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der Tod im Kartenbild

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von romy_hexe, 8. Januar 2005.

  1. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
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    Hallo liebe Foris

    Mich würde mal interessieren, wie bei Euch der Tod (13) im Kartenbild auftaucht und wie er sich dann bemerkbar gemacht hat. Die Erfahrungen mit dieser Karte sind bei mir so verschieden wie zwiespältig. Und gerade jetzt taucht er immer wieder auf, wenn ich für eine Freundin lege. Egal welche Legungen, egal welches Deck. Udn gerade bei den Kipperkarten neige ich eher dazu, den dann auch wörtlich zu nehmen.

    Mich würde eure Erfahrungen mit dem Kerl mal interessieren.

    Danke und alles Liebe
    Romy
     
  2. Ereschkigal

    Ereschkigal Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2004
    Beiträge:
    2.220
    Ort:
    bei Köln
    Liebe Romy,

    ich habe früher auch lange Karten gelegt, und der Tod hat für mich immer eine schmerzhafte Veränderung angezeigt. Als ich einen Lebensabschnitt beendet habe, habe ich sogar einmal geträumt, daß der Betreffende stirbt und hatte Angst, doch er lebt bis heute, obwohl er schon alt ist. Das Bild in meinem Traum mit dem Tod hat nur etwas über das Sterben dieses Lebensabschnittes zwischen mir und ihm gesagt und nichts übers reale Gescheheh.

    Gerade beim Tod wäre ich mit der Interpretation sehr vorsichtig. Es ist schwierig im anderen Ängstezu erzeugen, deshalb würde ich immer von Veränderungen und Verwandlung sprechen und es nicht wörtlich nehmen.

    Jedes Jahr im Herbst beginnt ein Sterben und dieses Sterben der Natur ist das Kraftschöpfen für die nächste Wachstumsperiode.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  3. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Romy_Hexe :)

    wo siehst du in den Kipper-Karten den Tod? Ich kann ihn da nirgends erkennen.

    Ansonsten stimme ich Ereschkigal zu. Der Tod zeigt eine schmerzliche Phase des Abschieds, ein natürliches Ende eines Abschnittes, einer Einstellung etc. Es gab schon Fragestellungen, da war ich froh, wenn der Tod auftauchte, zeigte er doch an, das etwas gehen würde. Er ist Teil eines immerwährenden Zyklus von Werden und Vergehen und viele Decks zeigen bereits das winzige neue Wachstum, das neue Leben.

    Der reale Tod im Sinne von Lebensende läßt sich nirgends zuverlässig ablesen, auch nicht im Horoskop.

    Lieben Gruß
    Rita
     
  4. Albi Genser

    Albi Genser Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    987
    Halle Hexe Romy,

    uiuiui ... ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiebe den Tod :sabber:

    vor allem mag ich ihn im Crowley.

    Oft wird der Tod ja eben als "menschliches" Tod-Thema betrachtet, sprich es ist grausam, es ist Ende .. es ist einfach "Ende" .. es ist depri .. und vor allem mag ich nicht die Darstellung, wenn ein Tod einfach nur schwarz ist und "blöde" dasteht ..

    Darum wie gesagt der Crowleysche.
    Hier ist er dynamsich ..
    Er mäht alles alte verbrauchte nicht-mehr-nützliche hinfort.
    Und dabei ist er nicht unbedingt traurig .. wen man will kann man sogar sagen:
    Er tanzt dabei geradezu ... :tanzen:
    Er ist nicht nur ehrlich bis auf die Haut, .. sondern bis auf die Knochen!

    und die Karte geht relativ ringförmig (durch dei Beine durch) von Totem zu Lebendigem .. in Richtung eines Lichtes ..

    Die Tod-Karte ist im Grunde wie Rasen mähen oder Äpfel-Bäume stutzen. :saugen:

    Liebe Grüße.

    T Albi (G) A. GII zu K :morgen:

    (Ehrlichkeit kann aber sicher manchmal weh tun, bringt aber nicht um
    (auch wenn es sich manchmal so anfühlen kann) ... )
     
  5. nocoda

    nocoda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2004
    Beiträge:
    935
    Den Tod hatte ich dann immer, wenn ich mir eine ehrliche Frage gestellt habe, zu einem Thema, in dem ich mich selbst belogen hatte... Sei es Partnerschaft oder beruflich oder sonst wie. Meistens war es der Abschied von dem Selbstbetrug (der Einem ja auch irgendwo gut tut, bis zu einem gewissen Punkt) und der Anfang neuer Erkenntnis (nicht immer so toll). Aber es hat mich immer weiter gebracht.

    *lg
    nocoda
     
  6. andrea b.

    andrea b. Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2003
    Beiträge:
    1.018
    Ort:
    wien
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    es stirbt etwas - allerdings nicht die person.
    ein altes muster - etwas, woran man noch gerne festhält - nicht weil es so gut ist, sondern weil man es gewöhnt ist. :schaukel:

    lg
    andrea
     
  7. Paulina

    Paulina Guest

    Guten Morgen Ihr Lieben,

    als ich vor vielen Jahren mit dem Kartenlegen begann, wurde mir immer sehr mulmig wenn der Tod im Kartenbild lag.

    Mittlerweile ist es manchmal sogar erfreulich wenn er in der Legung auftaucht; wenn er anzeigt, dass ein unliebsamer Abschnitt im Leben zu Ende geht. Es ist doch sehr selten, dass er tatsächlich den physischen Tod einer Person anzeigt. Dann müssen noch entsprechende Karten dabei liegen; und es müssen sich halt so viele Faktoren dazu gesellen.............das ist äußerst selten.

    Meiner Erfahrung nach zeigt er an, wenn halt, wie schon erwähnt, ein Lebensabschnitt zu Ende geht, eine Situation entgültig beendet wird, eine Beziehung "stirbt"........oder auch, wenn einem der Tod "über den Weg läuft".

    Ich hatte es vor vier Jahren, dass ich vor einer Reise die Karten für mich legte; und da tauchte der Tod im Zeitabschnitt der Reise auf. Ich war etwas verwirrt (..und auch etwas besorgt), weil ich nicht wirklich deuten konnte was das jetzt genau anzeigte.

    Nun reiste ich trotzdem mit meiner Tochter und es ergab sich, dass sich bei Regensburg jemand vor den Zug warf mit dem wir unterwegs waren. Das war schon traurig genug, aber leider damit nicht für mich beendet. Wir hatten von nun ab eine "Begleitung", und ich fühlte mich so unwohl (.....obwohl ich vor Energien eigentlich keine Angst habe), dass ich nach vier Tagen den Urlaub abbrach und zurück nach Hamburg fuhr...........Auch damit war es leider nicht getan.........aber das ist eine längere Geschichte.

    Liebe Grüße :kiss3:

    Paulina
     
  8. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
    Danke für Eure Antworten. Die meisten sehen es auch eher als Ende einer Phase. Doch wie schon gesagt, mir ist er im Bild auch schon aufgetaucht udn es war später wirklich der Tod einer Person. Eine Bekannte die hatte auch diese Karte und ist verstärkt mit Tod konfrontiert worden. Tod von Personen in ihrem Bekannten- und Freundeskreis.

    Für mich kommt es auch stark auf die Fragestellung an. Allerdings würde ich mich mit Sicherheit nicht so weit aus dem Fenster lehnen, und einen wirklichen Tod voraussagen. Denn da kann man sich sehr schnell vertun.

    Es ist eine gemischte Karte für mich. Im Grunde ähnlich wie es Pauline beschrieben hat.

    Danke für Eure Ansichten und Deutungsweisen. :kiss4:

    Alles Liebe
    Romy
     
  9. Ariadne

    Ariadne Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2005
    Beiträge:
    241
    Ort:
    Wien
    Hallo Romy- Hexe, :zauberer1

    ich habe das Set: Spiegel der Seele von Alister Crowly. Ich bin Berufsastrologin und verbinde die Karten mit der Astrologie. (Nur bei Klienten, die das ausdrücklich verlangen). Das ist sehr harmonisch und passt wunderbar. Gerade der Tod zeigt eine Veränderung einer Lebenssituation an, wie das 8.Haus oder Pluto oder Skorpion im Horoskop. Das muss nicht immer schmerzhaft sein. Wenn jemand nicht loslassen kann, alte Verhalten nicht aufgeben möchte, dann ist es sicher Schmerzhaft.

    Diese Karte hat mit Transformation auf höchster Ebene zu tun.
    Natürlich kann es vorkommen, dass einmal tatsächlich jemand stirbt. Das ist der Lauf der Welt. Wir wollen in allem, was wir in den Karten (oder in der Astrologie oder sonstwo) sehen, recht behalten, aber wenn es um den Tod geht, dann wissen wir nur selten damit umzugehen.

    Ich hatte im vorigen Jahr eine Klientin, deren Sohn unter furchtbaren Depressionen litt. Er war 20Jahre alt und manisch depressiv. Es gab Transite in seinem Horoskop, wo ich ahnte, dass da was Gröberes passiert.
    Eines Tages verschwand dieser Sohn. An diesem Abend befand sich der Neumond in seinem 8.Haus auf seinem Saturn. Gleichzeitig drehte minutengenau der Herrscher seines 8.Hauses auf seinem MC um.
    Meine Klientin machte eine Abgängigkeitsanzeige, aber ich spürte intuitiv, dass es zu spät sein wird, wenn man ihn findet.
    Man fand ihn eine Woche später, aber er hat sich an dem Abend, wo er verschwand, das Leben genommen.
    Nichts ist determiniert, also hundertprozentig festgelegt. Wir können nur Achtsam werden und so unsere Intuition stärken. Man muss auch darauf achten, wie weit eine Person ist, der man die Karten legt (oder sonst irgendwelche Ratschläge gibt).
    Mit der Tür ins Haus fallen, wäre das Verkehrte. Das brauch ich dir sicher nicht sagen.
    Aber man sieht ja an der Entwicklung der betreffenden Person, wie man weiter vorgehen kann oder muss.

    Indem wir uns mit diesen Dingen beschäftigen, legen die KlientInnen sehr viel Macht in unsere Hände. Daher ist es umso wichtiger behutsam damit umzugehen.

    Ich sehe oft, in welcher Anspannung Menschen sind, wenn sie das erste Mal zu mir kommen. Manche dürften tatsächlich glauben, ich sage ihnen jetzt das schwärzeste Schicksal voraus, das man sich nur vorstellen kann. Erst im Laufe des Gespräches werden sie entspannter. Weil ich auf meine Wortwahl, aber auch auf meine Körpersprache achte. Sich selbst erfüllende Prophezeiungen sind schnell heraufbeschworen....

    Du hast sowieso schon eine super Einstellung dazu und ich hoffe, du empfindest meine Zeilen nicht als Belehrung. :umarmen:
    Bei diesen Themen kann man halt nicht vorsichtig genug sein,

    l.g.
    Ariadne
     
  10. esra

    esra Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    374
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    Graz
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    ich sehe den tod eher als etwas endendes und damit verbunden einen neubeginn. jedoch sind damit verbunden die umgebenen karten wichtig.
    so weisst du um was es sich handelt.
    ich will mal sagen, dass in den seltensten fällen der tod den tod verkörpert, sondern hauptsächlich als eine phase des umdenkens, des neubeginnes etc. aussagen soll.
    z.b. wenn du vor hast deine jetztige situation zu verändern so ist der tod genau richtig dafür, dass du das auch fest vor hast und einen neustart anstreben wirst/willst; aber wie gesagt, die umliegenden karten sind bei der deutung wichtig.
     
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