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**Diabetes Typ2 Entstehung**

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Scanja, 25. April 2006.

  1. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo Leute und Werner, :welle:
    durch ungesunde Kost und Übergewicht kann Diabetes 2 entstehen,
    wäre mal interessant darüber zu diskutieren.

    Zusätzlich hänge ich aber eine Info rein,
    weil ich zur Zeit mit dem Versenden bestimmter Mails Probleme habe.:confused:

    Wieder diese blöden Fehlermeldung, es ist doch zum Mäusemelken. :(
    Die Nachricht konnte nicht im Postausgang geöffnet werden.
    Konto: 'mx.freenet.de', Server: 'mx.freenet.de', Protokoll: SMTP, Port: 25,
    Secure (SSL):
    Nein, Fehlernummer: Die Nachricht konnte nicht gesendet werden, da einer der Empfänger vom
    Server nicht akzeptiert wurde.
    Die nicht akzeptierte E-Mail-Adresse ist .....
    Betreff 'Re: W und die Seinen Giftzickitruppe
    ', Konto: 'mx.freenet.de', Server: 'mx.freenet.de', Protokoll: SMTP,
    Serverantwort: '550 authentication required',
    Port: 25, Secure (SSL): Nein, Serverfehler: 550, Fehlernummer:

    Viele Grüße
    :jump1: :jump2: :jump1: :jump3:
    Sonja
     
  2. Mantinalela

    Mantinalela Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2006
    Beiträge:
    51
    Ort:
    In einer Stadt wo alles begann Nähe Neuss
    Hallo,
    ich habe vor einer Woche erfahren das Diabetes Typ II habe und ich bin aus allen Wolken gefallen. Nun da es wohl leider eine Tatsache ist habe ich angefangen mich sehr intensiv mit dieser Krankheit zu beschäftigen. Dabei habe ich interesantes herrausgefunden. Zum Beispiel das das Colersterin viel gefährlicher als der wirkliche Zucker ist. Und auch die Kohlenhydrate sind enorm gefährlich. Es ist für mich sehr schwer nun einkaufen zu gehen da ich so viel lesen muß was drin ist. Aber ich habe von meiner Ärztin und meiner Apotheke sehr viel lehreiches Lesematerial bekommen mit Rechnungstabellen und Tipps u. s. w.
    Ich würde mich freuen mich austauschen zu können über diese Krankheit !!!

    Liebe Grüße von Mantinalela:engel:
     
  3. Mantinalela

    Mantinalela Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2006
    Beiträge:
    51
    Ort:
    In einer Stadt wo alles begann Nähe Neuss
    Krank sein bedeutet auch ein Ungleichgewicht mit seiner Seele zu haben !!!
     
  4. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo, :)

    Du Musst als erstes Dein Gewicht auf Normalgewicht bringen,
    hier ein Energiebedarfsrechner, zur Berechnung Deiner täglich notwendigen Energiezufuhr.
    Das Problem bei Diabetes 2 ist das Insulin in die Zellen zu bringen damit der Blutglucosewert sich normalisiert, weil hohe Blutglucosewerte führen zu Depotfett.
    Nach einem gründlichen Check beim Arzt wenn er dies befürwortet ist es hilfreich und Gesund Sport zu treiben, welches auch zur Gewichtsreduktion parallel stattfinden sollte.
    Hier der Link für den Energiebedarfsrechner.

    http://www.diabetesinfo.de/service/energie.php

    Um den Cholesterinspiegel abzubauen,
    benötigt der menschliche Körper ungesättigte Fettsäure:
    - Linosäure,
    - hauptsächlich Linolensäure,
    diese kommen vor in Leinöl, Rapsöl Olivenöl, fetten Fisch.
    Den Zucker würde ich reduzieren, noch besser weglassen, dafür mehr Polysaccharide sind keine leeren Kohlenhydrate, Ballaststoffe, kommen in Obst, Gemüse vor.

    Diabetes führt zu Übergewicht Bluthochdruck, Schlaganfall.
    Bei Übergewicht Adipositas lagert sich Fett um die Organe, beim Abbau werden sie zu freien Fettsäuren (Metabolisches Syndrom) die beeinträchtigen die Wirkung des Insulins, welches zu Blutzucker führt.
    Da die Blutfettwerte zunehmen, bilden sich in den Blutgefäßen Ablagerungen, es entsteht ein höherer Blutdruck, das führt zu Schlaganfall, Herzinfarkt.

    Hier ein Menueplan :
    Genießen erlaubt - Menuepläne für Diabetiker
    Menuebeispiel 1 - 1650 Kilokalorien pro Tag
    (1) Morgens: 70 g ungezuckertes Müsli mit fettarmer Milch, einer kleinen Birne und Brombeeren, dazu 1 TL Honig
    (2) Zwischendurch: eine Orange und ein paar Brombeeren
    (3) Mittags: Putenschnitzel (in 1 EL Öl gebraten), Gemüse, 50 g Reis (roh). Salat mit 1 TL Öl, 1 Glas Saftschorle
    (4) Zwischendurch: 120 g Magerquark mit pürierten Waldbeeren, 3 Vollkornkekse, Kräutertee
    (5) Abends: 120 g Vollkornbaguette, dazu 1/2 Kugel Mozzarella, 1 große Tomate, ein Apfel.
    Menuebeispiel 2 - 2200 Kilokalorien pro Tag

    (1) Morgens: 1 Vollkornbrötchen (eine Hälfte mit Magerquark und Marmelade, die andere mit Schinken), 1 Scheibe Schwarzbrot mit Halbfettkäse, 1 TL Margarine, Tee mit Süßstoff
    (2) Zwischendurch: 150 g fettarmer Joghurt mit 50 g Himbeeren und 1 TL Honig, 1 kleine Banane, 1 Saftschorle
    (3) Mittags: 200 g Kabeljaufilet in Parmesanpanade (in 1 EL Öl gebraten), 300 g Kartoffeln, 200 g Brokkoli, 1 kleine Möhre, 1 Apfel
    (4) Zwischendurch: 100 g Obsthefekuchen, Kaffee mit Süßstoff
    (5) Abends: griechischer Salat (Eisbergsalat, Paprika, Gurke, 4 schwarze Oliven, Zwiebel, 30 g Schafskäse, 1 EL Olivenöl, 2 EL Weißweinessig), dazu 100 g Vollkornbaguette, 100 g Zaziki, 125 ml Rotwein


    Und vor dem Essen: gesund einkaufen mit Pfiff

    Gesund essen fängt schon mit gesund einkaufen an. Hier ein paar Tipps, damit das Richtige in den Einkaufswagen wandert und Dickmacher keine Chance haben.

    - Gehen Sie nicht mit knurrendem Magen in den Supermarkt. Denn dann ist die Gefahr groß, dass Sie Dinge aus den Regalen greifen, die Sie gar nicht brauchen. Machen Sie sich eine Einkaufsliste, und halten Sie sich daran – auch wenn die Schokokekse noch so sehr locken.

    - Greifen Sie an der Wursttheke lieber zu fettarmem Aufschnitt, der aus einem Stück Fleisch stammt – z.B. geräucherter oder gekochter Schinken oder Putenbrust. Wurstsorten wie Salami, Fleischoder Leberwurst sind Fettbomben.

    - Ziehen Sie auch bei Milchprodukten die fettärmeren Varianten vor. Günstig sind Joghurt und Milch mit 1,5 Prozent Fett. Käse gibt es in mehreren Fettstufen, auf der Verpackung wird üblicherweise der Fettgehalt in der Trockenmasse (% Fett i. Tr.) angegeben. Da Käse relativ wasserreich ist, beträgt der tatsächliche Fettgehalt rund die Hälfte. Geeignet sind die Fettstufen von der Dreiviertelfettstufe (30 % Fett i. Tr.) abwärts.

    - Vorsicht bei Light-Produkten! Light ist kein geschützter Begriff und heißt nicht immer kalorienarm, also fettreduziert oder mit Süßstoffen gesüßt.

    - Greifen Sie in der Obst- und Gemüseabteilung zu. Genießen Sie Fettreiches wie Avocados oder Nüsse und sehr Süßes wie Weintrauben mit Bedacht.

    - Verzichten Sie auf Limonaden und Nektare. Die extrem süßen Dickmacher lassen den Blutzucker rasch ansteigen.

    Guten Appetit!
    Verbote? Gibt‘s nicht. Auch mit Typ-2-Diabetes macht Essen Spaß. Vorausgesetzt, Sie halten sich an ein paar Regeln
    Jetzt ist alles vorbei. Good-bye Gaumenfreuden, hello Wasser und trocken Brot. Zumindest so ähnlich denkt so manch „frisch“ diagnostizierter Typ-2-Diabetiker.
    Sahne und Butter tabu?

    „Zucker, auch Sahne oder Butter sind Diabetikern erlaubt“.
    „Es kommt natürlich auf die Menge an!“ Erst recht bei allem, was fett ist, heißt es: Maß halten!

    Denn schließlich ist Übergewicht einer der wichtigsten Risikofaktoren für Diabetes. Und an überflüssigen Pfunden sind meist zu reichliche Mengen an fettem Essen schuld – ein Gramm Fett liefert gut neun Kilokalorien. Zucker hingegen weniger als die Hälfte: etwa vier Kilokalorien.

    Aber auch hier ist Vorsicht angesagt, ein Glas mit 200 Millilitern Limonade ist schnell getrunken, und damit sind flugs 16 Gramm Zucker einverleibt.
    Aber vor allem gilt es den Hauptdickmacher Fett zu reduzieren, auch die versteckten Fette, etwa in Wurst oder Käse. Butter oder Margarine also lieber dünn aufs Brot schmieren, statt in Schichten draufzuspachteln.

    Und wie sieht‘s mit Kuchen aus? Der hat nicht nur Zucker in rauen Mengen, sondern auch einiges an Fett zu bieten. „Einmal die Woche ein kleines Stück Kuchen ist in Ordnung“, meint Stephanie Jürgen. Solch ein Stück entspricht etwa einem von zwölfen, die ein runder Kuchen hergibt. Schon gar nicht gilt, sich den Kuchen zu verkneifen, wenn man etwa zum Geburtstag oder zur Kindstaufe eingeladen ist.

    „Ich habe von Patienten gehört, die sich ein Wurstbrot zur Geburtstagsfeier mitgenommen haben, um den Kuchen zu umgehen. Das muss ganz und gar nicht sein“, erklärt Stephanie Jürgen.

    Hefekuchen mit Obst ist günstiger als trockener Kuchen, denn der enthält weitaus mehr Fett als der Obsthefekuchen. Stephanie Jürgen rät außerdem, mit Vollkornmehl zu backen: „Die Ballaststoffe aus dem vollen Korn verlangsamen die Aufnahme des Zuckers ins Blut, der Blutzuckerspiegel steigt nicht so schnell an.“

    „Auch Honig ist, in Maßen, kein Problem. Es kommt wieder auf die Menge an und darauf, womit er kombiniert: Ein Teelöffel auf Weißbrot ist nicht so toll – aber auf Vollkornbrot okay.“

    Vollkorn macht fit

    Darüber hinaus halten Ballaststoffe den Darm in Schwung. 40 Gramm sollten es am Tag sein. Eine 60 Gramm schwere Scheibe Weizenbrot enthält rund 2,1 Gramm Ballaststoffe, dieselbe Menge Weizenvollkornbrot bringt es schon auf 4,5 Gramm.

    „Viele Menschen sind übrigens überzeugt, dass sie Vollkornbrot kaufen. Doch oft ist es nur dunkel gefärbtes Brot mit Körnern auf der Kruste.Bäckereien bieten selten Vollkornbrot an, oft wissen die Verkäuferinnen auch nicht genau Bescheid, was im Brot steckt.

    Biobäckereien, Bioläden und Reformhäuser hingegen haben Vollkornbrote im Programm. Ballaststoffe tummeln sich auch in Vollkornnudeln und -reis, Gemüse und Obst. „Oje, Obst!“, denkt da mancher nun wieder. „Ist doch süß, ess ich jetzt nicht mehr, ich greife nur noch zu sauren Äpfeln.“

    Aber die haben nicht weniger Kohlenhydrate als ihre süßeren Kollegen. „Manche Händler verkaufen ihre sauren Apfelsorten tatsächlich als Diabetikeräpfel“, berichtet Stephanie Jürgen kopfschüttelnd.

    Zwei bis drei Portionen Obst sollten es am Tag sein. Auch hier gilt, auf die Menge zu achten. Zum Beispiel bei Trauben: Acht große Weinbeeren entsprechen in ihrem Zuckergehalt einem Apfel.

    Die Zuckermenge in einem Stück Obst setzt sich aus verschiedenen Zuckerarten zusammen. Etwa aus Traubenzucker (Glukose), Haushaltszucker (Saccharose) und Fruchtzucker (Fruktose). Um Fruchtzucker zu verwerten, benötigt der Körper weit weniger Insulin, als er für Haushaltszucker braucht.

    Doch wie viel, das ist ganz individuell. Das bedeutet: ausprobieren, sprich essen, nachher öfter Blutzucker messen und herausfinden, wie man auf welches Obst reagiert. Täglich auf den Teller gehören auch zwei bis drei Portionen Gemüse.
    Gemüse ist blutzuckertechnisch gesehen unproblematisch, so Stephanie Jürgen.

    Mit Ausnahme von Mais, der durch seinen hohen Stärkegehalt entsehr kohlenhydratreich ist. Etwas anders sieht es bei Hülsenfrüchten aus, die auch relativ viel Stärke enthalten, was aber Ballaststoffe zum Teil wettmachen.

    Diätlebensmittel braucht‘s nicht Überflüssig findet Stephanie Jürgen übrigens Diätlebensmittel, bei denen der Haushaltszucker durch Fruchtzucker ersetzt wurde. „Zum Beispiel bei Schokolade greifen Diabetiker gerne zur Diätvariante – doch die hat keine Vorteile, Kalorien- und Fettgehalt sind im Grunde gleich.“


    Obst und Gemüse sind ja keine Süßigkeiten, sie enthalten zwar auch Kohlenhydrate, aber auch Ballaststoffe Polysaccaride.
    Zucker und Süßigkeiten sind leere Kohlenhydrate
    weil sie nur Saccarose (Fructose und Glucose) enthalten.

    Die Diabetiker dürfen eine Gesamtenergiezufuhr zu 45%
    in Form von Kohlenhydraten zu sich nehmen,
    das sind für einen Erwachsenen täglich 220-240g Kohlenhydrate (18-20BE).
    12g KH=1Broteinheit-->BE.
    Als Diabetikerin soll sie ja Vollkornprodukte möglichst
    Vollkornbrot, Graubrot, Vollkorn Knäckebrot,
    verzehren hat auch Ballaststoffe und ist gut für die Verdauungsfunktion.

    -Obst sollte sie täglich 2-3 BE zu sich nehmen,
    ist ca. 200-300g Äpfel oder 150-225g Pflaumen.
    Als Diabetikerin sind in diesem Falle Trockenfrüchte wegen des hohen Zuckergehaltes zu meiden, ebenso Bananen, süße Weintrauben und Obstkonserven.
    Am Diätposten hatten wir den Diabetikern immer mal Konservenobst in
    ungesüßter Form (0-Süß) gegeben aber Frischkost ist natürlich gesünder.

    -Gemüse in Kohlenhydratarmer aber ballaststoffreicher Form,
    sollte reichlich gegessen werden möglichst in roher Form,
    da dadurch auch eine bessere Vitaminversorgung
    gewährleistet ist.
    Zu empfehlen sind Blumenkohl, Chicoree, Endiviensalat, Gurke, Kohlrabi, Kopfsalat,
    Paprikaschoten, Rotkohl, Weißkohl, Spargel, Spinat, und Tomaten.
    Dieser KH-Gehalt dieses Gemüses muss nicht
    auf die tägl. Gesamtkohlenhydratmenge angerechnet werden.
    An folgenden Kohlenhydratreichen Gemüsesorten sollten dann aber
    höchstens 100g verzehrt werden:
    Bohnen, Erbsen, Porree, Rettich, Rosenkohl, Zwiebeln.
    Hülsenfrüchte sind für Diabetiker nicht geeignet.

    -Kartoffel dürfen tägl. 2-3BE =60g Kartoffeln gegessen werden.



    Gruß

    Sonja:welle:
     

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