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Beamen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Emanuel Tunai, 28. Mai 2005.

  1. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

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    3. August 2004
    Beiträge:
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    In Indien dem Land großer Yogis gibt es solche Yogis die angeblich sowas können sollen. Yogis, Gurus oder Heilige haben anscheinend die Fähigkeit sich von einem Ort zum anderen mit den Physischen Körper zu beamen, ganz nach Star Trek art aber ohne Scotty :)
    Sie gehen ins Licht, man muss sich das wohl wie bei Charmed und den Wächtern des Lichtes vorstellen.
    Ich frage mich nur wenn große Yogis das können wie sie es machen?
    Oder kommt es von selber?
    Ich denke aber man darf auch nicht dran zweifeln.
     
  2. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

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    Beamen bezieht sich auf das Transportieren von Materie. Ist sicherlich möglich. Weitaus mehr im Bereich des Möglichen läge wohl eine holographische Abbildung von Materie. Also die Materie ist nicht wirklich an diesem Ort sondern nur die Erscheinungsform, eine Projektion. Bin mir sicher, dass sehr viele Hologramme herumlaufen. Um dies aber sicher zu wissen, müsste man sie direkt berühren... ;) Z.B. Jesus erschien seinen Jüngern nach dem "Tod" ....
     
  3. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2004
    Beiträge:
    2.082
    Ort:
    Europa
    Namasté
    Jesus denke ich war mit seinem Körper da. Jesus ist nie gestorben da er seinen Regenbogen Körper verwirklichte dh. sein Physischer Körper existiert immer noch, genau so wie der von Guru Rinpoche.
    Hmmm diese Hologramme kenne ich ja sio erscheint mir Sai Baba, jesus und sehr sehr selten Master Choa.
    Aber wie könnte man das machen?
     
  4. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Hmmmm.... möglicherweise über pure Geisteskonzentration und ein Senden über Gravitationsträgerwellen... so wie die Telepathie ?
     
  5. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Regenbogenkörper, dass find ich schön:

    Hopfentroll und der Schmetterling

    [​IMG]


    Die Regentropfen liefen langsam von den Grashalmen in die Erde , die Frühlingssonne ließ ihre goldenen Strahlen in den Wassertropfen glänzen.

    So kam es denn auch, daß Hopfentroll, der sich gerade in der Wiese aufhielt nach einem lauen Frühlingsregen einen Schmetterling am Grashalm sitzen sah, der fürchterlich weinte.

    Hopfentroll bog die Grashalme zur Seite und fragte :"Warum weinst Du ?"

    Der Schmetterling antwortete nicht, er schüttelte sich nur, und es flogen kleine glitzernde Wassertröpfchen um ihn herum.

    "Ich bin der Hopfentroll" sagte unser kleiner Mann.

    Der Schmetterling sah ihn an, schluchzte noch mal tief und sagte:"Ich bin Mirabell. Meine Flügel werden nicht bunt."

    Der Hopfentroll schaute die Flügel an, und die waren wirklich ohne Farbe, blaß, und fast durchsichtig.

    "Du bist noch sehr jung, der Blütenstaub wir sie noch färben ! " sagte Hopfentroll.

    "Wo sind die Blumen ?" fragte Mirabell, der Schmetterling.

    "Wir müssen sie suchen gehen !"

    Und so machten sie sich auf den Weg.

    Hopfentroll fragte einen Regentropfen, wo es Blumen mit Blütenstaub gäbe , es war ja erst Frühling !

    Der Regentropfen schillerte in vielen Farben und glitzerte ihn an und wackelte und rollte dann auf dem Grashalm in die Erde; da sagte der Regentropfen :"Ich bin Blubbs ! Warte, bald wird hier eine Blumenwiese sein ! Ich gebe ihnen Leben."

    Der Schmetterling weinte immer noch und meinte, dies würde zu lange dauern ! Er möchte schön wie seine Geschwister sein ! Jetzt !

    "Sei nicht so ungeduldig !" sagte Hopfentroll.

    Die Sonne führte ihre morgentlichen Strahlen durch das Geäst des Apfelbaumes zu Boden.

    Hopfentroll nahm den Schmetterling tröstend an der Hand, denn er hatte etwas helles in einem nahen Gebüsch entdeckt.

    Als sie bei diesem angelangt waren, bog Hopfentroll vorsichtig die Ästchen beiseite und sah etwas wie eine kleine leuchtende Figur.

    Staunend über die wunderbar helle Figur fragte er :"Was bist Du denn ?".

    Nach einer kleinen Weile wurde das Leuchten etwas schwächer und sagte :"Ich bin das Sonnenmännchen."

    Alles sah sich schweigend an, dann fuhr das Sonnenmännchen fort :" Ich habe von der Trauer des kleinen Schmetterlings gehört und möchte ihm helfen. Geht zum Ende der Wiese, dort wo der Regenbogen sanft den Morgentau berührt. Dort gibt es eine Blume, in allen Farben des Regenbogens leuchtend. Damit könnt ihr die Flügel des Schmetterlings färben. Aber ihr müßt Euch beeilen, denn der Regenbogen wird bald weiterziehen, und die Blume wird dann verblüht sein."

    Nachdem er diese Worte gesagt hatte, wurde das Sonnenmännchen plötzlich wieder heller und verschwand.

    Eine Weile standen Hopfentroll und der Schmetterling noch da, doch dann mahnte Hopfentroll den Schmetterling zum Aufbruch, und so machten sich beide auf, die Regenbogenblume zu suchen.

    Plötzlich kam ein Wind auf und eine Wolke verdeckte die Sonnenstrahlen und den Regenbogen.

    Hopfentroll und Mirabell blieben erschrocken stehen und hielten sich an den wackelden Grashalmen fest. Leise sagte unser Männchen: "Hallo , Windgeister, pustet die Wolke von der Sonne weg, wir suchen den Regenbogen, der uns zur Regenbogenblume führt."

    Die Windgeister antworteten nicht, sondern pusteten fröhlich , übermütig, die Grashalme durcheinander.

    Mirabell bekam ängstliche Augen und fasste die Hand von Hopfentroll fester :" Werde ich überhaupt noch Farben in meine Flügel bekommen ?"

    Hopfentroll nickte und hörte dem Wind zu. Dann drehte er sich blitzschnell um, weil hinter ihm, auf der Spitze eines Grashalmes, ein pausbäckiger, pummeliger, verschmitzt grinsender Windgeist saß.

    Hopfentroll bat den Windgeist noch einmal die Wolke zu verschieben und dazu die anderen Windgeister um Hilfe zu bitten ! denn so ein kleiner 'Pustekerl' hat nicht die Kraft alleine eine Wolke zu verschieben.

    Der Windgeist antwortete wieder nicht, er pustete noch einen Wassertropfen 'Blubbs' zu Boden und verschwand.

    "Weißt Du, Mirabell, Windgeister antworten selten, sie verstehen was man sagt, aber wie sie dann reagieren, weiß man bei ihnen nie."

    Plötzlich erfüllte ein lautes Rauschen die Luft und die beiden sahen, wie hunderte von kleinen Windgeistern die Wolke vor der Sonne wegschoben.

    Es kamen noch ein paar Regentropfen vom Himmel, die mit lautem 'Blubbs, Blubbs' Hopfentroll und Mirabell den Weg zum Regenbogen wiesen.

    Und da sahen sie wie der Regenbogen in einer Blume die höher als die Grashalme war, hineintauchte, und in den schönsten Farben leuchtete. Hopfentroll und Mirabell rannten los.

    Sie sprangen über Steine, kleine Pfützen, durchquerten Grasbüschel und standen dann atemlos vor der Regenbogenblume.

    "Was machen wir jetzt?" fragte Mirabell staunend den Kelch der Blume betrachtend.

    Noch bevor Hopfentroll irgendetwas sagen konnte sprach der Regenbogen zu Mirabell :"Lieber Schmetterling, Du mußt Dich jetzt beeilen, denn ich muß gehen. Flieg in die Blüte hinein und breite Deine Flügel aus !"

    Mirabell sah Hopfentroll an und flog schweigend in den Kelch der Blume.

    Hopfentroll sah ihm nach und wartete gespannt was da passieren würde. Er hoffte sehr, daß der Schmetterling die Farbe für seine Flügel bekommen würde.

    Mirabell saß wie erstarrt im Kelch, als sich der Regenbogen sanft auflöste und verschwand.

    In diesem Moment glitzerte und funkelte es um Mirabell, der Blütenkelch schloß sich kurz und schüzend um ihn und als er sich wieder öffnete, saß in dem Blütenkelch ein wunder- wunder schöner bunt leuchtender Schmetterling.

    Nachdem sich das Staunen bei Hopfentroll gelegt hatte, hüpfte er freudig um die Blume und rief :" Du hast es geschafft ! Hurra ! Deine Flügel glänzen seidig und kräftig und solche schönen Farben hab ich noch nie gesehen. Jetzt kannst Du ihn die Welt hinaus fliegen !"

    "Danke, daß Du mir geholfen hast !" sagte Mirabell, schlug stolz mit den bunten Flügeln, umflog Hopfentroll noch kurz und flatterte glücklich mit den Worten davon :"Wir werden uns sicher wiedersehen !"

    Etwas traurig aber froh dem Schmetterling geholfen zu haben ging er weiter und lehnte sich an einen Stein um in den jetzt wolkenlosen blauen Himmel zu schauen, wo er dann zufrieden http://smileys.*************.com/cat/36/36_1_68.gif einschlief.
     
  6. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

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    Kennt sich da jemand genau aus und würde mir genaue Anweisungen dazu geben?
    Danke! Über E-Mail oder PN
     
  7. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

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    Wenn Du betest/meditierst, wirst Du das intuitiv selbst erkennen. (Oder Du kennst es schon ;) ) Eine Anweisung dazu ? Fehlanzeige ! Wäre der gleiche Unsinn, jemanden eine Einweisung in Erleuchtung zu geben.... :)
     
  8. Emanuel Tunai

    Emanuel Tunai Sehr aktives Mitglied

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    Danke schön genau die Antwort erhielt ich von oben :)
     
  9. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

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    Von Oben oder von Überall ? ;)
     
  10. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Wie locker und souverän du über die schwierigsten Themen parlieren kannst - alle Achtung!
    Ist Niemand nur oben oder überall und nirgends?
    Goldklang))) hi
    danke!!! sehr schöne Gute-Nacht-Geschichte - werd ich mir für meine Enkel aufheben, falls sich mal welche einstellen.
    Liebe Grüße Inti
     

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