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Die Natur des Rationalen und Irrationalen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Prediger, 14. November 2011.

  1. Prediger

    Prediger Mitglied

    Registriert seit:
    12. November 2011
    Beiträge:
    108
    Ort:
    Wien
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    Der Mensch sieht mit einer Vorliebe Gedanken und Emotionen als seperate Erscheinungen des Geistigen.
    Man kann es aber auch als die selbe Qualität in einem gestreutem oder konzentriertem Zustand betrachten.
    Emotioen entstehen dabei nicht einfach erst aus den Gedanken, vielmehr sind es zwei Erscheinungen des eigentlich identischen Geistigen die sich in einer Wechselwirkung zueinander befinden.
    Die Unterscheidung hierbei ist notwenig und wichtig, jedoch hallte ich die strickte Trennung für Falsch.

    Die markante Eigenschaft des Gedanken, als Geistiges, ist die Präzision. Die exakte Wiedergabe eines geistigen Umsandes der Beschränkt wurde um an Schärfe zu gewinnen, vergleichbar mit einem Präzisionsschuss, der ein bestimmtes Ziel hat und eine ausschliessliche Wirkung beabsichtigt.

    Die Emotion, ist die gestreute Erscheinung des Geistigen und seine Eigenschaft ist die Unschärfe, anstatt auf eine bestimmte Ebene abzuzielen, berührt er keine ausschliesslich sodnern evrwebt sie miteinander.
    Ähnlich wie ein Streuschuss, der kein bestimmtes Ziel kennt sondern eine grossflächige Wirkung beabsichtigt und durch seine Unschärfe, mehrere Berreiche abdeckt.

    Der Mensch hällt sich irrtümlicherweise gerne für ein rein rationales Wese, jedoch wiederspricht dies seiner eigentlichlichen Natur.
    Wir sind oftmal viel zu sehr darauf bedacht uns selbst auf das Logische zu trimmen, ein gutes Beispiel hierfür ist unsere Betrachtung des Bewusstseins.

    Dieses Gliedern wir in unserer Betrachtung in Bewusstsein und Unterbewusstsein, wobei wir letzteres fast gerne hinter dem Bewusstsein entwerten und als schemenhaftes Anhängsel sehen, das wir im eigentlichem kaum "berühren" und ein dienendes untergeordnetes Element des Verstandes bietet.
    Jedoch umfasst das "Unterbewusstsein" den wesentlich grösseren Teil unseres Geistes und bedingtd en Verstand mehr als umgekehrt.
    Im Eigentlichem, müsste man also bei Bewusstsein von Unterbewusstsein und umgekehrt sprechen, es soltle im eigentlichem also nicht von Unterbewusstsein sondern Unbewusstsein gesprochen werden, was dem Menschen eine wesentlich irrationalere als rationale Natur aufzeigt, und ihm ein gewisses traumhaftes Unaussprechliches verleiht.
    Es macht ihn zum Tier, das zu Orgasmus und Vision begabt ist...
     
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