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I-Doser - "virtuelle Rauschzustände"

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Tarbagan, 5. Januar 2011.

  1. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Werbung:
    http://i-doser.com/

    Dieses Programm verwendet angeblich binaurale Beats, um verschiedene Hirnregionen anzuregen, und kann so verschiedene Rauschzustände simulieren. Würd mich interessieren, was die Leute hier so dazu sagen/fühlen.

    Auf der Seite rechts unten sind Samples, die man sich anhören kann. "Orgasmus", "Peyote" usw.

    Mit Kopfhörern anhören, irgendwo gemütlich hinlegen oder meditieren oder einfach nur entspannen und schaun, was passiert.


    Ich hab das heute mal ausprobiert (im Zug nach Wien) und verfiel relativ schnell immer wieder in einen Trance-artigen Zustand, der sehr angenehm war. Ob damit richtige "Rauschzustände" simuliert werden können bezweifle ich, aber hey, it's worth a try.
     
  2. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    das geht billiger



    ;)
     
  3. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Naja, solche Self-hypnosis Videos und binaurale Beats sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Self-Hypnosis funktioniert bei mir auch teilweise ganz gut.

    Aber ich hab grad festgestellt, dass die Samples nur 30 sek lang sind, was natürlich Blödsinn ist.

    Egal, gibt genug gratis Samples wo anders, z.B. da:
    http://www.jetcityorange.com/meditation/slides.html
     
  4. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    I-Doser ist einfach genial.

    Eine Möglichkeit schnelles Geld mit wenig Aufwand zu machen - gut umgesetzt. :thumbup:
    Spricht sicher viele Apple Kunden an und tolles Marketing haben die auch.
     
  5. DadaSupportTeam

    DadaSupportTeam Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2010
    Beiträge:
    2.795
    Ich habe schon selbst binaurale Beats erstellt und kenne mich damit sehr gut aus. Nun, die Effekte sind nicht so weitreichend, dass man jetzt von einer sehr tiefen Veränderung sprechen könnte.
    Ich habe allerdings schon rein experimentell Sounds hinbekommen,
    die nach dem Hören dein Gehör so verzerrt haben, dass deine Stimme elektrisch beim Sprechen klang. Eine sehr gagige Sache, weils durch eine Art Overload zustande kommt.

    Das war aber nur eine Spielphase und die liegt bereits mehrere Jahre zurück.
    Ich habe mich auch mal mit einem Entwickler auf diesem Gebiet unterhalten.
    Spannendes Thema, aber wenn man sich anguckt, warum man daran Interesse hat, verschwindet es auch schnell wieder.
     
  6. Tarbagan

    Tarbagan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2010
    Beiträge:
    6.880
    Werbung:
    http://download.cnet.com/3001-2054_4-10396009.html?spi=520d192733023725ca1b526217b5f22c

    Hier kann man sich das i-Doser program (gratis) runterladen und hat 2 samples dabei.


    Ich finde das ganze nicht uninteressant. Zwar halte ich es für Schwachsinn, dass man gezielt die wirkung verschiedener Drogen simulieren könnte, aber wissenschaftlich scheint was dran zu sein an den binauralen Beats.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Binaurale_Beats#M.C3.B6gliche_Effekte_auf_das_Hirn
     
  7. DadaSupportTeam

    DadaSupportTeam Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2010
    Beiträge:
    2.795
    Das mit dem Drogengetue ist Marketingschwachsinn.
    Habe das vor Jahren schon mal gelesen.
    Irgendwie muss man das ja verkaufen.
    Natürlich wirkt es auf Hirnregionen und versetzt dich in Alpha/Betha...zustände. So weitreichend sind die Wirkungen aber nicht.
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Naja... das Musik Effekte auf das Gehirn hat ist ja keine neue Erkenntnis und es gibt schon lange Musikrichtungen die ganz gezielt mit diesen Effekten spielen (Acid-Rock, Noise, Goa/Psy-Trance, Post-Metal/Post-Rock usw.) - der Unterschied zu Binauralen Beats ist, denke ich blos der, dass B-Beats das eher vom konkreten Wissenschaftlichen Standpunkt her angehen, während die genannten Musikrichtungen eher Intuitiv und vom Künstlerischen Standpunkt her.

    das krasseste "nicht Drogen Induzierte Drogenflash" hatte ich übrigens mal bei >><<
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
  9. DadaSupportTeam

    DadaSupportTeam Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2010
    Beiträge:
    2.795
    Ne, also die binauralen Beats lassen sich eigentlich in richtige Musik nur als sublime Muster einbauen.
    Durch Überlagerung / Differenz von Sequenzen werden die Beats in deinem Gehirn erzeugt.
    Wenn du auf dem linken Ohr 50 HZ hast und auf dem rechten Ohr 51 HZ, dann erzeugst du nen binauralen Beat von 1 HZ und der ist dann sehr langsam, sehr tief und sehr bassig. *g*
    Perfekt für tiefe Zustände.
    Das variiert dann so von 0-12 HZ, gibt 50 HZ usw usf...
    das alles kann man dann noch mit Planetenabständen kombinieren, aus denen man die Hertzzahl ermittelt, also eine Form des Logarthmierens..
    und kann dies sogar auf Chakren anwenden.
    Alles solalaaa...auch rein wissenschaftlich gesehen. Binaurale Beats im Rohzustand können sehr ekelhaft klingen. *g*
    Kennt jeder Mensch mit Tinnitus oder nach einem sehr lauten Konzert.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. Dezember 2014
  10. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    naja... aber die ergeben sich fast automatisch, wenn man z.b. mit einem Synth mit mehreren Oszilatoren arbeitet und sie nicht synchron laufen lässt, sondern eben diese Schwebung erzeugt, oder wenn man mehrere verschiedene Hall und Echozeiten überlagert oder, wie bei Acidtechno - wenn die LFOs so schnell sind, dass sie einen Eigenklang erzeugen der den Oszilatorklang überlagert.

    Auch bei der Gitarre geschieht ja ähnliches, wenn die Einzelnen Saiten sich gegenseitig in schwingung bringen, bzw wenn der Klang vom Lautsprecher so stark ist, dass er auf der Gitarre rückkoppelt

    klar ist es bei "Manueller" Klangerzeugung nicht so gesteuert und durch die Phsyikalische Beschaffenheit z.b. von Saiten bleiben eher Obertöne am schwingen, die keine SChwebung erzeugen, weil sie ja in ein einem ganzzahligen Verhältniss zur Grundschwingung mitschwingen... aber sobald ein Synth ins spiel mit mehreren Oszilatoren und LFOs oder mehreren Choruseffekten wird sowas fast schon zum gewöhnlichen Ausdruck der Musikproduktion

    jedenfalls im Techno und Elektronik Frickel bereich ;)
     
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