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Abwechslung in der Ernährung

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Anakra, 29. Mai 2006.

  1. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    1.855
    Ort:
    Braunschweig
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    Hi ihr,

    Wie wichtig ist die abwechslung in der Ernährung?
    was habt ihr für Erfahrungen?, Meinungen? etc.

    Ich kann mir Vorstellen das sie sehr wichtig ist, will aber erstmal hören was ihr dazu sagt und werde mich dann weiter äußern;)

    Liebe Grüße,
    Anakra
     
  2. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
    Beiträge:
    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema ins Unterforum "Gesunde Ernährung..." verschoben***
     
  3. Monique F.

    Monique F. Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2006
    Beiträge:
    423
    hi anakra,
    aus meiner erfahrung kann ich dir nur sagen, dass eine abwechslungsreiche ernährung sehr wichtig ist.
    lg monique
     
  4. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    1.855
    Ort:
    Braunschweig
    Hi Monique F.,

    magst du mir mehr dazu erzählen?


    @Ninja

    Danke, wußte nicht genau wohin...aber Gesunde Ernährung wird wohl der passende Ort dafür sein:rolleyes:

    Liebe Grüße,
    Ankara
     
  5. Monique F.

    Monique F. Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2006
    Beiträge:
    423
    Hi,

    was soll ich Dir denn erzählen? *lach*

    Wieso beschäftigt Dich dieses Thema denn? Was hast Du denn für eine Erfahrung gemacht?

    LG M.
     
  6. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532
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    Hallo,

    Jeder Mensch hat einen gewissen Bedarf an Nährstoffen
    Eiweiß
    Fett
    Kohlenhydrate
    Vitamine
    Mineralstoffe
    Spurenelemente.

    Der Nährstoffanteil ist in den einzelnen Nahrungsgütern
    unterschiedlich angesiedelt.
    Um eine abwechslungsreiche vollwertige Ernährung zu absolvieren
    auch in Hinblick auf vollwertige Ernährung,
    ist es sinnvoll unterschiedliche Obst und Gemüsesortern zu verzehren,
    da sie einen unterschiedlichen Gehalt an
    Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen vorweisen.
    Bei der hochwertigen Eiweißversorgung sollte man immer mal
    Milch-, Produkte, Kartoffeln, Fisch, Algen, Soja, auch mal Hülsenfrüchte mit Getreide kombinieren.
    An Fetten Leinöl, Olivenöl, Rapsöl,
    Kohlenhydrate sind in Vollkornprodukten enthalten die Vitamine, Ballaststoffe und Energieliefern.

    Man kann nicht immer nur Karotten, oder nur Fleisch oder nur Eis essen,
    da gibt es auf Dauer Mangelerscheinung weil andere Nährstoffe fehlen.

    Gruß

    Sonja
     
  7. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    1.855
    Ort:
    Braunschweig
    Hi ihr,

    also ich frage weil mein Freund immer mal über ein paar Wochen immer das selbe zu Mittag isst, abens nur mal unterschiedliche Kornflakes sorten...

    Ich kann das nicht, ich brauche die abwechslung unbedingt!
    nach 2/3 Tagen hab ich gemerkt mag ich irendwie nicht mehr und will was anderes...
    Ich kenne seine Gründe, er ist Krank und hatte nun vor kurzem z.B. einen Tee der irgendwie ein wenig helfen sollte, so kann er die Wirkung besser beobachten und wenn was nicht stimmt das Essen als Ursache ausschließen...sagt er...


    Ist ja auch irgendwie ein wenig einleuchtend, was Obst und gemüse betrifft davon darf er gar nicht mehr so viel, weil er es mit den Nieren hat und es nur noch eine Frage der Zeit ist bis er an die Dialyse muss, in Obst und Gemüse sind Phosphor und Kalium drin, die einer gesunden Niere nichts schaden, aber wenn die Niere nicht mehr so kann, bleiben die stoffe im Körper und das ist nicht Gut.

    Meine Mutter ist bereits an der Dialyse, sie darf eigentlich fast gar nix mehr davon essen, oder besser gesagt nur noch mit bedacht. Es kommt eben auf die Dosierung an...Bananen haben z.B. viel Kalium und wenn man zu viel davon im Körper hat fällt einem die Bewegung schwer... bei Fieber produziert der Körper z.B. selbstständig Kalium, wie sie das mal hatte mussten wir extra nochmal zur Dialyse fahren, damit nix schlimmes passiert...

    Er darf zwar noch, muss aber trotzdem langsam schon aufpassen, seine Nieren arbeiten zwar noch, aber es fällt ihnen schon schwer eben diese stoffe auszuscheiden...

    Ich kann mir schon denken wie wichtig eine abwechslungsreiche Ernährung ist, ich hab z.B. mal gelesen das Lichtenstein so ein Experiment gemacht hat, es ging um die Farben in den Lebensmitteln und so hat er herausfinden wollen wie wichtig diese für die Ernährung sind.
    Er hat sich einen Ernährungsplan zusammen gestellt auf dem nur weiße Lebensmittel waren, aber alle lebensnotwendigen Nährstoffe...nach einigen Tagen bekam er Magen- Darm -Katarrh, er setzte die weiße Kost ab und nach 3 Tagen war er wieder normal, ohne Medikamente...

    ... was ist mit den Sprichwörtern wie z.B. "das Auge isst mit" ?


    ich esse häufiger mal nen Salat, mit Roter, gelber oder Grüner paprika, Gurke, und Mais...mhhmm...lecker;)
    auch sonst sehr abwechslungsreich...ich kann das nicht länger als 3 Tage das gleiche essen...aber er sagt es schmeckt ihm, er hat Appetit dadrauf und es ist nicht nur ein "hungerstillen"...er isst das wirklich mehrere wochen, bis monate hintereinander, jeden Tag, solange bis er was anderes will...

    Liebe Grüße,
    Anakra
     
  8. eura

    eura Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Wien
    Abwechslung ist sicherlich wichtig, noch wichtiger halte ich das Essen von biologischen Produkten.
    Ich bin zwar Vegetarierin (manchmal esse ich Fisch), aber das muss nicht unbedingt sein.
    Meiner Meinung nach sollte frau/man darauf achten, woher die Nahrung kommt, ob sie mit viel Chemie gedüngt wurde, ob sei frei von Genmanipulierung ist und wie sie zubereitet wird. Dazu gehört biologisches Öl bzw. Fett, ein geringes Maß an Zucker, wenn möglich keine (oder nur manchmal) künstlichen Süßungsmitteln und Vollkornprodukte.
    Auf jeden Fall solls schmecken.......
     
  9. Scanja

    Scanja Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. April 2006
    Beiträge:
    1.532

    Hallo Akra,

    Zum Thema Nierenerkrankungen:

    Bei Nierenerkrankung gibt es :
    1.)die Steinbildung durch:
    - Calciumphosphat
    - Calciumurat
    - Calciumoxalat

    2.) Niereninsuffizienz Nierenversagen.


    Zu 1.)Nierensteine bestehen aus
    - Calciumphosphat
    - Calciumurat
    - Calciumoxalat

    Bei Nierensteinen muss reichlich Flüssigkeit aufgenommen werden, damit eine Verdünnung der harnpflichtigen Substanzen erzielt wird
    Der Verzehr calciumhaltiger Nahrungsmittel muss eingeschränkt werden außerdem soll die Zufuhr von Vitamin D eingeschränkt werden auch nicht so viel Sonnenlicht auf der haut tanken bildet auch Vitamin D (Calciferole), das wird zur Resorbtion von Calcium benötigt.
    Es müssen verschiedene Diäten je nach Art der Steinbildung eingehalten werden.

    Bei Phosphatsteinen:
    sollen möglichst wenig Milch -,produkte und Eier gegessen werden.
    Obst sind folgende Sorten:
    Verboten=>Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Feigen, Pflaumen.
    Einschränken=> die übrigen Obstsorten.

    Bei Uratsteinen:
    Diätschema wie bei Gicht
    Eiweißbedarf vorwiegend aus Milch , -,produkten und Eiern decken.

    Bei Oxalatsteinen:
    Milch und Milchprodukte verboten wegen dem Calciumgehalt
    Brot ohne Rinde essen
    Gemüse:
    Verboten=> Bohnen, Endivien, Karotten, alle Kohlarten, Kohlrabi, Spargel, Tomaten, Zwiebeln.
    Obst:
    Verboten=> Aprikosen,Bananen, Birnen, Brombeeren, Erdbeeren, Feigen, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Orangen, Pflaumen, Stachelbeeren.
    Getränke
    Verboten=> Schwarzer Tee, Kakao,n Gemüse und Obstsäfte,.
    Schokolade verboten.


    2.)Niereninsuffizienz

    http://www.gesundheitpro.de/suche/Niereninsuffizienz


    Diät bei Niereninsuffizienz:
    Die Eiweißzufuhr muss gesenkt werden auf ca. 35-40g Eiweiß pro Tag.
    Die Diät sollte aus biologisch hochwertigem Eiweiß bestehen.
    Die Kartoffel-Ei Diät hat ein Verhältnis von 3:2 dadurch erhält man ein besonders biologisch hochwertiges Proteingemisch.

    1 Tagesspeiseplan:
    _______________
    1. Frühstück
    80g eiweißarmes Brot
    20g Butter
    30g Honig
    Kaffee, Sahne.

    2. Frühstück
    1 Apfel.

    Mittagessen:
    Kartoffel-Ei- Brei:
    1 Ei
    15g Margarine
    50ml Milch 10ml Sahne
    10g Zwiebeln
    200g Bohnen
    Schokoladencreme.

    Nachmittags
    20g eiweißarmes Brot
    10g Butter
    15g Gelee.

    Abendessen
    Tomatennudeln
    Kopfsalat.

    Eine Erklärung zur Biologische Wertigkeit von Eiweiß:

    8 Essentielle Aminosäuren die dem menschlichen Körper zugeführt werden müssen:
    Valin, Leucin Isoleucin, Threonin, Methionin, Lysin, Phenylalalin, Tryptophan
    Sind sie alle gleichmäßig im relativ hohem Mengenverhältnis wie sie in den Körpereiweißstoffen vorkommen, ist eine hohe biologische Wertigkeit des Eiweißversorgung gewährleistet.

    Pflanzeneiweiss hat eine geringere biologische Wertigkeit,
    deshalb bedarf es ja auch einer Kombination:
    Lysin 35% Biologische Wertigkeit, &
    Methionin 30% Biologische Wertigkeit Getreide und Hülsenfrüchte(Leguminosen)
    oder
    ein Teil Kombination mit Quarkspeise oder anderen Milchprodukten, oder Eiern.

    -Ovo-Lacto-Vegetarisch Kost ist vollwertige Kost für Vegetarier
    -reine Veganerkost ist nicht vollwertig, nur kurzzeitig durchführbar

    -Biologische Wertigkeit von Tierischen und Pflanzlichen Eiweiß:
    -Ei 94%
    -Milch 86%
    -Quark 86%
    -Rotbarsch 80 %
    -Rindfleisch 76%
    -Sojabohne 72%
    -Kartoffeln 67%
    -Weizenmehl 35%
    -Hülsenfrüchte 30%
    bei Pflanzlichen Eiweiß muss wesentlich mehr aufgenommen werden,
    um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten.

    Eine derart drastische Reduktion der Eiweißzufuhr auf 30-40g/d ist relativ schwierig in die Praxis umzusetzen. Da in neueren Studien der protektive Effekt einer Eiweißrestriktion nicht bzw. nur teilweise bestätigt werden konnte, wird bei nicht dialysepflichtigen Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz eine proteinreduzierte Kost mit 0,6 g Protein / kg Körpergewicht empfohlen. Damit kann der Proteinbedarf gedeckt werden. Bei einer 75 kg schweren Person entspricht das 45 g Eiweiß.

    Ganz wichtig ist eine Deckung des Energiebedarfs durch Fette und Kohlenhydrate. Wird dieser nicht gedeckt, wird Körpereiweiß abgebaut, und hierbei fallen harnpflichtige Abbauprodukte – das möchte man ja tunlichst vermeiden.

    Damit der Eiweißbedarf gedeckt wird, ist es wichtig, auf biologisch hochwertiges Eiweiß zu achten, mit dem alle essentielle Aminosäuren (EiweißBausteine) in bedarfsdeckenden Mengen zugeführt werden. Dies wird erreicht durch Kombinationen von pflanzlichen Lebensmitteln, die sich in Hinblick auf das Muster an essentiellen Aminosäuren günstig ergänzen (z.B. Ei+Kartoffel, Ei+Milch, Ei+Weizen). Da Fleisch relativ viel Eiweiß enthält, wird bei einer fleischhaltigen Kost das Limit von 0,6 g Protein / kg KG leicht überschreiten. Fleisch, magerer Fisch und Geflügel sollten daher nur noch in kleinen Mengen und nur gelegentlich verzehrt werden.

    Eine Kaliumrestriktion ich soweit mir bekannt ist, im Endstadium der chronischen Niereninsuffizienz erforderlich.


    Viele Grüße

    Sonja
    :welle:
     
  10. Anakra

    Anakra Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
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    1.855
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    Braunschweig
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    uuuii, danke:)

    es ist eine Nierenentzündung die dazu geführt hat, zumindest bei meinem Freund...

    ich glaube aber kaum das er sich dazu überreden lässt seine ernährung zu ändern...selbst dann nicht wenn ich ihm zeige was hier alles dazu geschrieben wurde...

    Grüße,
    Anakra
     
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