Erinnert mich an Otto Mühl (und Konsorten), seines Zeichens Aktionskünstler in den 70iger Jahren, der uns Wettpissen und auf die Bühne sch...... als Kunst verkaufte...
Allerdings landete er dann für 7 Jahre im Knast, weil er in seiner gegründeten Mühl-Kommune, in der die freie Sexualität herrschte, gegen das Gesetz der Sittlichkeit verstieß....soll heißen, er hat sich an Minderjährigen vergangen
Na also,
lustig das!
Nun muß man aber auch ganz klar sagen, daß Herr Thompson das nicht als Kunst verkauft, sondern es Hardcore ist. Es geht - und das wird ganz öffentlich gesagt - um die absolute Erniedrigung der Frau, um Entwürdigung und um das Signalisieren, daß das Frauenbild als der letzte Dreck dargestellt wird, welchen es auf Erden gibt.
Nicht, daß wir uns falsch verstehen, FIST hat in diesem Zusammenhang den Kunstbegriff hier eingeführt. Darum geht es aber nicht.
Die Begleittexte sprechen Bände und signalisieren, daß Frau ein Stück Fleisch mit drei passbaren Löchern drin ist. Nach 50, 100 oder mehr Malen Durch******, dem trinken vom literweise Urin und Sperma wird die Frau - originalgetreu - auf verschiedene Arten und Weisen entsorgt, d.h. in den Müll gekippt. Alles auch mit Texten exakt so begleitet.
Und nun frage ich, wie sich so etwas auf den Konsumenten im Frauenbild auswirkt und was das für Folgen hat. Auch gesellschaftliche Folgen.
Geht so etwas spurlos an einer Gesellschaft vorüber?
Offenbar nein, denn wie man auch hier sieht, werden selbst derartige Perversitäten immer "normaler", ist das eine zu erstrebende Errungenschaft? Offenheit, Toleranz, Freiheit? Hä?????
Das ist schier unbegreiflich. Ich wollte das nur nochmal klarstellen, daß es nie um Kunst gegangen ist dort. Das ist reine FIST- Interpretation.
