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Bedeutung des Quincunx

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Solida, 12. Januar 2006.

  1. Solida

    Solida Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2005
    Beiträge:
    232
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    Hallo an alle Profis,

    ich habe momentan etwas mehr Zeit und beschäftige mich stark mit meinem Geburtshoroskop und auch allgemein mit Astrologie.

    Zum Aspekt "Quincunx" finde ich nicht viele Erklärungen. Ich habe zwar begriffen, dass dieser Aspekt "nur" ein schwacher sein soll, mir kommt es aber nicht so vor.

    Was ich bisher verstanden habe: Zum einen werden mit dem Quincunx Sehnsüchte ausgedrückt, die man besser handhaben kann, je mehr man sich ihrer bewusst ist. Zum anderen soll dieser Aspekt auch über Schuldgefühle etwas aussagen.

    Bei mir ist es so, dass ich nur einen Quincunx (der, die, das?) habe, dennoch interessiert er mich. Ich habe den Quincunx zwischen (sagt man das so?) Haus 7 (Jupiter in Zwillinge) und Haus 12 (Neptun in Zwillinge). Soll das heißen, dass ich hin- und hergerissen bin zwischen diesen beiden? Also hin- und hergerissen sein zwischen einerseits einer Partnerschaft/Ehe, die ich grosszügig mit gegenseitiger Bewunderung haben möchte und andererseits einem spirituellen sich-einem-größeren-Ganzen-Hingeben?

    Ist das so zu verstehen? Man möchte das eine leben, aber auch das andere? Oder man lebt das eine, spürt aber, da gibt's noch was anderes?

    Ich würde mich über Aufklärung von den Profis freuen.

    Liebe Grüße, Solida:confused4
     
  2. Ereschkigal

    Ereschkigal Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2004
    Beiträge:
    2.220
    Ort:
    bei Köln
    Hallo Solida,

    ich bin zwar kein Profi, aber habe das meiste über die Quincunx in dem Buch Die Yod Figur und die unaspektierten Planeten
    von Karen M. Hamaker-Zondag, Karen M. Hamaker- Zondag gelesen. Und fand dort die Quincunx auch recht gut geschrieben.

    Liebe Grüße
    Ereschkigal
     
  3. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo,
    ich nix Profi,
    aber folgendes fällt mir dazu ein:

    Entscheidung, die oft fehlt, weil unbewusste, ungeklärte Zusammenhänge zwischen diesen beiden Planetenfaktoren.

    Kann es sein, dass er der UNSICHTBARKKEITSASPEKT ist? Denn er versteckt sich. Natürlich nur scheinbar, wir sehen es wohl nicht so deutlich.

    Es heisst, man könne in langen Denkschritten ihn integrieren.
    Vielleicht: Wenn man also ihn integriert (das heisst die positiven Seiten aus ihm herausholt), ist es dann so, dass man sozusagen die Eigenschaften einer Opposition jener Faktoren herausbekommt. 150° ist einer der letzten Aspekte vor der Opposition. Oder anders herum: 30° bis zur Opposition und das ist ein Halbsextil.


    Ein Halbsextil ist glaube ich nicht so doll wie ein 60° Sextil. Halbsextil und Quinkunx könnten also etwas gemeinsam haben. Etwas vages, vakantes. So Halbsextil könnte, und Quinkunx hat auf jeden Fall Neptun-Qualitäten, wie es heisst.

    Dieser Aspekt verbindet die beiden Nachbarzeichen einer originalen Opposition.
    Man könnte sich auch mal anschauen, wie sich das im Zodiak und dessen Zeichenqualitäten verhalten würde, zum Beispiel: Löwe-Steinbock, Löwe-Fische.
    Es scheint irgendwie einander noch fremder als bei einer Opposition.

    Vielleicht ist er aber auch ein subtiler ANSPORN. Wenn man diese Planeten hat, bleibt eine Sehnsucht, bis dass man beide Faktoren irgendwie miteinander aussöhnt, in Verbindung miteinander bringt bzw. beide Angelegenheiten unter einen Hut bringt. Aber das ist schwer zu verstehen. Ich persönlich denke, dass da mehr hinter steckt als nur beides in Übereinklang zu bringen.
    Vielleicht hat es auch etwas von einem Quadrat. Ein ganz klein wenig.
    Vielleicht muss man erst mal suchen, wo sich der Quinkunx befindet, als erlebbare Wirkung.

    Bin gespannt, was noch dazu gesagt wird...
    Grüße!
    ad
     
  4. Solida

    Solida Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2005
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    232
    Hallo liebe Ereschkigal und lieber Antidisch,

    danke für eure Antworten. Das Buch werd ich mir mal genauer unter die Lupe nehmen.
    So hab ich das auch am Anfang verstanden.

    Bin gespannt, was andere noch dazu meinen.

    Ach, noch was: Ich spreche natürlich auch die Laien unter euch an, mit "Profis" meinte ich diejenigen, die schon tiefer in der Sache drin stehen und natürlich auch die richtigen Profis. Nicht, dass sich jemand ausgeschlossen fühlt, gell!:grouphug:

    Liebe Grüße, Solida
     
  5. Solida

    Solida Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2005
    Beiträge:
    232
    ...ich habe mich vertippt und kann's jetzt wohl nicht mehr ändern...:confused:

    Ich habe den Neptun im Skorpion.

    Grüße, Solida
     
  6. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

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    8. August 2005
    Beiträge:
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    Hallo Solida!!!
    :)

    Das mit den Zeichen von Planeten ist so eine Sache. Es gibt traditonell die Auffassung, dass es darauf ankommt, wie individuell ein Planet ist.

    Kurze Erklärung (vielleicht kennste das aber schon):

    Man kann die Planeten Mond, Sonne bis Pluto in einer Reihenfolge ihrer Schnelligkeit beurteilen.

    Dann sähe die Reihe wie folgt aus:


    Mond

    Merkur
    Venus

    Sonne
    Mars
    Jupiter
    Saturn

    Uranus

    Neptun
    Pluto


    Mond ist am INDIVIDUELLSTEN. SUPER INDIVIDUELL, BESSER GEHTS NICHT.

    Was heisst das, individuell?
    Es ist ganz einfach. Wenn man sich jetzt mal Horoskope anschaut, und vergleicht, so stellt man fest, dass wenn man nur den Mond nehmen würde, sie sehr wahrscheinlich sehr verschieden voneinander wären. Der Mond wandert in zwei bis drei Tagen durch ein Zeichen. Das Problem ist, dass bei Pluto ja sehr viele Leute mit den gleichen Geburts-ORT-Koordinaten (auch ein Faktor) diesen Pluto im selben Zeichen haben und das stelle ich mir vor als sich gegenseitig mit dieser Energie durchdringend, weil wir ja gewöhnlich Leute der gleichen Generation bevorzugt um uns herum haben. Gleiches fällt also unter sich nicht so auf und dann hat vielleicht auch diese Energie eine ganz andere Wirkung. Absteigend in der Reihenfolge der Planeten von Pluto über Neptun zu Jupiter und so weiter bis zum Mond wird ein Horoskop also immer wahrscheinlicher in seiner UNTERSCHIEDLICHKEIT, und ist damit individueller. Kurzum, desto mehr Faktoren von der Wahrscheinlichkeit her gesehen verschieden sein können.

    Der Mond ist also super individuell. Bei Pluto sieht das ganz anders aus. Er wandert in 12-30 Jahren durch ein Zeichen (es verändert sich bei Pluto teilweise die Dauer, weil seine Bahn nicht ganz astrein in der Horizontalebene liegt wie bei den anderen Planeten oder irgendwie so was in der Art). Durchschnittlich wandert er in 21 Jahren durch ein ganzes Zeichen.
    Er ist also der langsamste Planet. Für den Tierkreis braucht er sagenhafte 248 Jahre!

    Neptun braucht durchschnittlich 14 Jahre für ein ganzes Tierkreis-Zeichen. Für den gesamten Kreisrund des Tierkreis-Zodiak 156 Jahre.

    Uranus im Druchschnitt 7 Jahre. Für den Tierkreis 84 Jahre.

    Saturn etwa 2 Jahre für ein Zeichen und 29 Jahre für den Tierkreiszodiak.

    Jupiter verweilt etwa 1 Jahr in EINEM Zeichen, und 12 Jahre braucht er also für den Zodiak.

    Mars braucht etwa 2 Monate für ein Zeichen und etwa 687 Tage für den Zodiak.

    Die Sonne: klar, sie steht etwa einen Monat lang in einem Zeichen und braucht 365 Tage für den Zodiak.

    Erst jetzt wird es wirklich individuell mit den persönlichen Planeten:

    Venus: 19 Tage in einem Zeichen (225 Tage für den Zodiak).

    Merkur: 7 Tage (87 Tage für seinen Zyklus)

    Mond: durchschnittlich 2 Tage in einem Zeichen und 27 Tage für eine Umkreisung des Zodiaks.

    Noch individueller (MEGAINDIVIDUELL) wird es mit den HÄUSERN. Die Häuser fangen ja beim Aszendenten an und dieser Aszendent (und damit alle anderen Häuser) verweilt durchschnittlich zwei Stunden (!) in einem Zeichen. Aber man sagt auch, dass die Geburtszeit genau stimmen muss, um zum Beispiel Aspekte vom Aszendenten zu berücksichtigen. Zehn Minuten können hier ein Quinkunx (150°) eventuell zu einem Biquintil machen (144°). Die Planeten aber bleiben weltweit eigentlich den ganzen Tag über in derselben Position und wenn man nru das Geburtsdatum einer Person hat, kann man sich also wenigstens die Aspekte der Planeten zueinander anschauen (manche legen dann den unbekannten Aszendenten einfach auf die Sonne und so ist das erste Haus ein Sonnenhaus und man muss wohl die Häuser des Horoskops dann nicht auf den herkömmlichen Aszendenten beziehen und die übliche Häusersymbolik, sondern diese Symbolik, abwandeln irgendwie auf die Sonne hin....).

    Von daher gesehen nimmt also zur Deutung die traditionelle astrologische Auffassung, bei Neptun und Pluto (auch bei Chiron und ähnlich langsamen Planeten) eher das Haus als wie sein Zeichen. Weil das Haus individueller sey.

    Uranus stellt vielleicht gerade noch so ein Mittelding dar.

    JA GUT ABER WENN DIE EINEN PLANETEN VOM ZEICHEN GEDEUTET WERDEN, WIE ETWA JUPITER ODER MARS, WARUM SOLLTE DAS MIT PLUTO NICHT AUCH SEIN KÖNNEN?
    Frage ich schreiend gegen diese Konventionen. Und was ich mri dann dabei denke, tja, ich weiss es nicht. Ich selbst muss das noch für mich überprüfen, aber logisch ist es, die Zeichen von Pluto und Neptun ebenso zu deuten.

    Es fragt sich aber, ob es nicht einen anderen Grund gibt, dass vielleicht sogar umso weiter weg der Planet ist, sein Zeichen immer weniger bedeutsam wird??? Nicht weil er weniger individuell wäre, sondern weil das Zeichen vielleicht weniger Gewicht bekommt? Das wäre sicherlich spektakulär und ich bezweifle, ob ich mit diesen Spekulationen richtig liege. Bei einem Zeichenwechsel von Pluto oder sogar eines Fixsterns, so habe ich gelesen, kündigen sich oft grosse veränderungen auf der Erde an, also ein Hinweis auf die Bedeutsamkeit der Zeichen.

    Also, ich weiss, du hast das nicht gefragt, Solida. Ich habe das nur so spontan mal Lustig wie ich bin beiläufig erwähnt. Es war vielleicht eine einfache Fügung vom Schicksal, dass du dich vertippt hast, daraufhin diese Anmerkung schriebst (noch mal ein Hinweis von mir an die Regie auf diese lästige 15 Minuten Editier-maßregelung), und ich diese Sachen beiläufig über ferne Planeten in Zeichen erwähnt habe, und daraufhin mir diese Frage erneut stellte, ob man Pluto und Neptun im Zeichen deuten soll.
    Vielleicht sollte man so vorgehen, dass man nur bei den Aspekten die jeweilige Energie dieser langsamen Planeten berücksichtigt. Aus besagten Generationsspezifischen Gründen vermuthe ich schon, dass das Zeichen von Waage nicht so ausschlaggebend ist. Ich sehe meinen Pluto einfach in seinem Zeichen als nicht sehr bedeutungsvoll irgendwie. Ist so ein Eindruck, den man selber vielleicht erforschen muss, und vielleicht täusche ich mich da auch subtil.

    Dennoch: Diese Planeten am äusseren Rand wirken ja schon ganz anders, unabhängig vom Zeichen, sie haben einfache ine andere Qualität als die persönlichen Planeten. Es kann durchaus sein,d ass ddas Zeichen von Pluto und co nicht so gewichtig ist.

    Grüßle!
    AD.
     
  7. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

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    13. Januar 2005
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    4.975
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    Kirchseeon/München
    Hallo Antidisch,

    Echt super dein Beitrag! Ich stelle mir es auch so vor: Das Licht braucht von der Sonne zur Erde schlappe acht Minuten und zu Pluto über sechs Stunden! Die Sonne erwärmt unsere Erde, macht sie in ihrer der Sonne zugewandten Seite taghelll. Pluto dagegen erhascht von der Sonne gerade so vel Licht, wie in einer düsteren Erdnacht. Die Sonne scheint von Pluto aus sich beinahe in die vielen Sterne einzureihen, so klein wird sie dort.

    Für das menschliche Bewusstsein sind somit die beiden Lichter Mond und Sonne, sowie die fünf inneren Planeten mit der bewussten Wahrnehmung gleichzusetzen. Uranus, Neptun und Pluto dagehen sind transzendenter Natur, aus deren Quelle jedoch alles zum Vorschein kommt.

    Der Mond bekommt somit innerhalb kürzester Zeit die meisten Informationen im Horoskop, gefolgt von Merkur, welcher nicht umsonst als Botschafter der neuesten Nachrichten gilt. Die äußeren Planeten spiegeln daher auf der kollektiven Ebene den jeweiligen Zeitgeist wieder.

    Die astrologische Psychosynthese verlangt eine Integration aller Planeten, jeder soll zum Zuge kommen. Aber um Uranus, Neptun und Pluto persönlich nutzen zu können, ist die Integration der inneren Planeten eine Art Voraussetzung. Sicher nicht so einfach, aber auch die Heiligen haben ihre dunkle Vergangenheit, haben Fehler gemacht, oder Unrecht begangen. Aber genau so kommt man zu Erfahrungen.

    Alles liebe!

    Arnold
     
  8. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
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    4.208
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    Deutschland
    Hallo Arnold !

    Da geht mir ein "Lichtlein" langsam auf.

    Die fernen Planeten (ihre erhabenere Deutung bereitet mir noch Schwierigkeiten) haben den Bezug zur Sonne eben nur entfernt, - alles aber was nahe um der Sonne ist, hat einen direkten Bezug zu uns selbst und unseren körperlichen wie seelischen Prozessen; und die Sonne steht dabei archetypisch für unser Bewusstsein(slicht). So wie man also sein "Licht" erhebt, wird es einfacher, diese fernen Planeten (symbolisch oder metaphorisch gesprochen) zu erreichen, mit seinem eigenen Licht des entwickelten Bewusstseins.

    So wie "Gott" (oder der Urknall etc.; Schöpfungsprinzip) die Welt schuf, steht am Ende seines Schaffens das Materielle, und so ist uns dies der Ausgangspunkt, um zur Transendenz des nahezu Absoluten zurückzukehren.
    Alles, was sich hier ereignet, in unserer Stufe, ist also vielleicht die Prüfung für die Weite von Neptun und Co., oder sogar Saturn und Co.

    So sagt man ja, Neptun sei der MEDITATIONS-Planet, das Eins-Sein - und Meditation ist so das schwerste, was man sich eigentlich vorstellen kann. Alle Funktionsorgane (innere Planeten) müssen zusammenwirken...
    Pluto hat gewiss auch noch "spirituellere" Bedeutungen als wie man gemeinhin immer von ihm hört, ebenso wie von Uranus und Saturn... die ja so oft als Unfallplaneten/Übeltäter gebrandmarkt werden...; -

    Liebe Grüße! :)
    ad
     
  9. mitsy

    mitsy Guest

    hallo antidisch !


    dann spinn ich mal los...

    vielleicht geht es dabei um die frage, welche bedeutung man dem aussen fuer das persoenliche leben zugesteht.

    tatsachlich ist man die physische gestalt. saturn. alles was wir innerhalb von uns erleben koennen, sind bauch (mond), kopf (merkur), herz (venus) und natuerlich :) die sonne.
    dann die grenze, der koerper, saturn. und der soziale rest liegt ausserhalb unserer kontrolle: uranus neptun pluto. die sich langsam aber doch, wandelnden aussenbedingungen, die welt wie sie sich uns zeigt und die wir mit unseren zeitgenossen teilen.

    vielleicht koennte man also sagen, die langsamlaeufer im radix (zeichen)zeigen die art und weise, wie wir mit den aussenbedingungen (im haus und den aspekten) umgehen. aber natuerlich genauso die zur geburt aktuellen sozialen gegebenheiten, mit denen wir uns rumschlagen muessen.

    so. die qualitaeten dieser (persoenlichkeits-)zuege sind dann natuerlich nicht so individuell und auf den ersten blick erkennbar wie die, wenn dir zB ein widdermond um den hals faellt vs einem steinbockmond der dir die kalte schulter zeigt.
    im alltag scheint das einen unterschied zu machen. auf distanz (die zeitliche) betrachtet, verblassen die alltaeglichen mond-emotionen, und nur die langfristigen tendenzen bleiben erinnerbar.

    oder noch laengerfristiger, dass sich zB jugendliche in den 1920ern anders gekleidet, bewegt, gesprochen haben, als jugendliche 2006 es tun. vielleicht ist das auch nur so bedeutsam, wie fuer die eintagsfliege ob sie ihren tag bei mir zu hause oder bei dir zu hause verbringt. aber kann man es wissen ?

    deshalb denke ich, wenn man sich die frage stellen moechte, ob das zeichen der langsamlaeufer bedeutsam ist, muesste man konsequenter weise auch die bedeutsamkeit der zeichen der schnellaeufer hinterfragen. und das wuerde die astrologie ad absurdum fuehren.

    alles liebe,

    mitsy
     
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  10. Solida

    Solida Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    232
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    Lieber Antidisch,

    Auf den Gedanken kam ich erst gar nicht. Aber jetzt, wo du das schreibst und ich das lese, wird mir ganz heiß. Da gibt's einen Mann in meinem Leben, der Zwillinge ist, und ich hab Zwillinge in Haus 7... Und er hat Venus und Mond in Krebs - soviel hab ich rausgekriegt. Das nur nebenbei.:)

    Deine Schilderung der Individualität der Planeten finde ich sehr interessant. Hat zwar nicht direkt mit meiner Frage zu tun, aber ich will ja dazulernen.

    :danke:

    Liebe Grüße, Solida
     
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