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Hormonstörungen

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Schrödingers Katze, 17. März 2007.

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    Hallo ihr Lieben!

    Mich plagt mal wieder ein Problem, unter dem ich schon mal lange Zeit gelitten habe. Stressbedingt hat sich mein ganzer Hormonhaushalt quergestellt, ergo alles ist komplett durcheinander. Zuviel Testosteron und entsprechende Symptome (kein Eisprung, erst überhaupt keinen Zyklus mehr, seither Dauerblutungen). Schilddrüsenprobs hab ich keine, sondern def. zuviel Testosteron, dass bei der damaligen Behandlung auch nicht sonderlich weniger geworden ist. Aber zumindest waren die nervigen Blutungen dann wieder im Griff.
    Ich meine, ich könnt zum Doc gehen, mir wieder die doppelte Dosis Östrogene und/oder Gestagene verpassen lassen und gut ist (bis zum nächsten Mal). Ich will das aber nicht. Gibt es nicht irgendwelche homöopathischen Tricks, um dem Zyklus wieder zu regulieren? Agnus Castus nehm ich schon mal. Aber das wirkt ja auch erst nach einer gewissen Zeit, wenn überhaupt. Ist es überhaupt möglich, das ohne Zusatz- bzw. Ersatz -Hormone wieder auf die Reihe zu kriegen?
    Manchmal denk ich mir sogar, vielleicht ist es möglich mein Gehirn dahin zu bringen, dass es das wieder in Ordnung bringt. Schließlich war der Auslöser diesmal auch wieder immenser Stress und nicht zuletzt wird das ja vom Hirn aus geregelt.

    Für Tipps und Tricks und vielleicht Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar.

    Liebste Grüße, v-p :)
     
  2. Auriel

    Auriel Mitglied

    Registriert seit:
    9. August 2005
    Beiträge:
    418
    Ort:
    Salzburg
    Falls du noch nicht dort warst: die erste Anlaufstelle - die im Gegensatz zu einem Frauenarzt kompetenter in diesem Bereich ist - ist ein Endokrinologe. Diese sind Hormonspezialisten und würden dir für die Behandlung auch nicht nur die Pille bzw. eine ähnliche Hormontherapie verabreichen. Es gibt da auch noch ganz andere Präparate (voraus gesetzt man findet die genau Ursache bzw. das Krankheitsbild).

    Zum anderen solltest du mal deinen Zyklus kontrollieren, ob wirklich ein Eisprung stattfindet und wenn ja, wann dieser genau ist. Das kann man nur mit einer Methode sicher feststellen, nämlich mit der symptothermalen Methode (die man auch zur Verhütung verwenden kann). Dabei misst du täglich deine Aufwachtemperatur und untersuchst einmal täglich deinen Zervixschleim. Diese beiden Beobachtungen trägst du dann in eine Kurve ein und im Laufe des Zyklus siehst du dann, was sich tut.
    Konkret findet man so mit der Methode raus, wann der Eisprung ist und dementsprechend, wann die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage sind (danach kann man eben verhüten - nach dem ausgewerteten Eisprung könnte man z.B. ungeschützt Sex haben und während der fruchtbaren Tage verwendet man eben eine Barrieremethode).

    Jedenfalls könntest du mit dieser Methode deinen Zyklus beobachten, weißt damit, wann der Eisprung und auch wann deine Periode sich einstellt. Und wie lange die Hochlage ist (die Zeit vom Eisprung bis zur Menstruation). Anhand dieser Länge könnte man dann auch sagen, ob du z.B. eine Gelbkörperschwäche hast (alles was unter 10 Tage vom Eisprung bis zur Periode dauert).

    Infos zur symptothermalen Methode findest du hier:

    http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/roetzer_methode.htm
    http://www.nfp-forum.de
     
  3. gottsanne

    gottsanne Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2007
    Beiträge:
    72
    hallo venus pluto-
    also ich habe seit ca. 10 jahren menstruationsstörungen- sprich hormonschwankungen- wie bei dir ist "stress" der auslöser für diese unregelmäßigkeiten.
    hatte sogar mal ein ganzes jahr keine regel und zur zeit jeden 2. monat- dazwischen auch mal wieder monate wie nach der uhr- pünktlichst und ohne pms-
    ich kann dir nur sagen, dass ich nichts mehr nehme und einfach begriffen hab, dass mir das etwas sagen will. eines weißt du ja schon. stress begünstigt es, aber schau dir mal den stress genauer an. was ist es für einer??
    bei mir ist es besonders schlimm, wenn ich glaube, ich müsste eine job annehmen der mir die existenzängste nimmt. also wo ich nur von den ängsten geleitet werde und das "gottvertrauen" beiseite schiebe. dann hauts mir alles zam. oder wenn ich etwas mache, was meinem inneren widerspricht. ich mich irgendwo verstelle- sei es in beziehungen oder eben wieder job.
    außen sieht die situation vielleicht nach stress aus, innen ist es bei mir aber immer selbtbetrug-
    schau dir GANZ GENAU an, wann du es hast. ob du dien leben so lebst wie du es dir erträumt hast-
    ob du dein inneres nach außen bringst oder ob du dich beschummelst.
    ich würde dir gerne bessere tipps geben, aber ihc kann dir mal eben nur von meiner sicht berichten und da schaut es wie beschreiben aus.

    aja- alle zugeführten hormone können deinen haushalt noch mehr zam hauen, denn im grunde IN WIRKLICHKEIT ist dein körper gesund. deine organe funktionieren alle tadellos- der haken liegt wo anders und den musst du finden.
    :liebe1:
    liebe grüße
    gottsanne
     
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    Hallo Ihrs :liebe1:

    erstmal Danke für die lieben Antworten!!!!

    Bis auf einmal vor ein paar Jahre hab ich sonst nie Stress mit dem Zeuch. Damals wars genauso wie jetzt - Zyklus eingestellt. Meine Regel kommt/kam pünktlich wie ein Uhrwerk, bis auf Pickel :clown: kaum PMS (ausser Gezicke und Geheule). Bauchschmerzen oder sonstiges hatte ich auch so gut wie nie. ABER Stress hoch 10 - und den ganz ähnlich wie du ihn beschreibst, gottsanne.

    Ja, ja, jaaaaa! Damals wars in der Hoch-Trennungsphase von meinem Mann. Ein unendlicher Druck lastete auf mir. Aber statt endlich mal Tacheles zu reden, fuhren wir noch in den Urlaub. Ich hab mich ständig verstellt, kaum mehr geschlafen, weil ich wenigstens nachts allein sein wollte... und dann fings halt an.
    Und jetzt war der Auslöser Existenzangst. Weder Geld für was zu essen, noch Appetit vor lauter Angst. Ein paar Kilo innerhalb kürzester Zeit angenommen - und Hola! da - hatten wir wieder das gleiche Problem.
    Mein Doc fragte mich damals auch gleich: Stress? Gewichtsverlust? Bei letzterem erklärte er mir, da gäbe es so eine Faustregel: also, wenn man innerhalb von dieser und jener Zeit soundsoviel Prozent abnimmt, dann könne man damit rechnen, dass man Probs mit dem Zyklus kriegt, weil der Körper keine Kraft mehr dazu hat (Frag mich eh manchmal, wozu das alles gut sein soll :) )
    Das Komische war ja auch, dass ich in den drei Monaten, in denen ich gar keine Blutungen mehr hatte, genau wußte, dass sich das Blatt wieder wenden wird. Wahrscheinlich selbsterfüllende Prophezeiung. Kein Wunder, schließlich wird das ja von "oben" gesteuert und ich bin mir sicher, dass die Psyche ein enorm große Rolle spielt.

    Liebe Grüße, v-p
     
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