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Geometrie und Klang

Dieses Thema im Forum "Kreativität & Spiritualität" wurde erstellt von sadariel, 21. Januar 2019.

  1. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ich habe Flöten in 442h, und eine in 415h - das sind verschiedene Instrumente.
    Aber eine Flöte in 443h oder 442h kann ich durchaus tiefer stimmen auf 440h, in dem ich das Kopfstück etwas rausziehe. Und eine Flöte in 440h kann ich etwas höherstimmen, in dem ich etwas fester reinblase
     
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  2. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    6.965
    Das Video ist toll!

    Hilft Dir das hier?
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Mai 2019
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  3. Ultimate Spades

    Ultimate Spades Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Das mit dem Kopf Stück macht bei mir schon Sinn weil man damit den Weg der Luft verlängert oder verkürzt , aber die Intensität des reinblasensens macht doch nur einen unterschied in der Lautstärke.

    Beim Flaschenblasen verändert sich ja der Ton an sich nicht, ob ich nun stark oder leicht reinpuste, aber an der Lautstärke ändert es ja viel, darum bin ich grad etwas verwundert.

    Ich spiele selber gerne und Leidenschaftlich Mundharmonika, und die "slide" Töne, bzw die auf oder abgleitenden Töne, liegen dabei daran wie lange der Einfluss der gleichen "Luft" andauert. Also nicht stärker oder schwächer zu pusten sondern länger oder kürzer.

    Ein kurzer intensiver Luftstoß durch die Blockflöte, müsste eigentlich zum selben "sliding" Effekt führen. Dabei würde sich aber die Resonanz in der Flöte nicht ändern und darum auch keine andere Frequenz auf dem a sein als der Holzkörper wiedergibt.

    Wie bei einer Mundharmonika, kann man zumindest eine Blockflöte nicht umstimmen, wenn der Resonazraum fest ist. Die Luftzufuhr verändert den Ton nur, weil der bestehende resonazraum anders darauf reagiert. Würde mehr resonazraum entstehen, dann würde sich die frequenz des einzelnen Tones verändern.

    Würde er weniger, dann auch. Aber solange starke oder geringere Luftzufuhr in den gleichen und unveränderten Resonanzkörper eintrifft (eine Blockflöte die den Resoraum nicht verändern kann außer das letzte Loch zuzuhalten oder die darüber aber dann wird sie nur höher in ihrem tuning, bzw geeichtem a) verändert sich nicht die frequenz des nachweislich geeichtem Grundton.
     
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  4. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    6.965
    Doch, man kann mit dem Atem die Intonation eienr Flöte verändern, das geht (leicht - von 440 auf 442 z. B. - es sit wenig, aber hörbar. Warum da so ist, weiss ich nicht. Mag auch nicht allein mit festerem Blasdruck zusammen hängen, sondern mit der Atemführung. Je nach dem, was man mit Mundraum macht, verändert sich auch der "Sound" - gute Flöten kann man mit mehr Obertönen z. B. gezielt spielen, oder "rauschiger" oder so.....
     
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  5. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    6.965
    @Tiefensucher
    hab grad Blödsinn geredet -mit grösserem Blasdruck kannst Du mal ein wenig(!) die Tonhöhe korrigieren, z. B. bei einer Flöte, die einem oder zwei Tönen leich tzu hoch oder zu tief ist, kannst auch die ganze Flöte etwas höherstimmen - aber von 440h auf 442h, geht nicht, das ist dann doch zu viel (hab das noch nicht probiert). Es geht aber im Centbereich .... im Blockflötenforum ist das anerkannter ERfahrungswert - weiss aber ned, ob irgendjemand den Grund dafür nennen kann. Es gibt auch Flöten, die verlangen einen grösseren Blasdruck, um "richtig" zu klingen, andere brauchen weniger.....und es hängt mit dem Daumenloch zusammen, wie weit man das öffnet bei Überblasen und wie man dne Daumen dabei hält, das macht auch viel aus bei der Klangqualität.....
    Das wichtigste ist aber der eigene Körper beim Blasen ....
     
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  6. Tiefensucher

    Tiefensucher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    das war sicher nicht für mich :)
     

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