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Jesus

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von lucius, 24. Februar 2008.

  1. lucius

    lucius Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2008
    Beiträge:
    2
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    hallo,

    ich nahm eure mitteilung wahr und wollte mich zu Jesus Archetyp äußern.
    Könige - als Essenzen - verkleiden sich, d.h. diese Essenz ist im Laufe
    des Lebenszyklus darauf angewiesen, daß sie Erfahrungen sucht, die mit
    dem Leben und Erfahrungen anderer Essenzen zu tun hat. Jesus war und
    ist eine Königsessenz, die in dem damaligen Leben, also vor rund 2000
    Jahren, eine Robe sozusagen wählte, die dem des Heilers ähnelt. Sein
    Seelenstamm ist auf einem kämpferischen Position. Seine Angst wertlos zu
    sein (Martyrer) führte zu dem Drama der Kreuzigung und bestärkte die
    Position 3 des Seelenstammes, d.h. die kämpferische Position, verbunden mit
    der Tatsache, daß junge Seelen -widerum die dritte Position - sich der
    Lehre bemächtigten.


    Lucius
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    Jesus :ob du bauer bist oder fürst ist schall und rauch:erinnere dich seines hinweises -ein jeder hat sein königreich in sich-er ist ein menschenfreund -denn dies gilt heute noch .und wo seine lehre lebt -da lebt er auch .drum erhebe dich du menschen könig -dein reich wartet -es wartet ein fest auf dich .
    alles liebeHw
     
  3. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema verschoben***

    LG Ninja
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.063
    Ort:
    burgenland.at
    nun ja, so ähnlich ist es schon, nicht wahr?!

    typen wie jesus sind menschen mit eigenschaften und fähigkeiten die weit über den durchschnittlichen menschen hinaus reichen.

    das problem liegt nicht in der jeweiligen person selbst, sondern wie die anderen damit umgehen möchten. in der direkten begegnung erweist sich so ein mensch als überlegen, und die direkte folge wäre dessen anerkennung als führende person, weil er zum beispiel weiss wie mogen das wetter sein wird :clown:

    damit wird aber das eigene abwehrsystem eínes jeden auf den plan gerufen, denn durch eine solche person entsteht ein eigenes persönliches minderwärtigkeitsgefühl, dass eine solche unerreichte qualität von haus aus ablehnt.
    etwas anderes ist es wenn man sich an den werten eines verstorbenen solchen gütlich weidet, denn dann kann nichts mehr passieren, das überholen ist ja ausgeschlossen.

    also wie umgeht man eine solche entwicklung sinnvoll?

    im fall jesus hat das dann so ausgesehen, dass er atraktive werte, wie das heilen zum beispiel bedingungslos weitergegeben hat, an eine qualifizierte menge von personen.

    im zusammentreffen mit wirklich autorität besitzenden personen, war er jedoch davon ausgegangen, dass dies nicht vordringlich der fall sein müsste, und hat lediglich strukturelle ideen berücksichtigt,
    etwa das zusammenführen der samariter und essener mit den pharisäern und sadduzäern und zäloten.
    das war das bekannte "enge tor", der religiöse weg. oder kennt das einer nicht??
    im gegensatz zum rein politischen, der weg über die 12 stämme des landes,
    welches man sehr leicht auch als "das grosse tor" bezeichenen kann.
    das kennt man aber schon, oder??

    die idee war einfach und logisch:
    im messianischen gedanken einer zusammenführung,
    bot der weg über die religion die geringeren ausfallsmöglichkeiten (5 richtungen), besonders dann, wenn man selbst nicht nur eine, sondern sogar zwei im eigenen marschgepäck verkörperte.
    mit der "verbrüderung" der pharisäer wäre die sache gelaufen gewesen.
    etwa so: "es ist vollbracht."
    darüber hinaus war es der friedliche weg, und nicht der zwingende.

    war irrsinnig toll, dass sie den aufgehalten haben. :rolleyes:
    wer weiss was der noch alles angestellt hätte. :blue2:

    ergänzung: das begräbnis in galiläa musste "verschleiert" werden,
    und ein teil der apostel musste in jerusalem bleiben,
    sonst hätte sich eine politische situation ergeben,
    sie waren nämlich mehrheitlich samariter,
    die nach norden in die heimat gegangen wären.

    und das war kein aspekt der ewigen treue zum meister,
    sondern allein ureigenstes interesse.
    aber der meister war nun tot,
    da konnte man seine werte doch fraglos dafür verwenden.

    das problem bestand weiterhin, wurde nicht gelöst,
    geriet in generationen dann in vergessenheit,
    hat heute neue inhalte bekommen.

    ist das geworden, was ganz oben steht.

    und ein :weihna1
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.063
    Ort:
    burgenland.at
    und nun das wetter.

    vergangenes wochenende: sehr sonnig.

    die vorschau auf die kommende woche: dunkle wolken ziehen auf, kühler, tagsüber unbeständig.

    das schaffen wir schon,
    so blöd kann´s gar nicht gehen!


    und ein :weihna2
     
  6. vittella

    vittella Guest

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    Nee,ich kenne beides nicht...
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.063
    Ort:
    burgenland.at
    die besten bilder vom jerusalemer tempel bekommt man,
    wenn man "robinsonbogen" bei google eingibt.

    der robinsonbogen schliesst an die noch vorhandene klagemauer an.
    im gegensatz zu allen anderen zugängen, führt das tor darauf über eine dreiteilige treppe. diese dreiteilung erinnert sehr stark an die gezeichnete form des kreuzganges mit anschliessender kreuzigung. die soll aber genau entgegengesetzt - diagonal - ausserhallb des schaftores stattgefunden haben. demnach wäre der wahre sachverhalt in der mitte, im tempel selbst, zu suchen.

    das war der geographische hinweis, den jeder kennen sollte.
    den geistigen dazu liefert uns philippus in "seinem" evangelium:

    Spruch 76: Es gab drei Häuser als (15) Opferstätten in Jerusalem. Das eine, das sich zum Westen hin öffnende, nannte man ,das Heilige`. Das andere, das zum Süden hin offen war, nannte man das ,Heilige des Heiligen`; das dritte (20) war nach Osten hin geöffnet und wurde das ,Heilige der Heiligen` genannt, der Ort, den der Hohepriester allein betritt. Die Taufe ist das ,heilige` Haus, die Erlösung ist das ,Heilige des Heiligen`, das ,Heilige der Heiligen` (25) ist das Brautgemach. Die Taufe enthält die Auferstehung [und die] Erlösung. Die Erlösung (ist) im Brautgemach, das Brautgemach aber in dem, was erhabener (als sie) ist. [...] du wirst nicht finden [...] (30) sind diejenigen, die beten [...] Jerusalem [...] Jerusalem, indem [...] Jerusalem [...] die man nennt die ,Heiligen (35) der Heiligen`. [... der] Vorhang zerriß [...] Brautgemach außer das Abbild [...] ( 70.1) oben. Denn sein Vorhang zerriß von oben nach unten; denn es ist angemessen für einige, von unten nach oben zu gehen.

    gleich zu beginn wird darauf hingewiesen, dass der tempel bereits vergangenheit ist.
    daraus ergeben sich auch die darauf folgenden erklärungen:
    steht man im osten, dann blickte man über das ganze feld, und einst bewegte man sich aus dem tempel in die richtung des betrachters, also von westen aus nach osten, und das tor im osten wird als das westtor bezeichnet.
    von innen nach aussen.
    das südtor ist dann eigentlich das nordtor und wurde "schaftor" genannt.
    das führt nach golgotha.
    das dritte tor geht von osten nach westen, hier das osttor, richtung stadt, für jene bewohner die immer in der nähe des tempels waren.

    durch dieses osttor im westen sind der nazaräner und seine jünger an diesem 4.4.37 gegangen, in der nacht. im grossen vorhof der direkten tempelanlage kam es dann zur vereinigung aller religiösen strömungen im jüdischen glauben - zur probe - denn das eigentliche fest war noch nicht gekommen.

    trotzdem war es ein akt der einheitlichen verbrüderung im glauben.
    (pharisäer, essener, sadduzäer, samariter, zeloten)
    so ist auch der mit schmerzen transportierte satz zu verstehen: "es ist vollbracht."

    danach wurde der teil geprobt, mit begrüssung, dankesrede, gebet, ehrung, usw.
    dafür war der unmittelbare bereich vor dem eigentlichen tempel mit treppe zu eben dem vorgesehen, in dem nur die jeweils vordersten und ranghöchsten zutritt hatten. etwa der nazaräner, andreas und jakobus, mit den ehrenzeichen der zwei schwerter.

    nun ja, und dort und damals ist es gewesen, nach diesen aufzeichnungen des philippus, nach der zerstörung jerusalems, wo der nazaräner von rückwärts ermordet wurde. aus den tempel heraus. natürlich nicht wirklich tot, denn man glaubte damals schon an das weiterleben der seele. aber trotzdem war die ganze sache doch zu pikant, besonderst der ort selbst um darüber viele worte zu machen.

    die sache war ein glatter durchschuss, denn die ganze mannschaft ist durch das westtor des tempels gekommen - das "tor der verwerfung" wie es heisst - und beim osttor richtung ölberg entschwunden. danach ging es so ähnlich wie im text der bibel weiter, richtung anklage und golgotha.

    kann durchaus möglich sein, dass judas bei der gelegenheit - aus nichtigen gründen - getötet wurde. (also nur kuss, bussi-bussi, und kein brautgemach - verstehst?) etwa beim aufgreifen der leiche des nazaräners.
    und dabei ganz auf die erlernte ausübung als heilpraktiker für das wohl der menschen vergessen hatte. aus welchen familiären gründen auch immer das der fall gewesen sein mochte. so wurde er von einem neuen bruder im glauben selbst gerichtet, und der andere war natürlich auch für alle ewigkeit dahin.

    das ist in etwa das "grosse tor", das politische.

    so wie die UNO oder die EU.

    und nun kommen wir zum "engen tor",
    aber das ist eine andere geschichte ...

    und ein :cool:
     
  8. cyrus

    cyrus Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2007
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    wollt nur kurz Hallo sagen, mir gehts bestens.

    Kann mir im Zshg mit Jesus jemand erklären,
    welche Bedeutung der Palmsonntag hat.

    Lieber Gruß an ALLE

    cyrus
     
  9. jona

    jona Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2007
    Beiträge:
    372
    Ort:
    Niederösterreich

    Hi Cyrus!

    Meine gut katholische Antwort:

    Jesus zieht auf einen Esel nach Jerusalem ein, viele jubeln ihm als wahren Mesias zu.
    Einmal im Jahr spielen das Christinne und Christen nach. -
    Ein paar Tage später gedenken sie, wie die Hellaufbegeisterten nichts dagegen unternehmen, daß er gefoltert und hingerichtet wird.

    Näheres:
    http://www.kirchenweb.at/feiertage/00ostern/palmsonntag.htm
    http://stephanscom.at/zeiten/osterzeit/0/articles/2007/03/29/a12599/

    lg
    Jona
     
  10. vittella

    vittella Guest

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    Autsch :autsch:
     
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