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Die Schwierigkeit es allen recht zu machen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von austrian-x, 10. September 2004.

  1. austrian-x

    austrian-x Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2004
    Beiträge:
    82
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    Ich hoffe, diese Geschichte gefällt Euch :)

    Die Schwierigkeit es allen recht zu machen :) :) :)

    Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen von Keshan.
    Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte.
    "Der arme Junge", sagte da ein Vorübergehender. "Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, daß das kleine Kind sich müde läuft."
    Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.
    Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme: "So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer, alter Vater nebenherläuft."
    Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihn auf den Esel zu setzten.
    "Hat man so was schon gesehen?" keifte eine schleierverhangene Frau, "solche Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus, als wäre er ein Diwan, die arme Kreatur!"
    Die Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Esel herunter.
    Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Fremder über sie lustig: "So dumm möchte ich nicht sein. Wozu führt ihr denn den Esel spazieren, wenn er nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?"
    Der Vater schob dem Esel eine Hand voll Stroh ins Maul und legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes.
    "Gleichgültig, was wir machen", sagte er, "es findet sich doch jemand, der damit nicht einverstanden ist. Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten."

    Liebe Grüße, austrian-x :)
     
  2. Kangiska

    Kangiska Guest

    Lach, die ist gut

    War es nicht Wilhelm Busch der sagte: Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.


    Liebe Grüsse


    Kangiska
     
  3. Jorijama

    Jorijama Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2004
    Beiträge:
    235
    Das hat zwar jetzt mit dem Inhalt der Geschichte nichts zu tun, aber zu den Postings von austrian-x siehe folgenden Thread:

    http://www.esoterikforum.at/threads/7298

    :danke:


    Jorijama
     
  4. AnnullunnA

    AnnullunnA Guest

    hehe na zum Glück sind sie ja doch noch drauf gekommen was Richtig für sie ist. :).....aber zum Esel hinunter gesehen ,was wäre Richtig ?!?
     
  5. austrian-x

    austrian-x Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2004
    Beiträge:
    82
    :) Ich würd einen zweiten Esel besorgen, dann sagt keiner mehr was :)
     
  6. AnnullunnA

    AnnullunnA Guest

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    oje ,die armen Esel ziehe ich jetzt schon in mein Leid

    "Gleichgültig, was wir machen", sagte er, "es findet sich doch jemand, der damit nicht einverstanden ist

    Vielleicht fallen sie dann in den berreich der Wohlhabenden

    für alles gibt es einen Menschen

    oje

    und für nichts gibt es nichts

    die armen EselsMenschen :D
     
  7. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2004
    Beiträge:
    2.175
    Ort:
    vielleicht ein bisschen näher dran
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    :lachen: :lachen: :roll: :lachen: :lachen:
    schöne Geschichte
    da fällt mir noch ein Sprichwort von Wilhelm Busch ein:
    Bemüh´dich stets und sei hübsch froh, der Ärger kommt schon sowieso.
    LG Tarot
     
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