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Erfahrungen?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von cuckma, 12. März 2006.

  1. cuckma

    cuckma Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2003
    Beiträge:
    516
    Ort:
    Schleswig-Holstein
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    Ich lebe in einer glücklichen Beziehung mit meinen Mann und unseren Sohnemann.
    Allerdings wurde bei meinen Mann ADHS schon als Kind diagnostiziert,denen man mit Krankengymnastik und Beruhigunstabletten entgegen wirken wollte.Mehr wusste man dazu damals auch noch nicht.
    Das Problem ist,das mein Mann nicht zum Arzt geht,ich meine zum Neurologen-der uns vielleicht helfen könnte?Es ist halt so,das mein Mann Konzentrationsmangel/Störungen hat,ungeduldig ist und dann in seiner Wortwahl auch mal aggressiv werden kann.Ich habe immer das Gefühl das er Ruhe sucht aber Unruhe verbreitet.Ich selbst bin genau sehr ruhig fast zu ruhig gewesen,nun durch unsere Beziehung unruhig geworden.Dazu hat er auch noch Diabetes Typ 1 und nun ja er lässt sich nicht helfen.
    Habt Ihr Erfahrungen oder Ansätze einer neuen Therapie?Kann es meinen 2 jährigen Sohn auch treffen?

    Lg Beate
     
  2. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo chuckma,
    es ist sehr schwierig jemandem zu helfen, wenn er keine Hilfe möchte.
    Denn das jemand für die Therapie zugänglich ist, ist Grundvoraussetzung.
    Bei ADHS können Nahrungsergänzungmittel wie Magnesium und Algen sehr sinnvoll sein, nur wenn derjenige nichts davon hält.
    Ich weiß nicht ob ADHS vererblich ist, ich weiß aber , das das Vorleben der Erwachsenen maßgelblich für die Verhaltensweisen der Kinder ist. Wenn hier unkonzentriertes Verhalten vorgelebt wird, ja wie soll es dein Sohn lernen.
    Gruß Aniere
     
  3. cuckma

    cuckma Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2003
    Beiträge:
    516
    Ort:
    Schleswig-Holstein
    Ja das stimmt,belese mich ja auch gerade zu diesen Thema.Allerdings bin ich der Gegenpol,die ruhige die alles abfängt gewissermassen,so das er ruhiger wird-komisch aber so ist es.Ausserdem ist mir aufgefallen das er mehr alleine mit sich sein will und muss.Ja,und Magnesium bekommt er schon wegen seines Diabetes.Ich versuche den Kleinen so gut es geht abzuschirmen bzw brauch ich das nicht so doll,da unser Kleiner und mein mann sehr ruhig und geduldig miteinander umgehen-da bin ich eher ungeduldig.Schon verzwickt.

    Lg beate
     
  4. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo chuckma,
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf deinem Weg, das du einen Ausgleich für dich findest.
    Gruß Aniere
     
  5. Esofrau

    Esofrau Guest

    Hallo cuckma - auf Dauer wird es dich auslaugen, immer alles abzufangen und für einen Ausgleich zu sorgen... Dein Mann sollte sich helfen lassen - es muss ja kein Schulmediziner sein, der nur Medikamente verschreibt.. ES gibt viele alternativen Heilweisen, die helfen!
    Auf Dauer wirst du auch deinen Sohn nicht schützen können. Versuch nochmal mit deinem Mann zu reden - vielleicht lässt er sich ja helfen seinem Sohn zuliebe (wenn schon nicht sich selbst zuliebe...)

    Alles Gute!
    Esofrau
     
  6. Milc80

    Milc80 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. März 2006
    Beiträge:
    12
    Ort:
    bei Stuttgart
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    Hallo cuckma,

    ich kann dich in dem was du schreibst sehr gut verstehen, da meine Freundin auch an ADHS leidet und es wirklich schwierig ist, mit den Betroffenen richtig umzugehen.
    Bei ADHS handelt es sich ja um einen Defekt im Gehrirn, was ja heißt, dass es hier keine Heilung gibt und die Krankheit ist erblich bedingt, was aber nicht zwangsläufig bedeutet, dass dein Sohn sie auch haben muss.
    Meiner Freundin z.B. bleibt gar nichts anderes übrig, als zumindest während dem Arbeiten das Medikament "Ritalin" zu nehmen, das sie sonst wirklich nicht in der Lage ist, sich zu konzentrieren. Auch diese agressiven Wutanfälle kann sie nicht steuern. Allerdings stößt dieses besagte Medikament selbst bei den meisten Medizinern nicht auf Überzeugung, da die Langzeitfolgen noch nicht erforscht sind, aber leider ist es momentan das einzige was es für diese Krankheit gibt und es fällt unter das Betäubungsmittelgesetz. Meine Freundin macht allerdings begleitend dazu eine Verhaltenstherapie bei einer Therapeutin, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert hat.

    Vielleicht ist es für dich hilfreich, dir einmal das Buch "Zwanghaft zerstreut" durchzulesen. Vielleicht auch für deinen Mann, damit er merkt, dass er nicht der einzige ist dem es so ergeht und man zumindest lernen kann, mit dieser Krankheit zu leben und mit ihr umzugehen.
     
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