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Bodensee- Wasserversorgung im Strudel der Finanzkrise

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Groovy1974, 26. November 2008.

  1. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2008
    Beiträge:
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    Quelle: http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ueberlingen/art372495,3470813

    Tja, jetzt kommt so langsam immer mehr die Wahrheit ans Licht, daß unsere wichtigsten eigenen Versorgungsquellen schon längst verkauft sind.
    Wie kann man seine eigene Wasserversorgung verkaufen und dann mieten?
    Wie beknackt muss man sein? Was gab es als Abfindung?
    Wie schaut's in Österreich aus? Gehören Euch Eure Rohstoffe des eigenen Landes noch, oder sitzt da auch schon einer, der es sein privates Eigen nennt?
    LG
    Groovy
     
  2. tekfrog

    tekfrog Aktives Mitglied

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    "und wenns ´n himmel über uns zuabetoniert haum, daunn haums vüü kohle vadient" (hans söllner)

    lg :blume:
     
  3. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
    cross-border-leasing-geschäfte haben in den letzten jahren etliche öffentliche versorgungseinrichtungen getätigt.... damit schnell bissle kohle in die kassen kommt...
     
  4. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

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    5.503
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    Bald werden mit Wasser H20 genauso gute Geschäfte gemacht wie mit Öl.
     
  5. Silverhawk

    Silverhawk Aktives Mitglied

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    Man brauche sich doch nur die Wasserknappheit auf dem ganzen Globus anschauen.

    Die Opec wird bald umsatteln oder ein zweites Standbein aufbauen.
     
  6. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Genau und jetzt werden wir dafür bezahlen. Wir - die Bürger!!!
    Am besten finde ich den Satz, daß das Geschäft ja NUR getätigt wurde, damit unsere Grundkosten für das Wasser nicht steigen....:rolleyes:

    Und jetzt wird man bei uns nach und nach feststellen, wie viel Deutschland schon an US Investoren "verkauft" ist.
    LG
    Groovy
     
  7. jora

    jora Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2008
    Beiträge:
    7.563
    Ort:
    Bayern
    Hey Leute
    Mit der Finanzkriese kamen einige unglaubliche Sauereien zu Tage. Entschuldigt diese Ausdrucksweise, aber wie soll man dazu noch sagen. Als ich zum erstenmal davon hörte, hat`s mich fast umgehauen. Amis kaufen unsere Wasserrechte, ja gehts denn noch???? Die wollen einfach alles haben. Überall kaufen die sich rein und dann werden die Länder ausgenommen ohne rücksicht auf verluste, siehe Afrika usw.. Hab mal vor einiger Zeit einen Bericht gesehen, da ging es darum das sich die Leute kein Saatgut mehr kaufen können weil das so teuer geworden ist. Und wer kontrolliert den Mark??? die Amis natürlich. Erst haben sie dieses Land zugeschüttet mit billigsten Getreide und als der Einheimische Markt zusammen gebrochen ist und die Menschen sich dort auf die Amis verliesen, haben sie die Preise hochgejagt. So machen die das überall und wenn ein Land nicht bereit ist den Markt zu öffnen dann werden Sanktionen angedroht. Hat ja alles nichts mehr mit Demokratie zu tun. Auch wir Europäer beteiligen uns an so miesen Geschäftspraktigen. Ich finde das alles zum :3puke:

    Für die Amis scheint jedes Land eine Art Vorratskammer zu sein, die sie nach und nach leer räumen um ihr eigenes Überleben zu sichern. Die brauchen nur mit dem Geld zu winken und die Leute verlieren den Verstand und verkaufen alles was nur grad möglich ist.
    Ich habs echt nicht für möglich gehalten, das unsere Wasserrechte an andere Länder verkauft werden können.
    Alles schön demokratisch, oder???
    jora
     
  8. hi2u

    hi2u Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2007
    Beiträge:
    2.372
    Ort:
    hart an der Grenze
    Hi.

    Ich meine, hier sollte Realismus Platz greifen: es wurden wohl nicht die Wasserrechte verkauft, sondern die Anlagen. Sprich: die Investitionen, die sich im Lauf der Zeit abnützen, wurden in einem weitgehend üblichen Sell And Lease Back Verfahren finanziert. Da sehe ich keine allzu großen Probleme damit…

    In Österreich weiß ich von den Wiener Linien, dass der gesamte Fuhrpark von einem US Investor geleast ist -- auch hier sehe ich kein wirkliches Problem…

    Aber ganz grundsätzlich ist es schon erstaunlich, welche Dimensionen von politischen Fußgängern verwaltet und verschoben werden, ohne öffentliches Aufsehen zu erregen -- es wird vielleicht Zeit für mehr direkte Demokratie nach dem Schweizer Vorbild (auch wenn es dort auch nicht richtig rund läuft, wenn man sich die Pleiten der letzten Zeit ansieht). Aber zumindest war man bei einer Abstimmung dabei und wusste im voraus, was geplant ist, statt es hintennach aus einer Zeitung zu erfahren…
     
  9. Zahler

    Zahler Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. November 2008
    Beiträge:
    119
    Würdest du dein Eigenheim an einen INVESTOR verkaufen und danach zur Miete dort wohnen :confused:

    Mfg
    Zahler
     
  10. Groovy1974

    Groovy1974 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. April 2008
    Beiträge:
    5.037
    Ort:
    Planet Erde
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    Also wenn es ein Haus (z.B. Rathaus) wäre, dann hätte ich ja kein Problem damit, da es mir schlichtweg egal ist, ob dann ein Amerikaner kommt und sein Besitz (Rathaus) geltend macht.
    Aber wie kann man nur auf die Idee kommen und unsere Wasserversorgung für virituelles Geld aus der Hand zu geben, um sie danach zu leasen?
    Sorry, aber dafür fehlt mir jegliches Verständniss, ausser daß der Ausverkauf der Welt schon stattgefunden hat.
    LG
    Groovy

    PS: und wenns dann richtig eng wird, dann werden wohl die Wasserpreise weltweit steigen und die ersten Wasserscheichs werden dann auch anfangen Ski-Paradise in irgend einer Wüste zu bauen.
    Irgendwo ist in dieser Gesellschaft die Logik verlorengegangen....
     

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