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Der mensch der sich nicht ändern kann!?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Schnipsa, 1. August 2011.

  1. Schnipsa

    Schnipsa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2009
    Beiträge:
    5
    Ort:
    Vorarlberg
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    Der moderne mensch...all sein streben sich zu entwickeln..und doch stossen wir immer wieder an grenzen..glauben uns bewegt zu haben, und kommen doch immer wieder auf die gleiche spur.

    Was treibt uns dazu wege zu suchen die wir letztendlich nicht gehen können?
    Was macht manche zu glückspilzen die nichts haben - und andere zu trauernden die alles haben.

    Millionen von büchern und menschen versuchen uns antwort zu geben, wo es keine gibt...
    Die frage lautet: Wie halte ich es aus“ mensch „zu sein....?
    Ich denke wir kommen mit uns als spezies mensch schon lange nicht mehr klar...

    Doch versuchen wir alle krampfhaft , besonders uns selbst davon zu überzeugen, irgendwo den durchblick zu haben...
    Amerika führt sich zum bankrott um krieg zu spielen..
    Amy winhous stirbt, und alle denken sie war cool...

    Doch keiner und keine wagt zu sagen das wir den durchblick schon lange verloren haben....

    Ich reime mir das so zusammen..
    Unser gehirn schleift sich in spuren ab... unser kollektives menschheitsgehirn genauso wie das gehirn von jeder und jedem...eigentlich waren wir nur in den anfängen des menschseins, sowie als kinder und jugendliche, fähig tatzächlich gravierende änderungen zu vollziehen...irgendwann ab zwanzig (im Blickwinkel eines Lebens gesehen) oder besser gesagt nach “vollendung“ des homosapiens, kamen meiner Meinung nach die dinge zum erliegen.
    Und da stehen wir nun...

    Uns gelingen zwar noch diverse auswüchse, doch die fühlen sich mehr wie wucherungen an als sinnvolle entwicklungen..
    Nun, wem oder was soll nun mein geschreibe helfen, denk sich die oder der eine oder andere...
    Niemandem...den helfen kann nichts...wir können an den grundlegenden einschleifungen nichts ändern, denke ich...

    Die dinge die geschehen müssen, damit es uns aus der spur haut, um möglicherweise andere vernetzungen im innen und aussen möglich zu machen, müssen derartig tiefgreifend sein...das wissen wir eigentlich alle...
    Denn sonst probieren wir doch eigentlich alles, dass wir in der spur bleiben... mit der kosequenz: “der mensch der sich nicht ändern kann“...


    PS: Meine Texte haben nicht den Anspruch der absoluten Wahrheit, sondern sind einfach frei fließend im ständigen Wandel... :)
     
  2. enna

    enna Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2011
    Beiträge:
    548
    Ort:
    Niedersachsen
    Hallo Schnipsa,
    Wenn sie im ständigen Wandel sind, so sind sie doch änderbar :D

    So lange wir im Außen unsere Befriedigung suchen, wird diese Suche nie enden
    und wir werden müde unser Haupt niederlegen.

    Wo willst Du Dein Glück, deine Zufriedenheit denn Suchen, wenn nicht in Dir selbst?
    Diese Zufriedenheit ist unabhängig von dem, was Du Reichtum oder auch Ruhm nennen kannst.
    Hast Du Reichtum, hast Du Angst es zu verlieren und somit bist Du im Strudel.

    Der Mensch ist das einzige Lebewesen, was sich bewusst ist. Er hat die Macht sein Leben zu lenken, er allein bestimmt die Richtung.
    Es ist oft einfacher, dieses abzugeben. Somit hat dann der andere Schuld an meiner Unzufriedenheit, an meinem Unglück.
    Du hast Die alleinige Verantwortung für Dich und somit auch für Deine Zufriedenheit.
    Mach was draus ;)
    lg enna
     
  3. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.131
    ich wage zu sagen, dass wir unterwegs sind den durchblick zu gewinnen.

    ich wage es zu sagen, obwohl jene in der mehrheit sind, die meinen, dass alles den bach hinuntergehen würde -

    ich wage es zum sagen, obwohl es viele gibt, die sich für bereits endgültig erleuchtet halten.

    ich wage zu sagen, das die menschheit in ihrer entwicklung zwar nicht mehr in den kinderschuhen steckt -

    aber so vergleichsweise betrachtet, schwer pubertiert -

    mitten in einer orientierungslosigkeit steckt....
     
  4. Schnipsa

    Schnipsa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2009
    Beiträge:
    5
    Ort:
    Vorarlberg
    :thumbup:
     
  5. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.131
    tja - freut mich immer -

    bin nicht alleine unterwegs. :)
     
  6. Mondblumen

    Mondblumen Guest

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    Ich war eine Zeit lang auch der Meinung, dass es einen großen Knall geben müsste. Aber mittlerweile glaub ich irgendwie, geschieht das alles mehr still und heimlich. Auf jeden Fall hab ich das Gefühl, dass schon seit einiger Zeit einiges geschieht. Tiefgreifendes.

    Ich meine, wir sind auf dem Weg.
     
  7. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    12.598
    Ort:
    Hessen
    ich bin der meinung das sich der mensch sehr wohl ändert und nicht immer nur zum negativen. es gibt zeitalter in denen hätte ich z.b. nicht gern gelebt.

    ich weiß nicht, aber was mir immer wieder auffällt warum wir (in der mehrzahl betrachtet....vielleicht auch nur hauptsächlich auf europärer bezogen) so über die menschheit herziehen ist einfach das wir an jedem ne erwartung haben wie er sein soll nur damit es uns persönlich besser geht oder besser fühlen und das kann man jetzt beziehen auf was man will.

    jedesmal wenn ich reportagen über andere völker, kulturen anschaue dann hab ich das empfinden das diese menschen eher situationen annehmen können als wir.

    und was mich interessiert: von welchen menschen ist eigentlich immer die rede? von denen was wir durch medien erfassen können oder von allen menschen? d.h. völker und kulturen wo wir nur minimalen einblick haben und das dürfte wohl der größere teil sein der menschheit sein
     
  8. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.131
    ich denke, dass der negativismus - das nicht mehr erkennen können, dass die entwicklung immer eine voranschreitende ist - eine folge der zu starken abwendung von der natur ist -

    eine hybris, die sich selbst nicht mehr als teil der natur erkennt - und daher auch die mechanismen der natur nicht mehr in die überlegung über das selbst mit einbezieht -

    vielmehr abgehoben ist -
    der bodenhaftung verlustig geht.....
     
  9. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    12.598
    Ort:
    Hessen
    hm...finde ich interessanten aspekt. ich hab auch oft das empfinden das wir zu einseitig fokusiert sind und teilweise die vielseitigkeit kaum noch wahrnehmen. und ein teil wäre z.b. die natur. sowohl im großem geschehen, aber auch persönlich...der einzelne. das äußere geschehen wird oft mehr beobachtet als das was man selbst tut, was um einen rum direkt in der nähe geschieht.
    deshalb finde ich es ja auch so interessant wie unterschiedlich die welt wahrgenommen und das leben wahrgenommen/empfunden werden
     
  10. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.131
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    kannst du - bei objektiver betrachtung - in der natur jemals einen rückschritt erkennen?

    scheinbar schon - wenn wir das betrachten, was mensch der natur antut.

    sprich - wen wir nur die negativen folgen erkennen.

    geh' mal eine straße lang - asphaltiert oder betoniert - die vom menschen aufgegeben worden ist.

    die natur bemächtigt sich ihrer in kürzester zeit.

    unlängst habe ich einen bericht gesehen über das leben rund um tschernobil.
    für den menschen unzugänglich - die natur ist begeistert.
     
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