am besten hilft.

    Hier kannst Du Übungen nachlesen:

    Tai Chi
    Meditationsübungen

    Desweiteren solltest Du Dir die Empfehlungen aus der Komplementärmedizin einmal ansehen:

    Angst und Panik

    Hier findest Du noch die Mixtur für einen Kräutertee, welcher nervenberuhigend wirkt:

    Kräutertee (nervenberuhigend)

    Ich hoffe, dass Dir diese Informationen eventuell nützlich sind.

    LG
    Wizards :)
     
  5. regiona52

    regiona52 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2008
    Beiträge:
    8
    Hallo Andreas.
    Danke für Dein Mitgefühl.Ich denke aber,dass Du mich nicht verstanden hast...Mit Atem stocken hat das nun wirklich nichts zu tun...Mein Rat:Du solltest diesem Thema vielleicht mit etwas mehr Respekt begegnen....Deine Wortkargheit kann man zwiespältig betrachten.....Ich hoffe nicht ,dass Du es ironisch gemeint hast...Was ich im Leben durchmachen musste,wünsche ich Keinem...Daher auch meine Atemprobleme und den daraus resultierenden weiteren Symtomen...Ich denke ,es gibt viele andere Mitglieder,denen es änlich geht und die dadurch mehr Verständnis aufbringen können.....Es wäre nett,wenn Du mir deine Antwort etwas präziser erläutern würdest...Ich nehme mal an,dass Du kein problem mit dem atmen hast,oder???????Herzliche Grüsse,Margitta
     
  6. regiona52

    regiona52 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2008
    Beiträge:
    8
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    Hallo Wizards... Vielen Dank für Deine Hilfe.Ja,es ist tatsächlich so,dass es psychische Probleme sind,die sich über einen langen Zeitraum manifestiert haben und alleine nicht mehr zu bewältigen sind ...Diese Probleme äussern sich dann in den genannten Symtomen,die einem die Lebensqualität ganz schön vermiesen...Da ich gegen jede Art von medikamentöser Behandlung bin,ist Dein Ratschlag(Meditation)sehr hilfreich...Erfahrung habe ich damit noch nicht und ehrlich gesagt auch wieder etwas Angst davor...Ich werde mir aber Informationen einholen.Es wäre mir lieb,wenn man diese Meditation erstmalig in einer Gruppe machen könnte,damit man nichts falsch macht...Das mit dem Kräutertee werde ich mal ausprobieren.Also dann nochmals vielen Dank für Dein Verständnis und Deine netten Ratschläge..Ich denke,dass ich einen Nutzen daraus ziehen kann...Herzliche grüsse von margitta
     
  7. regiona52

    regiona52 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2008
    Beiträge:
    8
    Hallo Schwarzerle...Danke für Deine Antwort...Du hast Recht,ich hatte die Hoffnung schon verloren...Ich denke jedoch ,man soll die Hoffnung nicht aufgeben .Deshalb bin ich für Ratschläge und mutmachende Worte sehr dankbar. Einen langen Atem kann ich gut gebrauchen,es wird schon......In diesem sinne alles Gute für Dich...Liebe Grüsse von Margitta...:banane:
     
  8. Wizards

    Wizards Mitglied

    Registriert seit:
    4. Juni 2007
    Beiträge:
    184
    Hallo Regiona52,

    ich hatte ein ähnliches Problem vor Jahren auch einmal. Ich kenne daher die Hyperventilation und Atemnot. Bei mir war die Ursache Dauerstreß verbunden mit einer ungesunden Lebensführung und dann in der Folge die Fehlschaltungen des vegetativen Nervensystems. Das sind die unbewußten Steuerungen, welche man nicht mehr selbst kontrollieren kann. Das Nervensystem spielt uns einen Streich. Der Arzt konnte mir damals auch nicht helfen, er sagte nur "sie hyperventilieren", denn organisch war alles gesund.
    Mein eigener Weg daraus war dann die Stärkung des Körpers und des Nervensystems mit wichtigen Spurenelementen und Vitaminen (das hatte ich vergessen zu erwähnen) und vor allem das Bemühen um eine gesündere Lebensweise verbunden mit einem Stressabbau, denn das vegetative Nervensystem musste vorrangig beruhigt werden. Für diesen Zweck ist daher die Meditation sehr hilfreich. Es sind noch andere positive Effekte, welche die Meditation auslöst.
    Auf diese Weise konnte ich persönlich meine Lebensqualität fast vollständig zurückgewinnen, aber es dauerte eine geraume Zeit bis sich alles wieder normalisierte.

    LG
    Wizards :)
     
  9. DiVINE

    DiVINE Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2004
    Beiträge:
    160
    Ort:
    Hamburg/Schleswig-Holstein
    http://www.gesundheit.de/krankheiten/lunge/hyperventilation-angst-dass-die-luft-wegbleibt/index.html

    Oftmals geht der Hyperventilation ein traumatisches Erlebnis voraus, in dem der Atem tatsächlich stockte .... insofern ist diese Anmerkung durchaus stimmig.

    Es ist erfreulich, dass Du mit Hilfe der Atemtechnik Deinem Körper Erleichterung verschaffen kannst und den Prozeß damit vermeiden.

    Noch erfreulicher wäre alledings, sich der Ursache der Panikattacke zu widmen, also nach dem Ursprung zu forschen, statt weiterhin "nur" die Symptome zu behandeln.

    Wenn man Deine Worte genau liest, hineinfühlt, dann erfährt man eine Menge über Dich - und es ist erkennbar, dass es einiges gäbe, das Dir helfen könnte, auf Deinem Weg.

    Bewusst Atmen, etwas erkennen, es annehmen durch Akzeptanz, das bedeutet manchmal auch, es zu entmachten, weiter atmen, alles noch einmal erfühlen und dann entscheiden, was nun tun damit? Loslassen, transformieren, heilen? .... Bestenfalls ohne jegliche Gabe von Medizin, Nahrungsergänzung etc. es sei denn, Dein Körper würde Dir im Dialog sagen, er brauche es für seine Balance. Du kannst das natürlich auch testen lassen, bitte von einem Fachmann/Frau.

    Ich wünsch Dir die Weisheit, Klarheit und Kraft, Deinen Weg zu finden.

    Übrigens: Die jenigen im Kreise der spirituellen Menschen, die KEINE heftigen Erfahrungen hatten, schreckliche Erlebnisse etc. kannst Du mit der Lupe suchen. Die Frage ist, wie geht der Einzelne damit um, was macht er daraus, für sich selbst?

    LG
    Johanna-Merete
     
  10. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
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    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
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    Liebe Margitta,

    entschuldige, ich sehe grade erst die Anzahl Deiner Beiträge, da kann ich nicht davon ausgehen, dass Du mich richtig einschätzt.

    Ich habe großen Respekt vor dem, was andere erleben und das ich Wortkarg geantwortet habe lag einfach daran, weil ich mir nach Deinem Beitrag überhaupt nicht sicher war, ob Du Dich überhaupt für diese Sichtweise interessierst. Hatte mehr den Eindruck, Du wolltest Deine Möglichkeit mitteilen. Darum schrieb ich nur diese paar Worte...

    Es ist so, dass es zwischen allem, was uns körperlich "aus der Bahn" wirft immer auch einen inneren Ursprung gibt. Selbstverständlich gibt es den Faktor Vererbung, wobei ich den auch ein wenig relativieren würde. Aber darum scheint es bei Dir nicht zu gehen...

    Atmen hat meist etwas mit Luft zu tun in Form von Raum haben oder Raum nehmen. Wie man so schön sagt, energetisch hängt das oft mit einer Blockade im 4. Chakra hinten zusammen. Wenn aber jemandem der Atem stockt, so wie Du es beschreibst, ist das Bild doch eigentlich ein anderes, darum schrieb ich meinen "Zweizeiler". Und der ist nicht ironisch gemeint. Ich habe eine ziemlich gute Ausbildung in die Verbindung zwischen Symptomen und den inneren Themen, wollte darüber sogar schon mal ein kleines Buch schreiben. Und da helfen einem manchmal so kurze Aussage einfach als Denkanstoß weiter, gleiches gilt ja z.B. für den berühmten dicken Hals, oder wenn einem etwas an die Nieren geht...

    Zudem, aber das fällt mir grade erst ein wo ich hier über meine Worte nachdenke, fällt mir ein, dass meine Großmutter starke Luftprobleme hat und ich mich frage, ob ich von ihr als Kind einen Anfall erlebt habe, der mich stark schockiert hat, denn auch wenn meine Freundin sich an Essig "verschluckt" hat, wurde ich oft ziemlich nervös. Ich schätze, da dürfte auch noch was sein. Mal schauen...

    Ich hoffe, dieses mal habe ich mich besser ausgedrückt...

    Lieben Gruß
    Andreas
     
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