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Freiheit Unabhängigkeit Abhängigkeit

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von zadorra125, 10. Dezember 2011.

  1. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    16. Januar 2007
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    11.339
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    Hofsgrund
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    Hallo ihr Lieben

    Diese Gedanken habe ich schon lange. Ich habe mich in der Vergangenheit von vielen Dingen abhängig gemacht, aber auch von Menschen. Ich begann 2008 mich aus diesen Abhängigkeiten wie Rauchen, Essen, aber auch von Menschen zu lösen. Doch ich kann tun was ich will, überall sind diese Anhängigkeiten. Überall sind die Menschen die einen irgendwo einpressen wollen, in Arbeitssystemen, Ehesystemen, Familiensystemen. Ich dachte auch, nun liebe ich mich selbst, doch auch hier bin ich emotional von der Liebe eines Menschen abhängig, denn diese Liebe kann ich mir nicht selbst geben, die es in mir mangelt. Doch wie soll ich mich befreien, wie soll ich glücklich werden. Ich tue und mache, doch ich drehe mich im kreis!

    Wie geht ihr mit diesen Dingen um?
     
  2. biovamp

    biovamp Mitglied

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    Chiemgau
    Den Gedanken, das du unabhängig von irgendetwas sein kannst, den gibt es in der Realität nicht. Die einzige Chance ist, zur Wurzel zurückzu kehren, von der wir alle herkommen um dann von dieser Perspektive aus es zu betrachten. Von diesem Zustand aus, wirst du sehen, dass wir alle eins sind und es keine Trennung und dadurch auch keine Abhängigkeit gibt.
     
  3. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
    Beiträge:
    11.339
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    Ich verstehe genau was du sagst, denke und fühle auch so. Es gibt keine Trennung, wir sind alle Eins. Das ist nicht das was ich meine!

    Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll. Das Ergebnis meiner Freiheit ist nicht ganz das was ich leben möchte. Ich fühle mich alleine in mitten der Menschen. Ich gehe meinen Weg, auch wenn Menschen die ich liebe andere Wege gehen, früher gab ich mich auf und lief ihnen nach. Ich habe da ein Muster vor Augen, meine Familie ist zusammen, nur ich aussen vor! Das ist es! :confused:
     
  4. Caduceus

    Caduceus Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Bayern
    zadorra, ich kämpfe seit ich für mich selbst denken kann (und das sind rund 50 Jahre) darum, mein Einzelgängertum mit Unabhängigkeit zu begründen. Mittlerweile habe ich schon eingesehen, daß der Wunsch nach Unabhängigkeit (bei mir) zu 80% aus Angst bestanden hat. Langsam sehe ich ein, daß "Abhängigkeit" nur ein unzutreffender Ausdruck für Zusammenarbeit ist, jedenfalls im zwischenmenschlichen Bereich.
    Süchte sind etwas anderes.
     
  5. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Wien
    Das sehe ich auch so, die wenigsten menschen sind auf dauer glücklich alleine,
    wobei ich das jetzt nicht unbedingt auf Beziehungen beziehen würde. Einfach nur andere menschen, zwecks Austausch etc.
    das ist aber keine Abhängigkeit.
     
  6. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    Ich glaube ich bin auch ein Einzelkämpfer, weil es immer im zwischenmenschlichen Probleme gibt. :D Alleine bin ich ruckzuck fertig, wenn ich mich auf andere verlasse, dauert das immer so lange bis die in Gang kommen oder das tun was sie zusagten.
     
  7. Munay

    Munay Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    651
    Du möchtest das gerne fühlen. Der Satz mit der Familie allein zeigt schon, dass du es nicht fühlst.
    Du bist angekommen, wenn du diese Verbundenheit mit allem fühlst.
     
  8. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    11.339
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    Hofsgrund
    :confused: wenige Menschen sind in der Beziehung auf dauer glücklich. Dieser Austausch findet selten statt, meine Erfahrung.
     
  9. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

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    Wien
    Die Angst davor abhängig von einem anderen menschen zu sein, macht mehr abhängig als sich offen auf jemanden einzulassen.
     
  10. zadorra125

    zadorra125 Aktives Mitglied

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    Ich fühle mein näheres Umfeld und Familie nicht. Wobei ich die Familie auch nicht mehr fühlen möchte. Ich bin das nicht was sie leben, aber das kann ich stehen lassen. Sie haben mir verstehen lassen, das ich anderes bin und so nicht liebevoll. Sie sahen mich teilweise als Belastung, aber das ist meine Sicht!
     
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