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Griechenland rebelliert

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Nightbird, 20. Dezember 2010.

  1. Nightbird

    Nightbird Guest

    Werbung:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/12/es-lauft-ein-aufstand-in-griechenland.html



    Ich sag es mal mit den Worten eines Youtube Kommentars:

    "May these sparks ignite the revolutionary fires that cleanse this planet of the crooks!
    "
     
  2. Laura 272

    Laura 272 Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2006
    Beiträge:
    390
    So wird es hier später auch mal aussehen, die Leute haben nur vieles hier noch nicht erkannt.

    Die Polizei hat in Stuttgart ja schon mal geübt.
     
  3. Nightbird

    Nightbird Guest

    So wird es sein. Das wissen die, die an der Macht sind ganz genau und rüsten sich schonmal dafür.

    VG
     
  4. Chuan

    Chuan Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2010
    Beiträge:
    353
    Ort:
    hier & da
    das es früher oder später ( in deutschland wohl ehr später ) zu soetwas kommen wird denke ich schon

    die frage ist wie werdet ihr reagieren ? bzw werdet ihr reagieren ? wie verhaltet ihr euch wenn es soweit kommt

    momentan bin ich mir unsicher weil es auch den anschein macht das es gewollt ist es gab in allen den ländern
    wo es abgeht schon im vorfeld zündstoff damit mein ich nicht seitens der demonstranten, den man auch hätte verhindern können

    wen es in mehr ländern abgeht was ist die folge ? militäre im inland ?
    und vieles mehr .....

    vor einigen jahre hätte ich da nicht viel überlegt und wäre dicke dabeigewesen, aber mittlerweile sehe ich alles etwas anders und denke
    doch etwas mehr drüber nach...... trotzdem kann ich mit den demonstranten
    mitfühlen ob sie nun das richtige tun oder nicht ........
    was denkt ihr
     
  5. Nightbird

    Nightbird Guest


    Ich denke, dass wir mitten im Schlamassel landen werden, ehe wir uns versehen haben und ohne lang Bedenkzeit dafür haben werden, was nun richtig oder falsch ist.

    Das mit dem "gewollt" kommt mir auch immer wieder in den Sinn. Dummerweise kann man so ein Chaos recht leicht provozieren, wenn man möchte...

    Das Problem ist, dass ab einem gewissen Punkt die Stimmung umkippt und wenn das einmal geschehen ist und sich die Dinge weiter zuspitzen, dann sinkt die Hemmschwelle für den braven Bürger recht schnell. Dann braucht es nur noch ein paar Zutaten wie: Unglücklicher Todesfall und die Emotionen kochen hoch. Hat man ja in Frankreich damals gesehen.


    Ich bin jedenfalls solidarisch mit den Griechen, die wehren sich.
    Ob´s was bringt? Vllt. mehr als sich dauernd zu fragen, was überhaupt noch was bringt.
     
  6. Mondmacht

    Mondmacht Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2010
    Beiträge:
    93
    Ort:
    Süddeutschland
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    Ich bin jedenfalls solidarisch mit den Griechen, die wehren sich.
    Ob´s was bringt? Vllt. mehr als sich dauernd zu fragen, was überhaupt noch was bringt.

    Gegen was sollten wir uns denn wehren? Ich wäre dafür wir wehren uns gegen überzogene Forderungen, z.B. Rente mit 55 in Griechenland, wir müssen bis 67 schuften damit wir den Griechen ihre Rente finanzieren dürfen, gefällt mir sehr:ironie:
    Es gibt eine Menge weitere Beispiele. Die Menschen dort und in weiteren Ländern sollten sich mal fragen wer ihre Forderungen bezahlen soll.

    Nehmen scheint seliger denn geben.
     
  7. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.276
    Ort:
    Achtern Diek
    Herr Wüllenweber vom Stern hatte es im März schon auf den Punkt gebracht.
    Und weil´s so schön ist, stelle ich den Artikel noch mal rein.


    http://www.stern.de/wirtschaft/geld...-streng-genommen-seid-ihr-pleite-1548605.html


    Liebe Griechen!
    Kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise - immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür verlangt sie nichts weiter als ab und zu mal ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch mal in unsere Lage.

    Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir, nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EU-Topf gekippt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom Säugling bis zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder? Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig unterstützt. Ihr seid fürwahr unsere teuersten Freunde.

    Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für die Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen. Manche Städte schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros praktisch gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten. Die Sorgen um Euch, die haben uns gerade noch gefehlt.

    Öffentlicher Dienst für alle

    Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regelmäßig dieses schöne Land ab, das Gott Euch geschenkt hat. Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu. Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein. Doch Ihr betrügt auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.
    Ihr kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in Euer Land passen. Offenbar versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche, Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation eingerechnet.

    Das Kartenhaus bricht zusammen

    Über Jahrzehnte mehr Geld ausgeben, als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf Kosten von anderen zu leben, laufend betrügen und tricksen - das kann nicht ewig gut gehen. Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt. Streng genommen seid Ihr pleite.
    Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela Merkel verspricht, "Griechenland wird nicht allein gelassen", dann geht es unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen. Unsere Sorge gilt allein unserer eigenen Zukunft. Das Unglück ist nur: Wir sind an Euch gekettet. Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter Wasser. Zum Beispiel durch die 300 Milliarden Schulden, die Ihr mit den Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon gehören den Sparern bei deutschen Banken, in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals zurückzahlen werdet? Euretwegen geht der Euro in die Knie. Uns droht die Inflation. Das bedeutet: Was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in Lebensversicherungen für die Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch. Solche Gedanken sind Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros lieber raus. In der EU seid Ihr Griechen das Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für den Konsum verprasst.

    Schweinewirtschaft und Staatsbankrott

    Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten Finanzhilfen bekommen sollt. Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU bedeutet Hilfe am Ende immer Geld, genauer: unser Geld.

    So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer Schweinewirtschaft - die "PIIGS", Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. Ein Staatsbankrott eines dieser Länder, darin sind sich die Experten ausnahmsweise einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise wie ein Lustspiel erscheinen ließe.

    Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro gewarnt: Die Wirtschaftsunion kann ohne die politische Union nicht funktionieren. Sie hatten recht. Jetzt erkennen wir das dramatische Demokratie-Defizit. Wir Deutschen sind von den Entscheidungen der Regierung Griechenlands abhängig. Aber wir können sie nicht wählen. Ihr Griechen könnt sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir wollen, dass Euer Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm durchzieht. Mindestens. Besser wär's, wenn er beim Reformieren noch einen Zahn zulegte.

    Aber Ihr wollt das ganz offensichtlich nicht. Ihr macht, was Ihr immer macht: Ihr streikt.

    Letzte Woche der öffentliche Dienst, nächste Woche alle, Generalstreik. Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche auf die Straße geht, dann streikt, dann demonstriert, dann protestiert Ihr nicht gegen Eure Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und weiter retten soll, dem versetzt Ihr einen Tritt zwischen die Knie.
    Finanzbeamte, Ärzte, Renter - nicht streiken!

    Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern treibt endlich mal die Steuern Eurer Millionäre ein, von denen Ihr bislang fürs Wegschauen so fürstlich entlohnt werdet.
    Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern behandelt Eure Patienten. Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu bitten. Und dann versteuert einfach Euer Einkommen. Ja, dann könnt Ihr Euch den nächsten Porsche erst ein Jahr später bestellen. Ihr werdet es überleben.

    Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bekommt er nicht mal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem viertletzten Platz der OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr. Über 95 Prozent Eures durchschnittlichen Einkommens gönnt Ihr Euch als Rente. Um das hinzukriegen, greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die Rentenhöhe nicht aufs ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am Ende noch mal kräftig erhöht. Von dem Geld, mit dem wir Euch fast 30 Jahre lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere Altersversorgung, als wir uns leisten können. Findet Ihr das gerecht? Also, liebe Rentner in Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese Misere verursacht hat. Jetzt haltet mal die Füße still, geht nicht demonstrieren, und lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.

    Das Volk regiert

    Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure Politiker seien allein schuld an der Katastrophe. Ihr habt doch die Demokratie erfunden und solltet wissen, dass Ihr, das Volk, regiert und damit verantwortlich seid. Niemand zwingt Euch, Steuern zu hinterziehen, Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken und korrupte Politiker zu wählen. Politiker sind Populisten. Die machen genau, was Ihr wollt. Sicher werdet Ihr jetzt einwenden: Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt. Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen niemand weiß, wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so aussieht, als hätten erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann ins Rutschen gerät und alles unter sich begräbt - genau diese Probleme haben wir auch. Und Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie viele glauben.

    Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie, die Philosophie und das erste Verständnis für Nationalökonomie beigebracht. Jetzt weist Ihr uns wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo Ihr seid, geht's nicht weiter.

    Herzliche Grüße, Walter Wüllenweber

    PS: Meldet Euch doch mal! Über eine Antwort würden wir uns freuen.


    Zitat Ende


    Tja, offensichtlich wollen die Griechen ihre Probleme jetzt damit in Angriff nehmen, indem sie Autos und andere Dinge anzünden. Da wollen wir mal abwarten, ob dies ihr marodes Staatsgefüge wieder auf Trapp bringt....Allein - mir fehlt der Glaube. Aber das europäische Sparspar steht ja schon parat, um wieder tief in die Taschen zu greifen, wenn es weiter bergab geht.

    Frohe Weihnacht
    en oder soll ich lieber sagen: "Frohes Bomben":D


    LG
    Urajup
     
  8. Chuan

    Chuan Mitglied

    Registriert seit:
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    hier & da

    Das Problem ist, dass ab einem gewissen Punkt die Stimmung umkippt und wenn das einmal geschehen ist und sich die Dinge weiter zuspitzen, dann sinkt die Hemmschwelle für den braven Bürger recht schnell. Dann braucht es nur noch ein paar Zutaten wie: Unglücklicher Todesfall und die Emotionen kochen hoch. Hat man ja in Frankreich damals gesehen.



    ok also daraus schließe ich das wir im grunde nur bis zu einem gewissen punkt eine wahl haben und wen dieser gewisse punkt überschritten ist,wir nicht mehr denken sondern einfach emotional handeln was immer auch die resultate davon sind.

    also wen es jemmand möchte ob wir wollen oder nicht kann der punkt kommen an dem wir gegen unseren eingentlichen vostellungen kämpfen
    und es liegt nicht wirklich in unsrer hand.

    sehe ich das soweit richtig was das angeht ?

    :autsch:
     
  9. Nightbird

    Nightbird Guest

    Ihr macht Euch allen Ernstes noch Sorgen um Eure Renten?
    Die werden wir in heutiger Form garnicht mehr erleben.
    Dafür werden wir bald ganz andere Sorgen haben.
     
  10. Nightbird

    Nightbird Guest

    Werbung:
    Naja, nicht ganz. Eine Wahl hat man immer. Zumindest als Einzelner.
    Die Masse hat ein Bewusstsein, in dem der Einzelne aber untergehen kann und wenn Emotionen überkochen, dann trifft irgendwann nur noch die Wut die Entscheidungen.

    Ob wir gegen unsere Vorstellungen kämpfen dann sei mal dahingestellt.
    Ich stelle mal die Vorstellung in den Raum, dass sich was verändern muss und diese Idee macht sich gerade breit. Wenn aber die Menschen merken, dann Demonstrationen nichts bringen, dass Flickschusterei an allen Ecken und Enden bisher nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben und wenn sie dann noch merken, dass sie belogen und betrogen werden und immer schon wurden, dann haben sie zuviele gute Argumente, um dem reinigenden Chaos den roten Teppich auszurollen. Das einzige, was dem bisher immer entgegenstand war die größflächige Unwissenheit, welche sich immer mehr auflöst. Der zweite Faktor war Angst und Wut im Endstatium schert sich nicht mehr um Angst.

    VG
    Night
     
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