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Homöopathie bleibt eine gute Alternative

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von innocento, 8. September 2005.

  1. innocento

    innocento Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2003
    Beiträge:
    82
    Ort:
    Breite: 49°11'54.30"N Länge: 10°10'40.66"E
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    Pressemitteilung von: Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.


    Ulm, 1.9.05

    Der Entwurf eines neueren Reports der Weltgesundheitsorganisation WHO
    beschreibt die Wirkung der Homöopathie positiv. Im Report heißt es: "Die
    Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien in den letzten 40 Jahren haben
    gezeigt, dass die Homöopathie gegenüber Placebo überlegen ist und der
    konventionellen Medizin in der Behandlung von Menschen und Tieren
    gleichgestellt werden kann."


    Dieses Ergebnis nahm die medizinische Zeitschrift Lancet als Anlass zum
    Kontern und beschwörte in seiner 27. Ausgabe "Das Ende der Homöopathie".
    Dem zu Grunde liegt eine Studie des Forscherteams um den Schweizer Prof.
    Egger, die im Ergebnis besagt, Homöopathie sei nicht wirksamer als ein
    Placebo. Allerdings lässt die genauere Betrachtung der Arbeit erhebliche
    Zweifel an deren Wahrheitsgehalt aufkommen.


    Wolfgang Heinemann, Vorstand beim Verband klassischer Homöopathen
    Deutschlands VKHD, steht der veröffentlichten Studie skeptisch gegenüber:
    "Die statistischen Methoden der Analyse sind mehr als zweifelhaft".

    Verzerrt wird das Ergebnis zusätzlich noch dadurch, dass nur 16% der
    einbezogenen Studien über Homöopathie tatsächlich nach den
    homöopathischen Regeln durchgeführt wurden
    . Beim überwiegenden Rest
    wurden homöopathische Arzneimittel nach schulmedizinischen
    Gesichtspunkten verordnet.
    Weiter erklärt Heinemann: "Sogar das Forscherteam selbst, eigentlich zur
    Neutralität verpflichtet, wird im Lancet mit stimmungsmachenden, bereits im
    Vorfeld der Studie geäußerten Antiparolen zitiert. Die Voreingenommenheit der
    Autoren ist allzu offensichtlich und steht im Widerspruch zu ihren eigenen
    Forderungen."


    Fakt bleibt, dass die Homöopathie zu den beliebtesten alternativen Therapien
    der Bundesbürger zählt. Neuere Umfragen zeigen: 70% der Befragten
    wünschen sich die Verfügbarkeit einer homöopathischen Behandlung.


    ____________________________________________________________



    Heel: Stellungnahme zur Publikation in „The Lancet“

    Kernteil des Berichtes in „The Lancet“ ist eine Metaanalyse von Egger et al.
    Eine Metaanalyse ist eine zusammenfassende Bewertung mehrerer Studien mit
    vergleichbarer Zielrichtung. Ziel ist, die einzelnen Aussagen zu einer
    gemeinsamen Aussage zusammen zu fassen und zu präzisieren.

    Insgesamt wurden 220 Studien in die Metaanalyse einbezogen – 110 aus der
    Allopathie und 110 aus der Homöopathie. Lediglich 14 Studien gingen aber in
    die Endbewertung ein, 6 allopathische – und 8 homöopathische Studien.

    Das dabei angewendete Auswahlverfahren wird aber nicht transparent
    gemacht
    , ebenso bleibt dem Leser unbekannt, welche Studien letztlich
    ausgewählt wurden. Insgesamt liegen eine Reihe von veröffentlichten
    Metaanalysen vor, die sich mit der Wirksamkeit der Homöopathie beschäftigt
    haben.

    Darunter befinden sich Studien mit positivem Ergebnis für die
    Homöopathie, z.B. von Linde et al., 1997 sogar in „The Lancet“ veröffentlicht.

    Vor allem aber wird die Wirksamkeit der Homöopathie durch klinische Studien
    und Ergebnisse aus der Grundlagenforschung untermauert. Diese Studien sind
    zum Beispiel in international renommierten Fachzeitschriften erschienen, wie
    „Cancer“, „Head and Neck Surgery“, „European Heart Failure“, „Microvascular
    Research“, „Inflammation Research“, „Clinical & Developmental Immunology“.

    Hinzu kommt, dass die Homöopathie von einer inzwischen 200 Jahre
    rückblickenden Erfolgsgeschichte begleitet wird. Inzwischen dürfen hunderte
    Millionen von Menschen ihre Gesundheit dieser Methode verdanken.
     
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