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Eine erfüllte Ehe durch Gottes Hilfe

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von boerni, 16. November 2006.

  1. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
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    Die Hochzeit ist nicht das Ziel, sondern der Anfang einer Entdeckungsreise in einen völlig neuen Lebensabschnitt.

    Niemand heiratet mit der Absicht unglücklich zu werden. Jedes Brautpaar erwartet eine glückliche Ehe. Dazu braucht es Gottes Hilfe.

    Gott sagt in 1. Mose 2, 18 und 24 Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt. Er soll eine Gefährtin bekommen, die zu ihm passt… Darum verlässt ein Mann seine Eltern und verbindet sich so eng mit seiner Frau, dass die beiden eins sind mit Leib und Seele.

    In Gegenwart der Eltern kommen sich Ehepaare oft fremd vor. Um ungeteilt dem Ehepartner zu gehören, muss der Mann und die Frau sich von ihren Eltern lösen.
    Bei der Hochzeit verlieren die Eltern zum Teil ihren Sohn, oder ihre Tochter. Aber sie bekommen eine Schwiegertochter oder einen Schwiegersohn, und später vielleicht Grosskinder, die sie lieben, herzen und verwöhnen können.

    Eltern können ihren Kindern zwei Dinge mitgeben, die Bestand haben: Wurzeln und Flügel - Geborgenheit und Freiheit.

    Durch die Ehe werden Mann und Frau eins und gehören nicht mehr sich selbst, auch in der Sexualität nicht. Gottes Wort sagt in 1. Korinther 7, 3-5 Der Mann soll seine Frau nicht vernachlässigen, und die Frau soll sich ihrem Mann nicht entziehen, denn weder die Frau noch der Mann dürfen eigenmächtig über ihren Körper verfügen; sie gehören einander. Keiner soll sich dem Ehepartner verweigern… damit euch der Satan nicht in Versuchung führen kann, weil ihr euch nicht enthalten könnt.

    Die Sexualität ist Gottes Geschenk für die Ehe, die mit gegenseitigem Einverständnis ausgeübt werden soll. Die Sexualität kennt keine Grenzen, alles ist erlaubt, vorausgesetzt es macht beiden Freude.

    Körperliche Vereinigung lässt nur vorübergehend eins sein. Die meiste Zeit bleibt man zwei Menschen, die einander lieben, aber im Denken, Handeln und Empfinden oft verschieden sind. Eins sein heisst nicht seine Persönlichkeit aufgeben, sondern die Schwächen des einen durch die Stärken des anderen ausgleichen.

    Ehe ist die Bereitschaft, sein ganzes Leben an das geliebte Du zu binden. Ein Ja zu seiner Frau, oder seinem Mann, bedeutet gleichzeitig ein Nein zu allen anderen Frauen, oder allen anderen Männern.

    Eine wissenschaftliche Studie ergab, dass die glücklichsten Menschen Ehepaare sind, die keinen Ehebruch begehen und ihrem Partner vertrauen können.

    «Ich verspreche dir, dich immer zu lieben, zu achten und zu ehren. Meinen Ring an deinem Finger soll dich erinnern, dass ich dir immer treu bleibe, in Guten wie auch in schlechten Zeiten, bis das der Tod uns scheidet.»

    Sich am Hochzeitstag gegenseitig ein Versprechen zu geben ist leichter gesagt, als in den Stürmen des Lebens durchzuhalten. Eine gute Ehe muss geübt und gepflegt werden. Rede immer offen, und versuche den anderen zu verstehen.

    Liebe kann nicht auf Vorrat angelegt werden. Liebe von gestern nützt dem anderen heute nichts. Liebe muss ständig erneuert werden. Liebe hält immer zum anderen, auch in der Gesellschaft und wenn man Fehler macht.

    Liebe ist geduldig und freundlich. Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht, sie prahlt nicht und ist nicht überheblich. Liebe ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar noch nachtragend. Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, die hofft alles und hält allem stand. 1. Korinther 13, 4-7

    Liebe sucht das Beste für den anderen. Liebe kommt als ein Geschenk zu uns. Durch den Heiligen Geist, der uns geschenkt wurde, ist Gottes Liebe in uns. Römer 5, 5
    Lieben heisst Vergeben. Wenn ihr zornig seid, dann macht es nicht noch schlimmer, indem ihr unversöhnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr euch vergeben habt. Epheser 4, 26

    Wenn beide sich im Recht fühlen, führt oft die Stille zur Einsicht. Ein Pfarrer fragt beim Traugespräch die Brautpaare immer: «Habt ihr euch schon einmal gestritten? Wenn nicht, dann streitet euch erst einmal richtig. So könnt ihr sehen, ob ihr euch vorbehaltlos vergeben könnt.»

    Vergeben heisst nicht mehr erwähnen. Seid vielmehr freundlich und barmherzig, immer bereit, einander zu vergeben, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat. Epheser 4, 32

    Gott verlangt in der Ehe Verantwortung und Unterordnung. So wie Ihr Frauen Christus gehorcht, sollt ihr euch euern Männer unterordnen. Denn wie Christus als das Haupt für seine Gemeinde verantwortlich ist, die er erlöst hat, so ist auch der Mann für seine Frau verantwortlich.… Ihr Männer, liebt eure Frauen so, wie Christus seine Gemeinde liebt, für die er sein Leben gab, damit sie ihm ganz gehört. Darum müssen auch die Männer ihre Frauen lieben wie sich selbst, weil sie als Ehepartner untrennbar zusammengehören. Epheser 5, 22-28

    Jesus möchte allen Ehepaaren helfen, einander eine erfüllte Ehe zu schenken.
     
  2. sage

    sage Guest

    So sollte es sicher sein, bis auf die Geschichte, daß ich mich dem Manne unterordnen sollte.
    Die Ehe ist für mich etwas, daß wirklich dauern sollte, "bis daß der Tod Euch scheidet".
    Konnte mir aber bisher echt niemanden vorstellen, mit dem ich´s so lange ausgehalten hätte. Deshalb habe ich auch nicht geheiratet und jegliche Vorstöße der Gegenseite in diese Richtung mit:escape: beantwortet.


    Sage
     
  3. Sitanka

    Sitanka Guest

    also ich denke nicht, dass eine erfüllte ehe etwas mit gottes hilfe zu tun hat.

    eine erfüllte ehe basiert rein auf liebe und sonst gar nichts. klar ist das gefühl liebe göttlich, doch wie soll ich eine erfüllte ehe führen, wenn keine liebe im spiel ist, da kann ich noch so viel in der bibel lesen, oder an gott glauben, ohne liebe wird es nicht funktionieren.
     
  4. Reinfried

    Reinfried Guest

    Lieber Börni!

    Das ist der einzige Satz in Deinem Posting, den ich als absolut stimmig bezeichnen möchte. Ein sehr schöner Satz, danke dafür.
    Nur wer bei sich selbst bleibt, sich selbst gehört, kann auch Sexualität unbeschwert genießen - alles andere wäre nicht freiwillig - und Freiwilligkeit ist wohl das Zauberwort für eine Partnerschaft...
    Wenn Du Sehnsucht nach dem Mittelalter hast, nur zu....das ist eine dogmatische Interpretation von Gottes angeblichen Wünschen.

    Ist Gott in Deinen Augen vollkommen? Ja? Wie kann er dann nur männlich sein - zur Vollkommenheit gehören beide Teile des Poles - Mann UND Frau. Demnach ist "Gott" - wenn man ihn schon unbedingt personifizieren muss - Frau und Mann, eben vollkommen. Und glaubst Du, dieses vollkommene Wesen hätte den Fehler gemacht, einen Teil von sich selbst dem anderen zu unterstellen? *kopfschüttel*

    Lieber Börni, Du machst den Fehler, Deinen Gott durch Deinen männlichen Filter zu sehen - Du reduzierst und beleidigst ihn damit.

    Grüße
    Reinfriede
     
  5. vittella

    vittella Guest

    Hallo boerni,
    dieser Beitrag wurde leider auf livenet geschlossen,aber mehr braucht man/frau ja eigentlich nicht dazu zu sagen...
    ich finde ihn gut,auch wenn`s nicht für jeden möglich ist es so zu leben :)
     
  6. vittella

    vittella Guest

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    Hi Reinfride,
    ich denke Du verstehst das Wort "Unterordnung" falsch.....
     
  7. Reinfried

    Reinfried Guest

    Ok, erklärs mir....

    Liebe Grüße
    Reinfriede
     
  8. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Man kann nur etwas verlieren, was man glaubt besessen zu haben. Kinder sind unsere lieben kleinen Gäste hier, denen wir die Fackel übergeben können - aber sie gehören uns nicht.
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Die Ehe hat mit den Jahren der Treue, Vertrauen und des Zusammenwachsen zu tun, aber ein Gott der dieses live miterlebt gibt es nicht, vielleicht für Menschen die daran glauben.
    Wenn man dann sich noch die hohen Scheidungsraten ansieht frage ich mch was sollte das für ein Gott sein.
    Spielt er den Richter?
    Diese darf bestehen bleiben und die andere nicht.
    Gründe der Trennung jetzt einmal ausgeschlossen, denn Gott könnte ja z.b. dafür sorgen das diese erst garnicht auftreten.

    LG Tigermaus
     
  10. evy52

    evy52 Guest

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    Da Gott uns den freien Wiillen gegeben hat, liegt es wohl an uns selbst, wie wir unser Leben bzw. Eheleben gestalten....
    Doch ich bin sicher, er steht uns bei, gibt uns Kraft - hilft uns in unserer Not - wenn wir ihn nur darum bitten...
    Zumindest ich habe von meinen Gebeten immer profitiert - ja - und eins ist für mich auch klar:
    Meiner Meinung nach liegt es zum größten Teil an der Frau, wenn eine Ehe funktionieren und harmonisieren soll ......
    Denn wir Frauen sollten lernen, einen Mann zu führen, ihn unterstützen bei der Findung seines Selbst - und - wir müssen Geduld haben - so wie mit unseren Kindern - Männer sind im Grunde ewige Kinder, da sie vielen Dingen, die eine Frau mit Links schaffen kann - eher hilflos gegenüber stehen!
    Frauen - macht es doch den Männern nicht so schwer!
    Wenn wir nur ein bisschen versuchen, sie zu verstehen, dann können sie außerordentlich lieb sein - und auch treu!:liebe1:
    Männer sind anders - Frauen auch!

    evy:)
     
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