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Bizarrer Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Alia, 27. April 2003.

  1. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
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    Letzte Nacht hatte ich einen bizaaren Traum. Ich sah eine unwirklich Welt vor mir, in der es keine "Vermischung" der Farben gab, sondern nur konzentriete Farbfelder. Vor mir lag ein Feld, welches nur Grün war. Es zeigte mir eine Landschaft,- einen Weg. Aber der Weg war nicht beengt, sondern weit. Im Hintergrund ein Panorama, dessen äußerstes Ende eine schwarze Wand darstellte. An den Seiten ragte ein blauer Himmel hoch. Die große, gelbe Sonne strahlte auf die Erde und doch schien es durch den Hintergrund "düster" zu sein. Ich ging also auf der grünen Landschaft dem dunklen Hintergrund entgegen, wobei ich meinen Blick in die Weite richtete. Es war, als würde ich durch das "Daten-Netz" gehen,- jene Computerzugänge,- wie sie uns in der Werbung immer verdeutlicht werden. Und so gehe ich meinen Weg entlang der grünen Landschaft hin zu dem dunklen Hintergrund. Plötzlich trat ein Mann aus dem dunklen Hintergrund hervor und stellt sich mir in den Weg. Wir sprechen einwenig miteinander, dann plötzlich teilt sich der Mann. Es sieht aus, als würde er sein "altes" Gewand ablegen und den Körper einer Frau zeigen. Aber anstatt den "Mantel" abzulegen, verdoppelt sich dieser durch das Erscheinen der Frau. Nun sind sie zu zweit. Ich bekomme ein sehr merkwürdiges Gefühl bei dieser Spaltung, der ich erstarrt zusehe. Ich laufe nicht weg, sondern bleibe stehen und betrachte die Szenerie vor mir.

    Dann erwache ich.

    Indem ich mich noch gedanklich mit dem Traum beschäftige, schlafe ich wieder ein. Aber von "ihm" geträumt habe ich nicht mehr.

    Liebe Grüße
    Alia
     
  2. Senthiax

    Senthiax Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2003
    Beiträge:
    318
    Ort:
    Häddäsheim
    Huhu Alia ...

    Das scheint ein sehr interessanter Traum zu sein, ich kann versuchen, ihn zu deuten, allerdings müßte ich da noch ein paar Detailfragen stellen:

    Hast Du in deinem Traum Konturen um die einzelnen Farbelemente gesehen?
    Hast Du Dreidimensionalität wahrnehmen können? (Also daß die Farben nach hinten hin blasser werden)
    Also mit anderen worten: War das ganze eher wie ein Comic oder eher wie eine Computeranimation ohne Texturen? Oder wie eine art Kinderbild?
    Gab es (wenn auch abstrakte) Bäume in der Landschaft?
    Wasser?
    Berge?
    War der Horizont eher Dunkel oder Hell?
    Wie sah dieser Mann aus? Haarfarbe, Kleidung etc.
    Über was redet ihr?
    Nach der Teilung: Wie sah die Frau aus?
    Waren hinterher 2 Menschen zu sehen oder nur einer?
    Sagt die Frau auch etwas?
    Bekommst Du die Teilung noch vollständig mit, oder wachst Du vorher auf?
    Warst Du entspannt, als Du aufgewacht bist?

    Fröhliches Grüßchen
    Mag. Senthiax
     
  3. anubis

    anubis Guest

    hallo alia ,was glaubst du wer die landschaft war und durch wem du durch gegangen bist ,vielleicht ein neuer wandel vom alten zum neuen ,nur du selber kannst es deuten ,nur du hast das gefühl das zur richitgkeit weist
     
  4. anubis

    anubis Guest

    mein glaube zu dem ist du warst es selber durch die du druch gegangen bist ,denke und beobachte weiter alia
     
  5. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
    vielen Dank für Deine Nachfrage. - Entschuldige das ich in der Letzten Zeit nicht oft im thread "Träume" war. Hatte anderes um die Ohren.

    Zu meinen Träumen. Leider bin ich so "angehaucht", dass ich mitunter "schwere" Wahrträume bekomme.(Liegt am Herrscher meines Ersten Hauses, den ich in 8 habe)

    Diese wollen mich dann vor etwas "Warnen" und so sehe ich auch diesen Traum, der zu mir kam, als ich von einem anderen "teilnehmer" bezichtigt wurde, eine Doppelidentität,- wenn nicht gleich Trizität zu haben. Ich postete "diesem" darauf hin, aber es gab bis dato keine Resonanz. Und dann kam "dieser" Traum, der mir genau "DAS" von dem anderen "Forumteilnehmer" berichtete. "Jener" wurde mir mit einer Doppelidentität geschildert. "Er" gibt sich somit "männlich" obwohl er weiblich ist. Aber das "Männliche" ist nicht ein "Mantel" oder Umhang, den er sich umlegt, sondern ist schon eine "reale" Person, unter dessen Namen sich dieser "Forenteilnehmer" gibt.

    So. Das erst mal meine Deutung meines Traumes, der mich ein wenig erschütterte. Da nach einiger Zeit keine "Postings" eingingen, dachte ich, dass Thema wäre "gegessen".

    Aber da Du mich jetzt fragst, möchte ich einige Fragen beantworten.
    Konturen: Ich sah Bäume die auf Wiesen standen. Aber diese Bäume auf den Wiesen gingen ineinander über, so dass die Konturen sich in der Wiese verliefen. Der Himmel war einfach Blau, so wie an einem schönen Maitag. Die Sonne Strahlte, was eine positive Aussage auf meinen Traum hat. - Zum Glück hat es nicht geregnet, denn das wäre Tragischer gewesen. und das Dunkel am Ende meines Bildes war das "Netz",- jene unendlichen Weiten, die nicht einzublicken sind. Schwarz steht für "Geheimnisse", Verborgenes, Dunkles,- worunter auch Gefühle stehen. Aber ich bin geborgen. So zeigte es mir auch mein Traum.

    Die Farben wurden nicht blaser. Sie waren einfach da. Grün, Blau, die Gelbe Sonne mit der Schwarzen Wand am Ende.

    Es war wie eine Begegnung mit einer "Dritten" Art, so etwa wie in dem Film "Contact", wo sie "Judie Foster" ihrem "Vater" begegnet. Nur das unsere Begegnung auf der Wiese stattfand.
    Bäume ja, Wasser nein. Nur Himmel über uns und neben uns. Keine Berge. Nur eine Wand am Ende des Bildes. Aber rechts und links viiiel Grün.

    Der Mann war sehr schick und edel gekleidet. Er hatte einen Anzug an, der Dunkel war. Auch sein Hemd war Dunkel, Circa Rauchgrau und er trug eine Krawatte zum Hemd passend. Er war circa 1,85 m groß, von schlanker Figur. Seine Finger/ Hände hatten eine konische Form. Sein Gesicht wieß eine gute Bräune auf. Er war sehr gepflegt.- Die Frau, die aus ihm hervor ging war ein wenig kleiner als er. Sie war gleichsam "Schlank", ihre Haarfarbe kann ich nicht mehr sehen, aber ich denke, sie waren rot-bräunlich. Sie trug ein Graues Kleid, ein wenig Dunkler, als dieses Feld hier, in dem wir schreiben. Sie hatte lockiges, schulterlanges Haar.

    Der Mann stand anschließend rechts von der Frau. - Sie bleibt "stumm" und ich erwachte kurz danach.
    Die Teilung ging so vonstatten, als würde der Mann einen Reißverschluss öffnen und die Frau zum Vorschein bringen.

    Ich war erst ein "bisschen" zögerlich, als ich aufwachte, aber ic verspürte keine Unruhe. Nur wusste ich sofort, dass ich mir diesen Traum merken sollte, da er etwas mit meinem Erlebten zu Tun hatte. Und so schrieb ich ihn nieder.

    Auch wenn inzwischen soooo viel Zeit vergangen ist, möchte ich mich bei Dir und Anubis bedanken. Die anderen haben sich anscheinend alle hinter der "Schwarzen" Wand versteckt und sich nicht getraut, etwas beizutragen. Deshalb Euch beiden meinen Dank für Eure "Anteilnahme"

    Alles LIEBE
    Alia- die es NUR Einmal in diesem Forum gibt, auch wenn sie sich soooo vielseitig anhört.
     
  6. Senthiax

    Senthiax Mitglied

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    3. April 2003
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    Häddäsheim
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    Heißen Dank für die genauere Beschreibung Deines Traumes, so kann ich schon viel mehr damit anfangen.

    Ich denke nicht, daß sich dieser Traum auf eine Person im Forum bezieht. Die Gestalten wären Dir sonst entweder nackt, oder nur im Gesicht erschienen. Die Sonne muß auch nicht zwingend etwas gutes heißen, leider weicht die Deutung eines Traumes oftmals stark davon ab, was man über ihn "fühlt". Daher ist es auch eine große Kunst, seine eigenen Träume zu deuten, weil man sehr stark seine Gefühle einfließen läßt. Es kommt also darauf an, daß man den Traum in möglichst differenzierten Blickwinkeln ansieht. Die Sonne, um das Beispiel nochmals aufzugreifen, hat in der Sahara einen völlig anderen Auffassungswert, als in Norwegen, was aber nicht heißt, daß jeder Norweger-Traum von einer Sonne automatisch positiv ist, denn auch ein Norweger kann von der Wüstensonne träumen, somit ist das Wetter in Träumen oftmals eine heikle Sache, und niemals für sich alleine zu deuten.
    Die schwarze Wand spielt eine wichtige Rolle in der Deutung mit der Sonne. Gemeint ist hier nicht das rätselhafte, geheimnissvolle Schwarz, sonst wäre dir z.B. ein Rabe oder eine schwarze Katze begegnet. Es ist jenes Schwarz gemeint, was das Sonnenlicht absorbiert. Verstärkt wird es dadurch, daß du anscheinend in deinem Traum keine Farbmodulierungen wahrgenommen hast. Es gibt also keine "hellen Stellen" in diesem Schwarz. Dadurch gewinnt der Traum leider auch dieses mal einen Warnungscharakter.

    Ich deute den Traum so:
    In deinem Bekanntenkreis gibt es eine bestimmte Person, die auf dich ganz normal und freundlich und hilfsbereit wirkt. Diese Person arbeitet aber gegen Dich. Diese Person versucht, Intrigen gegen Dich zu spinnen, und dein Umfeld gegen dich aufzubringen. Das gelingt ihr mehr oder weniger gut. Da Du intelligent und menschenkennend bist, hast Du keine Probleme, diese Person zu finden und zu durchschauen, möglicherweise kennst Du sie bereits. Schwerer wird es für dich, diese davon abzuhalten, gegen Dich zu arbeiten. Dies ist aber leider eine Aufgabe, die ich dir nicht abnehmen kann.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg und Licht :)

    Yours sincerely
    Mag. Senthiax
     
  7. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    Thanks for Yours "Sincerely". You are Famous!!!*****

    Von dieser Seite habe ich das Ganze noch gar nicht betrachtet, aber auch diese Sichtweise wäre "durchaus" möglich. - Eine dergleichen "Entsprechung" gibt es derzeit als Transit in meinem HK.

    Die "Dunkle Wand" empfand ich im Traum irgendwie als "Grenze", die mir sagen wollte: "Bis hier kannst Du gehen. Soweit kannst Du es "ein-sehen", dahinter ist "Schluss" mit Deiner Sicht. Vielleicht hast Du als "Außen-Stehender" hinter diese Wand geblickt und so ein "Anderes" hinter meinem Traum gesehen. - Das die Sonne nicht immer "gut" zu deuten ist, ich mit "Sicht" auf die Wüste schon klar. - Vielleicht liegt das "Sonnenwesen" auch in meiner Natur. - Die, die immer freudig und arglos durchs Leben zieht, und die Gewitterwolken am Horizent nicht sieht, weil der Himmel noch über ihr lacht. - Optimismus,- oder auch "Sonniges Gemüt" nennt man solch ein "Wesen".

    Von daher bin ich Dir SEEEEEHR dankbar für Deine "Außen-Sicht".
    Ich werde nun am Arbeitsplatz die Augen aufhalten, wer mich denn "angreifen" könnte. Und dann werde ich für diese "Seele" beten, damit sie "Frieden" findet und ich meinen.

    Alles LIEBE
    Alia
     
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