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Heutiger Zeitungsbeitrag in der U-Bahnzeitung

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Co1604, 7. August 2007.

  1. Co1604

    Co1604 Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2005
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Wien
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    Also mir kam heute morgen der Kakao von der Erstkommunion hoch als ich die U-Bahnzeitung durchblätterte und den Artikel über Natascha Kampusch las.

    Nummer 1:Würd ihr jetzt endlich mal Ruhe zustehen.
    Nummer 2:Find ich es megadreckig von dieser "Zeitung" das die echt die komplete Adresse von ihrer Mutter in den Artikel schreiben.
    Es betrifft mich persönlich ja nicht aber ich finds echt mies.
    Bitte kennen die einen Datenschutz??? Bäääh zum schreien !!!!

    Was sagt ihr dazu ?? :confused4

    liebe Grüße Co
     
  2. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Typisches Sommerloch. Früher waren´s die Fastkollisionen von Flugzeugen, die ohnehin beinahe täglich vorkommen. :foto:
     
  3. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema verschoben***

    LG Ninja
     
  4. lilaengel1965

    lilaengel1965 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juni 2005
    Beiträge:
    3.606
    Ort:
    Wien
    naja, ich sag dazu, dass das jeder selbst entscheiden muss,

    gerade das thema "n.kampusch" wurde ja in den medien breit getreten,
    die mutter hat nun ein buch geschrieben, das in der sonntags- krone vorabgedruckt wird,

    mir kommt vor, es wird alles getan, um zu geld zu kommen ...
    (jeder bericht in der zeitung bringt der familie/der mutter/ geld)
    meine subjektive meinung ...

    und selbst natascha kampusch sagte ja mal in einem interview,
    dass sie daran sei, ein buch über ihre sichtweise zu schreiben ...

    wenn die mutter das ok zur adress-veröffentlichung gibt,
    wird es die zeitung auch so drucken,
    wenn sie das ok nicht gab, wird´s ne klage geben, denk ich mal.

    die lila
     
  5. Co1604

    Co1604 Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2005
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Wien
    hallo lila

    also ich würde meine adresse nicht veröffentlichen lassen...aber es weiss doch eh schon jedes kind wo die wohnen ...na ja

    wir lesen es sicher bald in der zeitung

    lg co
     
  6. SandyEngel

    SandyEngel Guest

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    als mein mann ermordet wurde, waren die zeitungen wochenlang voll von artikeln jeglicher art - mutmaßungen, beleidigungen, halbwahrheiten und dgl - damit musste ich leider leben....

    als sie aber anfingen, die vollen namen und adressen meiner kinder zu veröffentlichen, wurde ich zur furie !!!!
    meine kinder wurden quer durch österreich von journalisten verfolgt, das muss man sich mal vorstellen!
    ich rief in den redaktionen an und drohte ihnen mit klagen, wenn sie das nicht sofort einstellen würden! die agieren ohne rücksicht auf verluste, wenn man sich nicht wehrt. ob die menschen familie, freunde, chefs haben, interessiert kein schw...., hauptsache die seiten werden gefüllt.
    aber nicht mit mir!!!

    sofort war ruhe und es erschien kein einziges foto oder irgendein artikel mehr ohne mein einverständnis.


    sandy
     
  7. Lobkowitz

    Lobkowitz Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juni 2003
    Beiträge:
    3.278
    Ort:
    Wien
    das ist auch völlig richtig..
    ich finds arg, daß diese zeitung ketzt kampusvchs kiondheit aufrollt etce tec. wen ghet das was a`?
    sie solen sie in ruhe leben lassen un sich um dienge kümmern, die wirklich wichtig sind.. davon gäbs genug, aber die werden verschwiegen..... uns mit "sensationsstories" wird vom wesentlichen abgelenkt
    gerade in wien würde die politik der stadtregierung bände füllen..
    alles liebe
    thomas
     
  8. Niviene

    Niviene Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2006
    Beiträge:
    950
    Ort:
    Stmk.
    Das versteh ich ja auch, dass man sich gegen Medien zu wehr setzen muss, aber ich frag mich bloß eines: Warum stellen sie sich selbst trotzdem immer wieder in den Mittelpunkt (zB das Buch) wenn sie angeblich ihre ruhe haben wollen?!
     
  9. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Normalerweise haben Schriftsteller nicht viel Medienrummel um sich rum. Bücherschreiben ist eine Methode der Aufarbeitung (kann auch anderes sein). In einem Buch kann man auch genau das schreiben, was man von sich preisgeben möchte. Die Zeitungen zerren alles, was sie kriegen können ans Tageslicht...
     
  10. SandyEngel

    SandyEngel Guest

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    wie wahr!!!

    wenn man selbst betroffen ist, lernt man diese mechanismen erst so richtig kennen und sowas wie hilf- bzw. wehrlosigkeit macht sich breit.
    man fühlt sich fast ausgeliefert.

    die seiten wollen ja gefüllt werden - täglich ........

    ich muss allerdings auch sagen, daß ich auf viel verständnis gestoßen bin, als ich dann mit den leuten gesprochen habe.

    es ist natürlich auch immer wieder eine gratwanderung zwischen informationspflicht und sensationshascherei, aber ein bisschen sensibilisierung für die lage der betroffenen kann nicht schaden.

    lg
    sandy
     

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