Hi Du,
ich hab mir folgende Technik angewöhnt, aber sie funktioniert noch nicht so gut, dass es jedes Mal klappt. Erfolgsquote liegt mit der Technik bei ca. 65%:
Ich lege mich zu einer Zeit ins Bett in der ich eigentlich erholt genug bin (das ist sehr wichtig), also keinen Schlaf benötige (z.B. Samstags/Sonntags Mittags) und programmiere mich darauf, nicht wirklich in die Schlafphase einzutreten, sondern mich sozusagen selbst zu wecken wenn ich genau kurz davor bin einzuschlafen - also richtig fest einzuschlafen.
Man sagt ja, dass eigentlich jeder fast immer im Schlaf "Astralwandert" und ich habe mich darauf programmiert, mich genau in dem Moment des Übergangs zu wecken. Meist sind die Schwingungen dann automatisch da.
Wie programmiert man sich?
Bei mir war es so, dass ich mir das einfach sehr sehr oft selbst gesagt habe bevor ich mich hinlegte: "Ich werde heute eine bewusste außerkörperliche Erfahrung machen indem ich genau dann wach werde, wenn ich kurz vor dem Austritt stehe".
Ich weiß nicht mehr wie oft ich das damals gemacht habe bis es klappte, aber dieser Weg erfordert zumindest nicht diese lange (und für mich fauler Hund sehr nervige) Vorbereitung. Nachem ich mir das gesagt habe hab ich mich ganz normal hingelegt als wollte ich einschlafen und irgendwann bin ich dann mit den Schwingungen aufgewacht.
In letzter Zeit ist es aber leider oft so, dass diese Schwingungen nix halbes und nix ganzes sind (siehe mein Beitrag über Deinen)... hoffe, dass sich das wieder einpendelt
Gruß
Blacklight
P.S. Ich weiß aber nicht ob diese Methode für jeden so funktioniert, denn ich habe diese Schwingszustände besonders als Kind und Jugendlicher oft gehabt (fast jede Nacht) ohne dass ich das wollte. Kann sein, dass es deswegen bei mir besonders gut bzw. fast automatisch so gut klappt und bei anderen nicht. Darum sind meine Angaben wie immer ohne Gewähr *gg*