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Der "Musterknabe"

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 23. August 2011.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.732
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    Am Beispiel Esttland lässt sich gut studieren, wohin exzesives Sparen führt: Man bekommt damit zwar ein ausgeglichen Haushalt -- aber auch eine wirtschaftliche Abwärtsspirale.

    Estland wurde vor kurzem von der Rattingagentur Standar & Poor's gleich 2 Stufen höher paziert. Auch Rattingkonkurent Fitsch stuften den baltische Staat auf "A+" hoch und führt ihn nun auf den gleichen Stufe wie China.die Begründung lautet: minimale öfentliche Verschuldung und das Bemühen des Staates, das Staatsbudget in der Balance zu halten.

    Mit einem Wort Estland glänzt mit positiven Zahlen: Für das erste Halbjahr liegt der Saldo mit eienm Überschuss von 115 Millionen Euro (oder 0,7 %) des Bruttoinlandprodukts (BIP) in einem leicheten Plus.
    Neben Luxembur ist Estland das einzige Land der Eorozone, das das Defizitkriterium des Euro-Stabilitätspaktes von 3% des BIP einhält. Und von Estland Schuldenstand von 6,6% des BIP kann nicht nur Deutschland träumen.

    Die andere Seite der Medalle: Estland erholt sich erst vor Kurzem von der Witschafskries. Noch schwerer wiegt, das die glänzenden Daten hauptsächlich von einem enormen Außenhandelsanteil herrühren, der aus Re-Importen erst importierten und in Estöland bearbeiteter Komponenten besteht, die unter dem Strich nur zu minimalen inländischer Werschöfung führt.
    Der Aufschung ist fragil, denn dass vor allem der Export das Wachstum antreibt, lässt die weiteren Auschten angesichts deutlicher Anzeichen für ein europaweites Abflauen der Wirtschaftskonjunktur düster erscheinen. (Hier hat Estlannd ein ähnliches Problem wie Deutschland.)
    In Estland happert es an der Inlandsnachfrage. Kein Wunder: Die Sparpolitik führt zwar zu einem geringen Staatsdefizit und zu einem ausgeglichen Haushalt -- sie hat aber auch die private und öffentliche Armut deutlich verstärkt. Immer mehr öffentliche Ausgaben wurden zusammengestrichen. Das Gesundheitswesen ist unterfinanzier (Deutschland ist am besten Weg auch in diese Falle zu Tappen!) und befindet sich in eien permanente Kriese. Noch schwerwiegender ist, das die Renten decken oft nicht einmal das Existenzminimum. Ca. 12,5 % des Staatbudget fliesst in das Sozialsytem und das ist weniger als die Hälfte vom EU-Durchnitt.
    Die sog. "Sanierung" wurde vor 2 Jahren damit eingeleitet, dass das Realenkommen 20 % abgesenkt wurde, was die privaten Konsum abgewürgt hat. Seitherige "Lohnerhöhungen" wurden von einer hohen Inflationsrate von derzeit 5,3 % völlig afgefressen. Der gesätliche "Mindestlohn" beträgt 278 € im Monat (!). (Zum Vergleich: Im durchnitt der 20 EU-Länder mit Mindestlohn liegt er bei 731 € ). [Alice, das musst du mal an die Zunge zehrgehen lassen].

    Wir in D. sind noch längst nich so weit - aber am "besten Weg" zu solchen Verhältnissen. Was dann kommt ist: "der totaler Krig". Wollen wir das wirklich?


    Shimon1938
     
  2. Trichter1970

    Trichter1970 Neues Mitglied

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    Unterschichtenstadt Nr.1
    Estland hat weniger Einwohner als Hamburg, Deutschland hat 84 Millionen und davon 20 Millionen ungebetene Gäste, die Estland nicht hat. Der Vergleich ist in meinen Augen dumm!
    Außerdem sind alle froh, nicht mehr unter kommunistischer, sowjetischer Herrschaft zu leben und das trägt zur "Entwicklung" bei. Die sind Selbstverantwortlich und wollen keine Kontrolle mehr haben.
    Slowakei hat es am Besten getroffen und eben auch die Baltischen Staaten, die müssen andere nicht mit ernähren.
    Dtl. ist die Melkkuh für die ganze Welt.
     
  3. SYS41952

    SYS41952 Guest


    Wer genau waren noch mal die 20 Millionen ungebetene Gäste?
     
  4. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Wahrscheinlich waren da einige grosse openairs und so
     
  5. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

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    hi shimon,

    wir wollen das wohl nicht... aber wir haben halt auch nichts zu melden...
    unsere politische führung will es nunmal so... und deswegen wird ganz europa "auf den weg gebracht"

    schau nach griechenland: Rezession in Griechenland übertrifft erneut alle Prognosen

    die "sparen" sich derzeit in den untergang....

    italien, spanien, irland, portugal, frankreich beginnen auch zu "sparen"....

    der weg ist vorgezeichnet...
    aufhalten lässt es sich nicht mehr... wenn du dagegen anstinkst wirst du umgeknüppelt (siehe spanien, griechenland, london) oder gleich im schnellverfahren weggesperrt.
     
  6. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    trichter ,


    in meienem augen ist es dumm von "ungebetetnen gästen" zu reden, du bist auch ein ausländer -- fast ünberall, das solltest du niemals vergessen...
    soweit ich weis leben auch estland "unbetemne gäste" nähmlich ca 30 % russen.

    aber über diese kleinigkeit ging es mir nicht und as hast (wissentlich?) überlesen. mss ich dir sagen wer lesen kann ist klar i9m vorteil?



    shimon
     
  7. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    Witzenhausen/Hessen in BRD



    ...im moment bin ich noch putzmuter wurde weder 2zsammengenüppelt" noch weggespret -- was natürliich (ist mir bewusst) jederzeit passieren kann. soll ich mir deswegen graue haare wachsen lassen, oder angst haben? ich lebe heute, trinke mein glas wein, und freue mich meines leben -- was solls?!

    shimon
     
  8. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

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    Beiträge:
    1.645
    :confused:

    im eingangspost sagst du, dass die getroffenen maßnahmen in den "totalen krieg" führen und du fragst ob wir das wirklich wollen?!

    und nun sagst du: alles bestens, was solls?!

    ja hmpf?!
     
  9. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    31.209
    Ort:
    Niedersachsen


    Und Du bist der große Euter von der Milchkuh oder wieso erzählst Du das in jedem Thread? Scheint ja für Dich ein richtiges Trauma zu sein. Uns droht wohl eine schlimme Armut wie im ärmsten Land von Afrika? Mit etwas Zufriedenheit im Leben ist es gar nicht so schlimm, wenn vom Reichtum etwas abgegeben wird.
     
  10. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

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    ich halte es durchaus möglich, dass in berlin oder in anderen grossstädten mal zu plümderungen kommen könnte...mich wird es am allerwenigsten betreffen in meienm alter...deswegen die anspielung, was solls...im übrigen gibt es auch eine hoffnug dass etwas "!aussergewönliches" passiertund die dinge "gut" ausgehn


    shimon, der alte
     

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