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es gibt wenig hilfe bei drogensüchtige

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von sili65, 22. November 2007.

  1. sili65

    sili65 Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2007
    Beiträge:
    341
    Ort:
    traiskirchen
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    mein sohn verstarb im jahr 2006,zwar nicht an den drogen.aber er bekam nicht die hilfe die er gebraucht hätte!meine meinung zu dem drogenproblem es ist an der zeit das was gemacht wirt in östereich es sterben zu viele jugendliche,ich würde gerne eure meinung hörren danke silvia,,,http//www.ameisen.cc/userpages/usersite1.php?whose=208195&id=noid.at,,aber michael konomirte drogen!
     
  2. Reikiengel

    Reikiengel Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    337
    Ort:
    Schweiz
    Was willst du denn genau machen?

    Was ist deiner Meinung nach eine gute Hilfe?
     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    das Drogenproblem ist furchtbar. Das ist unbestritten.
    Nur es gilt dasselbe wie in allen Bereichen: Man kann nur jemandem helfen, der Hilfe annimmt.

    PS: Mein Beileid :trost:
     
  4. daria28

    daria28 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    166
    Denke auch, dass man niemandem helfen kann der keine hilfe will - solange der süchtige selbst nicht sein problem erkennt kann man nichts machen.

    ich finde, dass die aufklärung über drogen falsch geführt wird. cannabis wird als kleinigkeit abgetan - doch wer weiss schon, dass diese droge bei jedem 10 psychische Krankheiten auslöst? bei regelmäßigem konsum kann schon cannabis einen enormen schaden anrichten, angefangen con verfolgungswahn, desinteresse, lustlosigkeit, entscheidungsunfähigkeit usw. vor allem wird einem alles egal - und das ist die traurige realität. doch leider sehen es die betroffen nicht so schlimm und erkennen ihr problem nicht - denn a bisi hasch kann ja net schaden.

    lg
    daria
     
  5. Kessy

    Kessy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.435
     
  6. daria28

    daria28 Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    166
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    ja sicher lernt man das als kind. man lernt auch dass man immer die wahrheit sagen soll, nicht rauchen, keinen alkohol trinken soll usw. man lernt viel als kind, doch wer von uns "befolgt" alles?

    aber ich glaube, dass süchtige tief verzweifelt und traurig sind. drogen sind ja nur das "ventil", weil sie mit dem leben und der realität nicht klar kommen. mir tun diese menschen schon leid. vor allem weil sie selbst nicht erkennen warum sie wirklich drogen nehmen und in ihrer eigenen realität gefangen sind.
     
  7. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo sili,

    in der Familie von Drogensüchtigen soll es schon seit Generationen zu Bindungsstörungen gekommen sein. In erster Linie gab es keine Sicherheit, Vertrauen und Geborgenheit in der Gegenwart der Mutter zu spüren, was mindestens 3 - 4 Generationen schon so war. Zum Vater konnte auch keine Bindung aufgebaut werden, da die Mutter über ihn stark verärgert war und sich ihm überlegen fühlte.

    Liebe Grüße Pluto
     
  8. Reikiengel

    Reikiengel Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    337
    Ort:
    Schweiz
    Theorie ist immer anders als die praxis. In der Theorie sind sie alle perfekt, wenn es aber ums umsetzen geht dann aber oho....

    Fängt schon bereits bei den Eltern-Kind beziehng an...
     
  9. Kessy

    Kessy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.435
    Ich weiß, dass zwischen Theorie und Praxis Welten liegen. Und ich weiß auch, dass man nicht urteilen sollte, wenn man nicht in der selben Situation ist.

    Aber wenn ich die Drogensüchtigen am Karlsplatz bei uns in Wien anschaue, die den ganzen Tag nix anders machen als Leute anzuschnorren... tut mir leid, aber da stellt es mir die Haare auf.

    Es gibt viele Leute, die Probleme haben, wo mal alles schief läuft, die eine beschi... Beziehung zu ihren Eltern haben usw... aber nicht alle nehmen Drogen. Manche versinken einfach im Selbstmitleid und schaffen es nicht ihren Hintern in die Höhe zu kriegen, klar ist es leichter, sich fallen zu lassen.

    Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich!!
     
  10. Reikiengel

    Reikiengel Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    337
    Ort:
    Schweiz
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    Mir kommt es wirklich so vor als sei Schmerz, Wut, leiden einfach zu halten als die Liebe und der wohlstand....

    Jaja, ales nur rosabrillen träger ich weiss. Doch warum nicht mal das andere sehen....

    Die Drogenabhängigen müssen eben was anderes lernen auf eine andere weise.
     
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