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Europarat warnt vor Zunahme von Islamfeindlichkeit

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von pan1234, 18. April 2016.

  1. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2015
    Beiträge:
    364
    Ort:
    Wien
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    // Der Menschenrechtsbeauftragte des Europarats hat sich besorgt über vermehrte „antimuslimische“ Vorurteile in Europa geäußert. Er ortet auch einen Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise. Die große Anzahl an geflüchteten Menschen habe diese „bereits weit verbreitete“ Tendenz noch verstärkt, schrieb Nils Muiznieks in seinem heute in Straßburg veröffentlichten Jahresbericht 2015. //

    http://religion.orf.at/stories/2769259/

    Also ich versteh echt nicht, wieso man eine bestimmte Religion nicht leiden darf. Soll man jede Religion freundlich gegenüber stehen? Warum werden Religionen generell als etwas Besonderes betrachtet? Ich finde es wirklich problematisch, dass Religionen speziellen Schutz erhalten. Das zeigt nur, dass Religionen (speziell das Judentum, Christentun, Islam, Hinduismus und Buddhismus) nichts Gutes sind, sondern nur etwas Schlechtes.

    Ich finde, dass diese Religionen den europäischen Werten schaden, weil sie gegen Demokratie, Weltlichkeit, Solidarität und Wissenschaft sind.
     
  2. Xonolil

    Xonolil Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    675
    Ort:
    Wien
    Religionen sind, wie Bauern! Sie brachten was Höherwertiges in die Welt (Zivilisation). Mittlerweile gibt es aber noch was Höheres (Dienstleistungsgesellschaft und Internationale Politik [EU]).

    D.h. sowie Bauern, als auch Religionen sind schützenswert!

    Wie ein Zoo :)
     
  3. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.609
    Ort:
    Wien
    Ich würde hier nicht unbedingt etwas Negatives an Religionen sehen. Religionen bringen Kultur, haben lange Zeit Bildung gebracht bzw. bringen noch immer Bildung. Sie haben (oder besser: hätten) auch grundsätzlich eine sehr wichtige Rolle als soziales und ehtisches Gewissen.

    Das Problem ist, dass die dahinter stehenden Organisationen erkannt haben, dass sie über die Religion Menschenmassen bewegen können, und letztendlich diese Menschemassen auch für (religions)politische Zwecke missbrauchen kann. Das Problem liegt also nicht per se in der Religion, sondern in den verwaltenden Organisationen.

    Kann man so nicht wirklich guten Gewissens sagen. Ja, religiöse Organisationen sind, zumindest was Judentum, Christentum und Islam betrifft, keine demokratischen Organisationen. Können sie nicht sein, weil sie den Worten einer einzelnen Person folgen (Moses, Christus, Mohammed, Buddha), und es daher keinen Dialog zu diese Aussagen und Grundlagen einer Religon geben kann.

    Was die Weltlichkeit (inklusive Wissenschaft) ist es gut, dass es (theoretisch) ein ethisches Gegengengewicht gibt. Denn leider sind gerade jene Menschen die sehr in diesem "weltlichen" leben nicht unbedingt mit ethischen Grenzen ausgestattet.

    Solidarität, bis über die Grenzen der Vernunft hinaus, ist zumindest ein Zeichen der christlichen Religion. Alle anderen Religionen halten sich da eher bedeckt zu diesem Thema.
     
  4. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.224
    Ort:
    Saarland
    Wenn ein beträchtlicher Teil der Personen in islamischen Ländern nicht "europafeindlich" (insgesamt feindlich gegenüber der modernen Welt) wären, hätten wir das Problem so nicht.

    Wäre ähnlich wie wenn jemand 1938 vor Deutschenfeindlichkeit gewarnt hätte.

    Klar sollten wir weiter differenzieren (ist nicht alles gleich nirgendwo auf der Welt), aber nervt mich dann doch, dass das so gar nicht registriert wird.

    Im Schnitt ist der Islam eine Bedrohung für die Gesellschaft, wenn die Leute weiter undifferenziert und massenhaft hereinkommen.

    Oder von mir aus der derzeit real existierende Islam. Das bedeutet, dass der Anteil der Religiösen, die unsere Gesellschaft mit oder ohne Gewalt vernichten wollen viel zu groß ist.
     
    regen..., Anevay und Grey gefällt das.
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
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    11.875
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    An der Nordsee
    Ich "orte" da keinen Zusammenhang mit der FlüchtlingsKRISE, sondern mit dem Verhalten vieler Flüchtlinge. Das ist ja wohl ein kleiner Unterschied. Nicht dass sie "da" sind fördert Islamfeindlichkeit, sondern wie sie sich z. T. benehmen.

    R.
     
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  6. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2015
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    364
    Ort:
    Wien
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    Teilweise sind Flüchtling ganz schön rassistisch gegenüber Andersdenkenden und Andersglaubenden eingestellt. Kein Wunder, dass dann das Echo kommt!
     
  7. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2015
    Beiträge:
    364
    Ort:
    Wien
    Das sehe ich nicht so. Religionen haben nur Probleme mit sich gebracht. Wenn ich von Religionen spreche, dann spreche ich speziell von den alten Religionen wie das Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus!
     
  8. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.286
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    Kassel, Berlin
    im ersten Satz fehlt noch ein "nicht", nicht? .. wieso man eine bestimmte Religion nicht nicht leiden darf ..
    das Christentum darf man nicht leiden. wenn gegen es gewettert und gehöhnt wird, sagt kein Offizieller was dagegen.
    beim Judentum ist man da seit langem deutlich empfindlicher. neuerdings droht der Islam es von seinem ersten Rang zu verdrängen.
    für Hinduismus und Buddhismus hingegen interessiert man sich wohl hierzulande einfach zu wenig, so daß man kaum mal etwas Despektierliches darüber hört und dementsprechend auch so gut wie nie jemanden, der für diese beiden in die Bresche springt, denn das ist schlichtweg nicht erforderlich.
     
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  9. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    31.208
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    Niedersachsen
    Mal so als oberste Prämisse: jede Religion will erst mal nur eines: Macht! Das ist bei jeder Religion mal mehr, mal weniger zu finden und es gibt Zeiten, da ist es verstärkt und macht sie zu dem Zeitpunkt unsympathisch.

    Momentan ist es nun mal der Islam, der hier in unserem Kulturkreis nicht gut ankommt. Es geht aber bei der Sorge der Menschenrechtsbeauftragten nicht unbedingt um die Religion an sich und natürlich darf man eine Religion nicht leiden dürfen, ich tue das ja auch. Es geht darum, dass durch dieses Nicht-Leiden-Können generell Menschen, die diesem Glauben angehören oder wo vermutet wird, dass sie diesem Glauben angehören, diskriminiert werden. Ob diese Menschen AUCH diskriminieren, ist bei der Sache jetzt erst mal zweitrangig, denn das klingt schon sehr kindisch, zu sagen, weil die das tun, tun wir das auch.

    Es sind nun mal vor noch nicht allzu langer Zeit Menschen einer Religionsangehörigkeit einem schlimmen Verbrechen zum Opfer geworden, nur weil sie allein schon ihrer Herkunft und ihres Namens nach dazu gehörten und es wurden ihnen bestimmte Charaktereigenschaften zugeordnet, die dazu passten. Es sieht momentan so ähnlich aus, was da mit dem Islam passiert und es besteht die Gefahr, dass dann wieder ein Gewaltverbrechen grösseren Ausmasses stattfinden könnte. Darum geht es.
     
  10. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
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    5.286
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    Kassel, Berlin
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    Juden wurden von den Nazis getötet, sag´s doch einfach frei heraus.
    und heute geht die Befürchtung um, daß radikale Islamisten alle killen, die ihnen nicht passen:
    Juden, Christen, Moslems, die nicht so streng sind wie sie selbst, Ungläubige - kurz ALLE.
     
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