Die Welt, die monden ist.
Gedicht von Rainer Maria Rilke
Vergiß, vergiß, und laß uns jetzt nur dies
erleben, wie die Sterne durch geklärten
Nachthimmel dringen, wie der Mond die Gärten
voll übersteigt. Wir fühlten längst schon, wie´s
spiegelnder wird im Dunkeln; wie ein Schein
entsteht...