1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Die Komplexität der Esoterik/Wahrheit/Religionen

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Hikari, 16. Juli 2010.

  1. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    Werbung:
    Wie die meisten Menschen wissen verlangen Naturwissenschaften eine - im Vergleich zum Alltag - hohe Hirnkapazität und Denkleistung.
    Trotz allem bewegt sie sich fern der Wahrheit/des Ursprungs.
    Wir versuchen Beobachtungen nur möglichst einfach und allgemein zu beschreiben.
    Dennoch ist es für den Menschen (und auch für Wissenschaftler) nicht gerade einfach auf neue Zusammenhänge zu schließen, die Gedanken zu sortieren, überhaupt solches Wissen zu erwerben und damit umzugehen.

    Wie kommt man dann bitte auf die Idee auf die Idee - wie es so manche tun - dass unsere Welt einfach mit einem fundamentlosen, aber dennoch geistig in Stein zementierten, Glauben zu erklären ist?

    Ich hoffe ihr versteht meine Aussage in diesem Beitrag und antwortet nicht einfach drauf los. :)
     
  2. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    du glaubst daran, dass der Glaube zu wenig sei; und daran, dass es ein Fundament gibt
     
  3. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    Ich glaube, falsch, ich weiß, dass es kein Fundament geben kann (einfach dadurch, das wir uns über garkeine Erfahrung sicher sein können),
    aber wenn es keins gibt, wie kann man sich dann sicher sein und daran glauben? :)

    (Nebenbei bemerkt: Ich habe auch einen Glauben, der allerdings eher aus allgemeinen Hypothesen und nicht aus Geschichten oder irgendwelchen Berichten besteht)
     
  4. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    du bist ja auch sicher
     
  5. Sepia

    Sepia Guest

    naja, einfach ist es vielleicht nicht, aber möglich schon:

    http://www.youtube.com/watch?v=Y_hKP5Pj358&feature=related

    irgendwo muss man/frau halt beginnen....:)...und diese Steintafeln gibts auch in anderen Geschichten, z.B. die Hopi-Indiander oder die Tabula Smaragdina von Hermes Trismegistos usw...
    Sie einfach abzutun als nichtssagend kanns auch nicht sein...
    Was hast Du den für eine Glauben, den Du als einzig richtig erachtest.?
     
  6. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    Werbung:
    Das stimmt, da geb ich dir recht. Die Frage ist natürlich womit.
    Das war auch symbolisch gemeint. In Gedanken gemeißelt.
    Genau das ist der springende Punkt bzw. der Unterschied.
    Es liegt mir fern meinen Glauben als richtig zu erachten. Niemand muss ihn kennen, er muss auch nicht richtig sein. Er hat keinen Anspruch auf Wahrheit.
    Kurz gesagt: Es ist nicht das Zentrum meines Lebens. Eher eine Art persönlicher Begleiter.

    Mir ist klar, dass das bei einigen ähnlich ist, aber bei weitem nicht bei allen.
    Ich kenne genug Leute die ihre Religion etc. ernster nehmen als ihnen gut tut.

    Okay, ich gebe zu es ist eine recht sinnlose Diskussion, die Menschen ticken verschieden und finden in verschiedenen Dingen ihre Erfüllung.
    Trotzdem kann man ja darüber sprechen. :)
     
  7. johsa

    johsa Guest

    nicht trotz allem sondern deswegen

    je mehr Formeln und abstraktes Denkes wir für unsere Erklärungen der natürlichen Vorgänge benutzen, desto weiter entfernen wir uns von der Wahrheit

    diese Idee hatten ursprünglich nur ein paar wenige, aber das sind die, die die Welt lenken, die den "Wissenschaftlern" sagen, was sie untersuchen und finden sollen, die bestimmen, was in den Schulbüchern drinsteht, die bestimmen, was im TV und Radio gesendet wird usw. und alles das dient einem Zweck ...
    und bei der Masse der Menschen funktioniert diese Gehirnwäsche sehr gut
     
  8. Sepia

    Sepia Guest

    ja, ist leider so, ich kenne auch viele die es nicht bemerken wie ungesund ihr Glaube ist, aber anscheinend ist es einfach doch wichtig diesen Weg als vorübergehende Phase stehen zu lassen, irgendwann erwachen alle aus dem Traum....:) ...und wer weiss in welchem Gegenwärtigen Traum er selber gerade träumt..
     
  9. shumil

    shumil Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2010
    Beiträge:
    1.736
    Ort:
    brasilien
    nö, beim besten willen nicht, was möchtest du ausdrücken?

    welchen fundamentlosengeistiginsteinzementierten glauben?

    lg
     
  10. Hikari

    Hikari Mitglied

    Registriert seit:
    3. Juli 2010
    Beiträge:
    825
    Werbung:
    Hauptsächtlich in Büchern geschriebene Religionen und Sekten wie zB. das Christentum. (Auch wenn sie schon langsam bröckeln.)

    Aber auch so manch anderen, pseudoesoterischen Glauben, den man (meist teuren) Büchern von irgendwelchen Leuten entnimmt.
    Jedoch ist das zweitere scheinbar meist nicht ganz so problematisch.
     

Diese Seite empfehlen