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Aurum Potabile

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Der fiese Opa, 5. Mai 2007.

  1. Der fiese Opa

    Der fiese Opa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2007
    Beiträge:
    115
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    Ein geheimnisvolles Lebenselixier und Allheilmittel ist das „Aurum Potabile“. So berichten berühmte mittelalterliche Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus. Gewonnen wurde es aus purem Gold, das auf geheime Weise verflüssigt und aufwendig im Labor bearbeitet wurde. Diese energetische Essenz war – neben dem sagenumwobenen „Stein der Weisen“ – das Ziel aller Mühen der wirklichen Alchemisten. Nicht um die Herstellung von Gold aus Blei ging es ihnen. Ihr Ziel war vielmehr, das höchste Allheilmittel zu finden – jenes Mittel, das Körper, Geist und Seele verwandelt
    Alles nur eine schöne Mär und einer überschäumenden Phantasie entsprungen? Keineswegs: Zwei Alchemisten gelang jetzt die Wiederentdeckung des „Trinkgoldes“. Nach Entschlüsselung überlieferter symbolischer Beschreibungen konnten sie die sagenumwobene Essenz tatsächlich herstellen: Das Gold löst sich auf und übrig blieb eine goldfarbene alkoholhaltige Flüssigkeit. Eine Substanz, der damals schier unglaubliche Fähigkeiten zugeschrieben wurden.


    Berühmte Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus benutzten das „Trinkgold“ als eine Art Lebenselixier. Sie kurierten mit einer täglichen Gabe von nur einem Tropfen in wenigen Wochen viele chronische Krankheiten. Außerdem schützten sie sich damit vor Infektionen wie der Ansteckung mit Pest. Durch eine mehrmonatige Einnahme erfolgte eine grundlegende Reinigung der „Säfte“, also eine starke Entschlackung und Entgiftung, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus quasi „verjüngt“ worden sind, so die überlieferten Berichte.
    Beide haben noch selbst um die Herstellung des außergewöhnlichen Elixiers gewusst. Anderen esoterischen Überlieferungen zufolge soll das „Trinkgold“ einen starken positiven Einfluss auf das Bewusstsein und dessen Entwicklung ausüben können. Als eine Art Katalysator stärke es dabei die Zirbeldrüse bzw. aktiviere das sogenannte Kronen-Chakra. Heute weiß man aus medizinischen Forschungen, dass schon geringe Mengen bioaktiven Goldes als Katalysator im Stoffwechsel fungieren und das Nervensystem beeinflussen. Die in den weit älteren esoterischen Überlieferungen beschriebene Katalysator-Wirkung bezieht sich jedoch auf einen energetischen Einfluss: Durch die Anregung des Kronen-Chakras bringt das Trinkgold das menschliche Energiefeld, die sogenannte Aura, in Resonanz mit höheren Energie- und Bewusstseinsebenen - vergleichbar einer Stimmgabel, die auf einen neuen Ton einstimmt. Darüber hinaus wirkt das Gold nach symbolischen Lehren aufhellend auf die Stimmung. Der Sonne zugeordnet, „erleuchtet“ und ermuntert es wie diese das Gemüt.

    ein ganz fieser Opa
     
  2. Zion

    Zion Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    87
    Ort:
    Wien
    Hier auch noch ein weiterführender Bericht über Aurum Potabile
     
  3. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2006
    Beiträge:
    6.500
    Ort:
    seagullcity
    Ist schon wirklich interessant, was da unsere alten Chemiker ;) so alles fabriziert haben. Merci, für den Beitrag.

    In der Homöopathie ist Aurum foliatum (Blattgold) u. a. bei Energielosigkeit, tiefsten Depressionen, Hoffnungslosigkeit bis hin zur Selbstzerstörung (körperlich: Karies von Knochen, Zähnen, Geschwürbildungen!), zusammengebrochenen Konstitutionen u.v.m. angezeigt.

    Liebe Grüße

    Seagull
     
  4. Der fiese Opa

    Der fiese Opa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2007
    Beiträge:
    115
    Ich verstehe nicht worauf das zurückzuführen ist, dass diese Goldessenz sich so krass auf den Körper auswirkt. Es hieße ja, dass nach der Mischung kein Gold mehr übrig bleibt. Was ist es aber dann ,dass
    so gesund für den Organismuss ist?
    Sollte es nicht in der Schublade eines
    jeden Chemikers sein ? Dann müssten viele Probleme gelöst sein.
    Aber dieses Heilmittel ist nur Wenigen zugänglich.
    Auch das hat bestimmt einen guten Grund
     
  5. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    seagullcity
    Gehe ich recht in der Annahme, dass du hiermit homöopathische Arzneimittel ansprichst? Man spekuliert, dass in der Trägersubstanz sozusagen die Erinnerung an die Ursubstanz verbleibt, welche man sich hier zunutze macht. Die Fähigkeit von Teilchen Erinnerungen an eine Substanz zu speichern ist der Physik m. E. auch bekannt. Nur weil uns heute noch nicht die Möglichkeit gegeben ist, eine qualitativ bzw. quantitativ präzise Messung vorzunehmen, besagt noch lange nicht, dass dies nicht irgendwann einmal zukünftig möglich sein wird. In ein paar hundert Jahren lacht sich vielleicht schon jedes Schulkind über unsere "primitiven" Gerätschaften und Messmethoden kaputt :cry2:

    Tja, gute Frage warum ein bestimmtes Stoffgemisch diese oder jene Reaktion im menschlichen Körper auslöst, welche darüber hinaus nicht unwesentlich von der Konstitution des Individuums mitbestimmt wird. Aurum findet u. a. auch in der klassischen Medizin Verwendung (z. B. Nuklearmedizin).

    Ein nach der Ähnlichkeitsregel gewähltes passendes homöopathisches Arzneimittel erzeugt im Organismus des Kranken eine der eigentlichen Krankheit ähnlichen, aber in ihrer Intensität stärkere Kunstkrankheit. Durch diesen starken Stimulus versucht der Körper nun diese Kunstkrankheit zu heilen und heilt die entsprechenden Symptome der eigentlichen Krankheit gleichzeitig aus.

    Als Metall der Sonne hat Aurum m. E. auch eine Beziehung zum Solarplexus und könnte dahingehend durchaus einen positiven Einfluss geltend machen. Tatsache ist, dass wir Mitteleuropäer nicht nur falsch d. h. viel zu flach atmen, sondern auch viele emotionale Verdrängungen, Ängste etc. können sich als Energieblockaden manifestieren und zu einer Unterversorgung bzw. langfristig sogar zu Erkrankungen führen.

    Schon unser gute Paracelsus merkte an, dass der Tod im Darm sitzen würde ;)

    Glaubst du tatsächlich, dass die in den Schriften erwähnten spagyrischen Mittelchen lediglich sog. bearbeitete Stoffgemische waren, die von jedem einfach so hergestellt werden können? :tongue3:

    Das denke ich auch
     
  6. Der fiese Opa

    Der fiese Opa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2007
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    Angenommen Aurum potabile wäre ein weltbekanntes Arzneimittel, die Kosten für dieses Getränk wären enorm, da der Faktor Angebot und Nachfrage eine immense Anzahl an Käufer vorraussetzen würde. Die Quantität des Goldes , welches in Anspruch kommen würde,würde eine beträchtliche Rolle spielen.
    Dem Aurum potabile- das Trinkgold der Alchimisten- wird das das Tattwa Tejas zugeordnet. Dazu existiert ein gegensätzlicher Trank das Argentum potabile , wellches , im Gegenteil zum Trinkgold, dem Tattwa Apas zugeordnet wird und daher auch weiblich ist (Mond ).
     
  7. X_Hadriel_X

    X_Hadriel_X Guest


    Kann man auch Goldchlorid verwenden? ist es ungefähr das Gleiche?

    Alles Liebe
    Ma-di
     
  8. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

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    seagullcity
    Tja, der alte Menschheitstraum von der Entdeckung eines Universalheilmittels *Träum* Wurden denn nicht schon auf den mittelalterlichen Jahrmärkten den Menschen solche angeblichen Wundermittelchen feilgeboten, welche heute allerhöchstens noch als minderwertige Möbelpolitur oder dgl. zum Einsatz kommen würde? ;)

    Aber ein Lebenselixier, d. h. ein Tonikum zur Anregung und Stärkung der Vitalkraft heilt aber leidern noch lange nicht gleichzeitig auch "alle" körperlichen und geistigen Krankheiten. Ein Allheilmittel müsste ja dann theoretisch in der Lage sein, jedes Elemente-Ungleichgewicht, sowohl im physischen, astralen als auch im mentalen Körper zu Harmonisieren und mit dem Makrokosmos in Einklang zu bringen, um den Zustand der vollkommenen und absoluten Gesundheit zu erzielen und dies unabhängig davon, welche Krankheit denn z. Zt. nun vorliegt, ähhhh.....

    Zu beachten ist auch, dass es auch durchaus Menschen gibt, die ein Zuviel einer bestimmten Kraft haben und hier dann eher das Zurückgreifen auf eine andere Arznei wohl am förderlichsten wäre.
     
  9. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

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    seagullcity
    Hi, Ma-di!

    Man kann Aurum chloratum mit seinem Wirkbereich auf ZNS, Herz-Kreislauf-System etc. durchaus auch als Vitalkraftsteigernd ansehen, wobei aber alleine schon die gemüt-aufhellende Wirkung u. v. m. von Aurum metallicum, besondern in tiefen D-Potenzen gebraucht, nochmals gesteigert sein dürfte, so dass dieses u. U. vorzuziehen wäre.

    Liebe Grüße

    Seagull
     
  10. Der fiese Opa

    Der fiese Opa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Mai 2007
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    Man sollte es vielleicht nicht
    100 % als Wahrheit sehen. Jedoch
    ist der Gedanke interessant.
    Man sollte sehr vorsichtig sein
    was man glaubt , aber so ein
    Trinkgold wäre glaubenswürdig
    genug. Chemie ist nicht auf den neuesten
    Stand. Es gibt noch so viel zu entdecken.
    Unentdeckte chemische Reaktionen werden in ferner Zukunft noch enthüllt werden. (so hoffe ich) Von daher wäre es nicht
    stupid zu sagen, ein aurum potabile vermag die
    besagten Wirkungen zu erfüllen.
    Unser Organismus reagiert auf entsprechende chemische Substanzen auf eine
    gewisse Art und Weise.
     

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