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Der Teufel und das liebe Geld!

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Frater 543, 3. Februar 2008.

  1. Frater 543

    Frater 543 Guest

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    Ok, ihr hattet alle Recht. Ich habe den Beweis gefunden, dass die Finanzmärkte von Satan beherrscht werden. Nie wieder werde ich über diese Theorien lachen und ich kaufe mir sofort alle v. Helsing Bücher...

    Soeben trat ich im StudiVZ einer Gruppe bei und nun seht selbst! Das Einzige, was mich verwirrt, ist die Tatsache, dass ich das zuletzt registrierte Mitglied bin! :eek: Oh gütiger Gott, verzeih mir meine Sünden....

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  2. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    ....sicher und der Teufel hat den Schnaps gemacht....das die betrunkenen Menschen nicht merken....wann das Teufeli es ihnen aus der Tasche zieht.:D
     
  3. Geld ist relativ.:weihna1
     
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.559
    Ort:
    Wien
    Also wenn jetzt die Kohle zum Teufel geht, dann landet sie ja bei dir ....


    :)
    Mandy
     
  5. Frater 543

    Frater 543 Guest


    Das ist der Plan! Ja! :D
     
  6. Suminoto

    Suminoto Neues Mitglied

    Registriert seit:
    6. August 2007
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Schwarzwald
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    Geld gefährdet die Gesundheit

    Mit der gleichen Begründung, wie auf jeder Packung Zigaretten die Worte "Rauchen gefährdet die Gesundheit" aufgedruckt sind, wäre es auch statthaft, auf jeden Geldschein die Bemerkung "Geld gefährdet die Gesundheit" zu drucken.

    In der Natur gibt es nirgendwo Geld. Das Vorhandensein von Geld ist für die Menschheit ein enorm schädlicher Faktor. Der zivilisierte Mensch verkommt in der Zwangsjacke seiner finanziellen Möglichkeiten. Je mehr das alles verschlingende Ungeheuer des Geldwesens sich ausbreitet, desto mehr bekundet sich unter den Menschen ein Geist der Unzufriedenheit, und gerade dadurch auch eine dementsprechende Handlungsweise.

    Die Organisation des Geldwesens hat mittlerweile gigantische Ausmaße erreicht. Mit der gleichen Pracht und mit dem gleichen Glauben wie einst Tempel und Kathedralen errichtet worden sind, werden heutzutage Industriekomplexe, Einkaufszentren und die Gebäude von Banken und Versicherungsgesellschaften errichtet.

    Geld ist ein teuflisches Machwerk, genau gesagt, ein zurechtgeschnittenes Stück Papier mit einer darauf gedruckten Suggestion, und auch eine in Metall gestanzte Suggestion. Wie die Augen eines Stieres in einer Stierkampfarena, so sind die Augen der überwiegenden Mehrheit der Menschen mit hypnotischem Blick auf das rote Tuch des Geldes gerichtet.

    Geld wirkt wie ein lähmendes Gift. Es ist der Köder an einem Angelhaken, der sich gnadenlos an der Freiheit des Menschen festkrallt. Der Kreislauf des Geldes bewegt sich im Bereich der Ausweglosigkeit, und hat inzwischen hinter der Maske der Wohltätigkeit ein unauffälliges Versteck gefunden. Geld vermag meistens den Zweck nicht zu erfüllen, zu dem es verwendet wird. Trotz der großen Hoffnungen, die fast alle Menschen auf das Geld gesetzt hatten, ging vieles anders aus, als man es sich erhoffte.

    So wie die Körperzellen den Angriffen von Viren ausgesetzt sind, so ist der zivilisierte Mensch dem Einfluss des Geldes ausgesetzt. Sobald junge Menschen beispielsweise erstmals mit Geld in Berührung kommen, beginnt automatisch das Einfließen von kaufmännischen Gedanken in deren Verstand. Zunächst misst der Verstand dem Vorhandensein des Geldes einen Wert zu, und bekundet daraufhin an Geld ein mehr oder weniger starkes persönliches Interesse.

    Dies aktiviert dann automatisch einen Veränderungsvorgang innerhalb der bisherigen Weltanschauung der Betroffenen. Dieser Veränderungsvorgang löst eine Kettenreaktion aus und bringt schlussendlich einen Stein ins Rollen, der früher oder später nicht nur edle Absichten, sondern sogar liebgewonnene idealistische Weltanschauungen zu zertrümmern vermag.

    Vor dem Geld steht die Bitterkeit der Erwerbsmühe, die oft tiefgehende Spuren von Leid hinterlässt. Die Freude am Besitz wiegt zumeist die Mühe des Erwerbes nicht auf. Wenn man etwas gerne besitzen möchte, vergeht einem oft schon bei dem Gedanken an das dazu erforderliche Geld der Wunsch, dieses oder jenes besitzen zu wollen. Dadurch wird die Entfaltung der Individualität oft schon im Keim erstickt.

    Edle Anläufe des Menschen werden durch das Vorhandensein des Geldes in Schranken verwiesen. Erwerbstätigkeit hindert den zivilisierten Menschen erheblich daran, Herr über die ihm zur Verfügung stehenden Zeit zu sein. Der Mensch von heute sieht sich allzuoft genötigt, unwillig mehr oder weniger unliebsamen Beschäftigungen nachzugehen.

    In gleichem Maße, wie es Dieberei ist, den Boden der Mondoberfläche zu verkaufen, so war es auch ein Raubzug, dies mit der Erdoberfläche getan zu haben. Es handelt sich hierbei um einen Fehler, der seit seinem ersten Auftreten fortwährend wiederholt worden ist. In Wirklichkeit ist der Erdboden gemeinnützig und gehört allen Menschen, die sich darauf befinden.

    Nun ist es aber keinesfalls so, dass das Vorhandensein des Geldes eine unantastbare Tatsache wäre. Keine Einrichtung unserer modernen Zivilisation ist unantastbar, oder gehört unabänderbar zur Kultur des Menschen. Es liegt vollständig im Bereich des Möglichen, aus den gegenwärtig vorhandenen Umständen heraus, eine finanzfreie Zivilisation zu schaffen.

    Als vorbildliches Prinzip dient das Verhalten der Planeten, Sterne und Satelliten zueinander, die sich in dankbarer Ergebenheit gegenseitig kostenlos Dienste erweisen. Eine Tatsache ist es auch, dass auf Erden jeder Baum und jeder Strauch kostenlos und ungezwungen seine Produkte liefert, selbst unter widrigen Umständen. Auch Sonne, Wind und Wasser stellen kostenlos ihre Kraft zur Verfügung.

    Menschen sind nicht dazu bestimmt um Geldsystemen zu dienen. Lebewesen, die kommerziellen Wunschvorstellungen entsprechen sollen, sind abstrakte Verstandeskonstruktionen, die nur in berechnender Phantasie vorkommen, in Wirklichkeit jedoch nirgendwo existieren.

    Der brutale Materialismus unserer kommerziellen Zivilisation verhindert nicht nur den Aufschwung von Verstandeskraft und charakterlicher Qualität, sondern er zerreibt auch alle gutveranlagten Menschen, alle Sanften, Schönheitsdurstigen und Einsiedlerischen, denen es nicht ums Geld geht, und deren Empfindsamkeit dem modernen Lebenskampf nicht standhält.

    Die Begründer der industriellen Revolution wussten nichts von der Pathologie des Gemütes. Sie schufen eine Gesellschaft, in welcher diejenigen keinen Platz finden, denen es nicht gelingt ihr eigenes Dasein zu fristen. Besonders um dieser Leute Willen wird eine geldlose Existenzmöglichkeit benötigt.

    Nur durch individuelles, kostenunabhängiges Wohnen und Wirken kann der Mensch zur vollen Entfaltung seiner persönlichen Note heranreifen. Alle Freuden des Lebens sind fad und haben einen bitteren Nachgeschmack, wenn sie sich nicht kostenfrei darbieten. Allzuoft muss man tüchtig bezahlen, um schlecht bedient zu werden. Sehr häufig ist man sogar genötigt, sich für sein Geld betrügen zu lassen.

    Der Verdruss, der aufgrund des Vorhandenseins von Geld entsteht, erzeugt oft die Verwünschung des Geldes. Ferner ist die Menschheit ständig genötigt Nachteile hinzunehmen, die aufgrund von großen und kleinen Verbrechen entstehen, die des Geldes wegen begangen werden.

    Viele Speisen und Getränke, die man kaufen kann, enthalten Giftstoffe. Investiert man in eine Partnerschaft, so zerbricht man sie. Will man unbedingt gut bedient werden, so muss man bestimmte Leute bestechen, schreiben und warten und wird schließlich oft dennoch betrogen.

    Geld ist eine so unbequeme Sache, dass es viele Leute gibt, die obwohl sie kein Geld haben, auch gar keines haben wollen, und dass selbst wenn sie welches haben, sie es lange aufbewahren, ohne es auszugeben, weil es sich nicht zu ihrer Zufriedenheit verwenden lässt. Diese Menschen fühlen die Nutzlosigkeit des Geldes und schämen sich seines Besitzes, und noch viel mehr seiner Verwendung.

    Alle Dinge, bei denen die Nachteile größer sind, als die Vorteile, sind negativ. Alles, was wirklich gut ist, kostet nichts. Alles, was Geld kostet, ist zu teuer. Bei dem kleinsten Betrag fängt das Übel bereits an.

    Die Menschheit ist durch das Vorhandensein des Geldes in einen finanziellen Schraubstock gespannt. Die natürliche Bewegungsfreiheit der einzelnen Individuen ist dadurch in ihrer Quellkraft gehemmt. Der Mensch leidet unter dieser Bevormundung nicht weniger, als ein eingesperrter Löwe in einem Käfig.

    So wie der Löwe, hat auch der Mensch das natürliche Bedürfnis, ein angenehmes Leben führen zu wollen, in einer Gesellschaft nach seinem Wohlgefallen und in einer Umgebung nach seinem Geschmack, um der zu sein, der er von Herzen gerne wäre.

    Kurzum, Geld hat bei Weitem nicht den Wert, der ihm irrtümlicherweise zugedacht und zugesprochen wird, weil die Probleme der Menschheit mit der Hilfe von Geld nicht aus der Welt geschafft werden können. Geldprobleme können nur mit der Abschaffung des Geldes beseitigt werden.

    Kein Dogma der modernen Gesellschaft ist unantastbar. Riesige Fabriken, Wolkenkratzer, Millionenstädte, das Staatswesen, das Schulwesen, das Finanzwesen, das Berechtigungswesen, die Geschäftsmoral, sowie der Glaube an die Massenproduktion gehören keineswegs unabänderbar zur Kultur des Menschen.

    Maschinen ohne kommerziellen Fabrikbetrieb, Schönheit ohne wirtschaftlichen Nutzen, Wissenschaft ohne Vergötterung der Materie, Wohnen ohne Kosten, Arbeiten ohne Lohn, Reisen ohne Visum, Bauen ohne Genehmigung, Wirken ohne Berechtigung, Leistung ohne Gegenleistung, so sehen die Zustände aus, die dem Menschen Gesundheit, Scharfsinn und seine geistige Schönheit neu schenken, und ihn zur vollen Entfaltung der Lebenskunst führen können.

    mit freundlicher Empfehlung
    Suminoto
     
  7. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

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    ...wo ich zuhause bin........
    .....dann wäre geld genauso schlimm wie das rauchen und kann krankheiten auslösen!

    LG
     
  8. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

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    Es hat mal eine Studie gegeben - heraus kam, dass an sehr vielen Geldscheinen Koks klebt... Ich glaube, so gesund ist das wirklich nicht!
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

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    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........

    ...danke für den tipp....werde in zukunft geldscheine meiden sonst werde ich noch süchtig.....zahle nur noch mit meiner karte....:weihna1:liebe1:
     
  10. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

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    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
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    Als erstes hab ich gleich mal meine Brieftasche geleert und an sämtlichen
    Scheinen geschnieft und geschnupft was das Zeug hielt ...
    ... ich kann euch beruhigen. Der Koks-Anteil muss derartig gering sein,
    das er völlig harmlos sein dürfte für die Schnüffler unter euch.
    Aber eins steht fest. Auch wenn es heissen mag "Geld stinkt nicht",
    darauf würd ich keinen müden Cent geben ... Bääähh! :stickout2


    Euer von der Schüffelei geheilter Ischariot :clown:
     
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