Westerwelle und die Sozialachmarozer

Dann doch noch einmal

Ähm, ich bin der Auffassung, dass von einer intakten, stabilen Wirtschaft auch das Volk erheblich profitiert. Das ist es doch gerade, was ich hier die ganze Zeit begründe.

Aber nicht von einer Wirtschaft, deren höchstes Augenmerk auf Gewinnerzielung und Gewinnoptimierung getrimmt ist. Da hat der Bürger gar nichts von, denn Gewinnoptimierung bedeutet Löhne runter, Kosten (Arbeiter) einsparen. Genau das Gleiche mit nur der Ausrichtung auf Export. Das bricht jedes Unternehmen das Genick, wenn der Export wegbricht. Weil, die eigene Leute, im eigenen Lande vergessen werden, geschröpft werden und sich somit diese produzierten Waren nicht mehr erlauben können.
Und genau diese Engstirnigkeit hat vielen Unternehmen schon den Kopf gekostet, bzw. führte zu einer Jammertour, damit wieder der Bürger als Steuerzahler einspringen durfte, um diese Unternehmen zu retten. So viel zu der heiligen Kuh, der Wirtschaft.

Arbeitslose in Deutschland kann ich nur animieren, sich selbst wertzuschätzen und aufgrund dessen auch aktiv und solide für sich selbst zu kämpfen, für ihr Leben die volle Verantwortung zu übernehmen, was konkret heißt, nach entsprechenden Berufsangeboten im Internet oder regionalen Zeitungen zu suchen, sich bei der Agentur für Arbeit zu melden und nach möglichen Vermittlungen zu fragen und sich durch die Maßnahmen dieser Behörde fortbilden und beruflich qualifizieren zu lassen, so dass eventuell auch neue Wege gegangen werden können. Das ist eine echte Hilfestellung zur Reintegration und sicherlich absolut nichts Verwerfliches.

Hüstel, das erkläre mal der Frau von der Leyen und den Herren und Damen der Argen. Wäre nett, aber ich sage dir, es wird nichts helfen.
Entweder ist man nämlich zu jung und hat keine Erfahrung, oder man ist zu alt (über 25). Wenn das als Demotivierung für die Arbeitssuchenden nicht reicht, geht es daran, ob man überhaupt was kann. Wenn das auch noch nicht reicht, gibt es als nächste Steigerung das Aussehen. Das sind die üblichen Spielchen, in jeder Arge. Mit Qualifizierungsmaßnahmen sieht es noch besser aus, du weiß doch, die müssen die Arge-Mitarbeiter aus der eigenen Tasche finanzieren.
Es gibt aber Qualifizierungen zur Reintegration, da gibt es dann einen Piekser und ne Plastiktüte und da werden die Arbeitssuchenden wieder so richtig in die Gesellschaft wieder eingegliedert, schön an der frischen Luft, mit einer sinnvollen Tätigkeit. Das reicht an Qualifizierung.

Kommunismus/Sozialismus ist bereits im Keim zum Scheitern verurteilt und eine Gefahr, wie wir aus der Vergangenheit der DDR wissen.

Och meenste, wie viele Ossis sich die Mauer zurücksehnen, am besten noch doppelt so hoch, denn denen hat der Golf, Marlboro/West und die blühenden Landschaften nicht wirklich viel gebracht, doch Verlust des Arbeitsplatzes, keine Zukunftsperspektive und viele, viele Tafeln, wo sie wieder anstehen dürfen und wieder mal nicht alles bekommen. :rolleyes:
 
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GräfinKoks;2642713 schrieb:
Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, sollte der Arbeitsmarkt noch diverses Potenzial bereit halten, was den Millionen von Arbeitslosen bisher verborgen geblieben ist.

Vielleicht wäre es gut, das mal publik zu machen?

Das geht ganz einfach. Wochenarbeitsstunden runter, um 10 %. Wären rein rechnerisch die 8 % Arbeitslose weg.
Dazu das Renteneintrittsalter wieder runter und die Sache wäre gegessen.

Ach, die Wochenarbeitsstunden erhöht man ja immer mehr ..... komisch aber auch ...... und das sogar noch ohne Lohnausgleich ..... hhhmmm, sehr komisch, warum machen die das nur :rolleyes:

Und warum haben die überhaupt das Renteneintrittsalter erhöht ..... das ist alles verdammt merkwürdig :rolleyes:
 
Ähm, ich bin der Auffassung, dass von einer intakten, stabilen Wirtschaft auch das Volk erheblich profitiert. Das ist es doch gerade, was ich hier die ganze Zeit begründe.
Im Idealfall sollte es so sein. Doch in der Realität sieht es leider anders aus.
Das, was Du glaubst, wie es ist, existiert so nur in der Theorie - und nicht in der Praxis.

Und das andere, was Du über Arbeitslose schreibst, ist Blödsinn, weil es gar nicht genügend Jobs gibt.
Aber das könnte ich Dir wahrscheinlich noch 100mal erzählen, Du würdest es gar nicht wahrnehmen, dass die Realität anders aussieht als in Du Dir Deinen theoretischen Gedanken überhaupt vorstellen kannst.
 
Ähm, ich bin der Auffassung, dass von einer intakten, stabilen Wirtschaft auch das Volk erheblich profitiert. Das ist es doch gerade, was ich hier die ganze Zeit begründe.

Hallo Alice, hier muss ich auch noch einmal ansetzen. Du hast recht! Nur leider ist das nicht der Fall. Eine sinnvoll gesteuerte, stabile Wirtschaft existiert nicht mehr. Sie benötigt heute nur noch wenige Mitarbeiter, um viel mehr Wertschöpfung zu generieren, als dies zu Zeiten der Vollbeschäftigung der Fall war. Ein immer größerer Teil der Gelder fließt an der Bevölkerung vorbei. Jedem Unternehmen sind die Besten gerade noch gut genug. Der Diplomingenieur ist längst zum Facharbeiter degradiert und selbst der Doktortitel allein hilft wenig. Cleverness, Skrupellosigkeit und Vitamin B sind wichtiger. Wer das nicht zu bieten hat oder nicht einsetzen will, hat kaum noch eine Chance in dem Lotteriespiel Arbeitsmarkt.


Arbeitslose in Deutschland kann ich nur animieren, sich selbst wertzuschätzen und aufgrund dessen auch aktiv und solide für sich selbst zu kämpfen, für ihr Leben die volle Verantwortung zu übernehmen, was konkret heißt, nach entsprechenden Berufsangeboten im Internet oder regionalen Zeitungen zu suchen, sich bei der Agentur für Arbeit zu melden und nach möglichen Vermittlungen zu fragen und sich durch die Maßnahmen dieser Behörde fortbilden und beruflich qualifizieren zu lassen, so dass eventuell auch neue Wege gegangen werden können. Das ist eine echte Hilfestellung zur Reintegration und sicherlich absolut nichts Verwerfliches. Kommunismus/Sozialismus ist bereits im Keim zum Scheitern verurteilt und eine Gefahr, wie wir aus der Vergangenheit der DDR wissen.

Erzähl' mir bitte nichts von Motivation und Leistungswillen. Als ich 1974 ins Arbeitsleben eintrat, war diese Welt noch in Ordnung. Fast alle erreichten einen Abschluss, sowohl schulisch, als auch beruflich, ca. 8% studierten damals. Eine funktionierende Wirtschaft habe ich noch erlebt, dann aber auch ihre Erosion, die mich krank machte. Heute brechen viele schon als Schüler, Auszubildender oder Student zusammen, weil sie dem mörderischen Leistungsdruck unseres menschenverachtenden Systems nicht gewachsen sind. Niemand arbeitet dauerhaft motiviert, wenn er erkennt, dass Andere sich die Früchte seiner Arbeit teilen - und ihn dabei auch noch verachten. Ich vermute schon einmal, dass auch du davon ausgehst, zu der Minderheit gehören zu dürfen, für die das nicht gilt.

Falls du es noch nicht bemerkt hast: Auch der Kapitalismus ist inzwischen gescheitert. Unsere sog. Elite vertuscht es nur noch immer, wie die DDR-Oberen 1988. Ganz ehrlich: Ich wünsche, auch für dich, das der Umbruch möglichst bald kommt und dann nach der Kastration der Neoliberalisten der von dir eingangs geschilderte Zustand erreicht wird.

lg esoterix
 
weil es gar nicht genügend Jobs gibt.
Aber das könnte ich Dir wahrscheinlich noch 100mal erzählen, Du würdest es gar nicht wahrnehmen, dass die Realität anders aussieht als in Du Dir Deinen theoretischen Gedanken überhaupt vorstellen kannst.

Du, das mag ja stimmen. Ich müsste mich darüber informieren, was ich bisher nicht getan habe.

Aber selbst wenn es nicht genug Arbeitsplätze gibt, so ist dies doch vielmehr ein Grund, sich gerade intensiv zu qualifizieren und weiterzubilden, um seine Chancen auf einen Arbeitsplatz in der Leistungsgesellschaft zu erhöhen. Aus diesem Grunde ist es auch sinnvoll, das Abitur zu absolvieren, anstatt sich mit einem Hauptschulabschluss abzufinden, denn es ist unbestritten, dass die Arbeitnehmer nach ihrer beruflichen Qualifikation und Qualität ausgewählt werden. Wenn es nun zu wenig Arbeitsplätze gibt, ist es am vernünftigsten, wenn man dafür sorgt, dass man mittels einer guten Ausbildung zu denjenigen gehört, die aufgrund ihrer Kompetenzen einen Arbeitsplatz erhalten! Doch leider wird von vielen das Umgekehrte praktiziert: Sie leben Resignation und Passivität, was letztlich stark kontraproduktiv wirkt, wie ich schon ausführte. Neben der beruflichen Fortbildung ist selbstverständlich auch die autonome Jobsuche relevant.
 
Wer das nicht zu bieten hat oder nicht einsetzen will, hat kaum noch eine Chance in dem Lotteriespiel Arbeitsmarkt.

Siehst Du das nicht ein bisschen sehr extrem? Ein paar Freundinnen von mir, die jetzt im Mai ihre Realschulprüfungen schreiben, haben sich größtenteils bereits im Winter für einen Ausbildungsplatz beworben und diesen anschließend auch zugesprochen bekommen. Du beurteilst diese Situation aus meiner Sicht ein wenig extremistisch. Sicher stimmt es, dass wir in einer Leistungsgesellschaft leben, so dass schule und später berufliche Qualifikationen in unserem Wirtschaftssystem von höchstem Wert sind. Auch hat der technische Fortschritt des letzten Jahrhunderts viele soziale Nachteile mit sich gebracht. Es gibt aus meiner Perspektive keinen absoluten Fortschritt. Nicht einmal die Erfindung des Autos war für alle vorteilhaft, denn die zahlreichen Kutscherfamilien gingen darunter bankrott, es sei denn, und das ist das Entscheidende, was auch für die heutigen Arbeitslosen gilt, sie haben sich umorientiert, weitergebildet, neu qualifiziert, um neue Berufsaussichten er bekommen. Ich sage nicht, dass unsere deutschen Verhältnisse ideal sind, keinesfalls. Ich halte mich auch nicht für jemanden, die Arbeitslose pauschal degradiert. Ich sehe bloß, dass wir langjährige Erfahrungen mit der Planwirtschaft = Sozialismus bereits hinter uns haben. Sie war ein ultimativer Fehlschag mit kaum zu überbietender Inhumanität und verfolgender Kontrolle: Polizei-Staat, Wahlüberwachungen, Stasi-Terror, Unfreiheit, im staatlichen Auftrag begangene Morde usw.

Der Kommunismus wird vor allem deshalb scheitern, weil er auf zirkulärem Denken basiert: Er setzt bereits voraus, was er eigentlich erst schaffen will, nämlich den sozialen Menschen. Was geschieht, wenn dem Staat die ökonomischen Delegationsmächte zugeschrieben werden, sahen wir in der DDR: Sie korrumpierte zu einer reinen Diktatur. Politiker sind eben auch nur Menschen, in denen der biologisch bedingte Egoismus dominiert. So wie ich das verstanden habe, war Erich Honnecker während der nationalsozialisitschen Ära Antifaschist. Später, als er selbst an der politischen Macht war, verkam er jedoch zu einem Diktator - exakt zu dem, was er Jahre zuvor noch selbst couragiert bekämpfte.

Erzähl' mir bitte nichts von Motivation und Leistungswillen. Als ich 1974 ins Arbeitsleben eintrat, war diese Welt noch in Ordnung. Fast alle erreichten einen Abschluss, sowohl schulisch, als auch beruflich, ca. 8% studierten damals. Eine funktionierende Wirtschaft habe ich noch erlebt, dann aber auch ihre Erosion, die mich krank machte. Heute brechen viele schon als Schüler, Auszubildender oder Student zusammen, weil sie dem mörderischen Leistungsdruck unseres menschenverachtenden Systems nicht gewachsen sind.

Ja, es ist erschreckend. Angeblich beenden 12% aller Schüler nicht einmal die Hauptschule. Leistungsdruck fördert vielzählige psychiatrische Krankheiten wie das Burnout-Syndrom oder auch ADHS. Aber wie ich oben sagte: Man muss nicht 100%ig sein, auch in der heutigen Wirtschaft nicht. Ein guter Realschulabschluss reicht auch, um sich erfolgreich in einem akzeptablen Beruf zu etablieren. Es bedarf keines Abiturs mit NC 1,0. Das ist eine völlig unrealistische, weil übertriebene Vorstellung. Mäßige Flexibilität ist heute allerdings schon gefordert.

Niemand arbeitet dauerhaft motiviert, wenn er erkennt, dass Andere sich die Früchte seiner Arbeit teilen - und ihn dabei auch noch verachten.

Da stimme ich Dir vollkommen zu: Niemand arbeitet motiviert, wenn ihm am Ende des Monats von seinem Brutto-Gehalt lediglich die Hälfte als Netto-Lohn übrig bleibt, womit er dann vielleicht eine kinderreiche Familie speisen und erfreuen soll. Kein Arbeitnehmer arbeitet motiviert, wenn er dann erkennt, dass der Staat seine hart verdienten Gelder verschwendet in Rüstung, irrationale Subventionen und in zahlreichen weiteren Fehlinvestitionen! Ich schätze mal, dass die Einkommensteuer bei durchschnittlichen Verdienern so bei 30 - 40% liegt. Ich schlüge vor, diese Steuersätze auf 10 - 20% zu vermindern, wodurch sich eine steuerliche Ersparnis von immerhin 20% ergäbe für die arbeitenden Menschen. Das ist doch eine beträchtliche Differenz! Erforderlich hierfür wären halt nur rationalisierte Investitionsverhältnisse auf Seiten des Staates.

Aber anstatt Kirchen, Gewerkschaften und Landwirte effektiv zu besteuern, entschloss sich die Regierung lieber dafür, auf die Trinkgelder von Toilettenfrauen Steuern zu erheben, damit ihnen noch weniger zum Leben bleibt. Das schmälert in der Tat immens die Arbeitsmotivation und -haltung, was Arbeitslosigkeit zur Folge haben kann. Die Wurzel des Übels bleibt also unser unsittliches, widerwärtiges Steuersystem in Deutschland.
 
Siehst Du das nicht ein bisschen sehr extrem?

Du hast recht, ich besetze hier bewusst eine Extremposition, weil ich sehe, dass die Gegenseite mit sehr viel Manipulationspotential, übermächtig aktiv ist.

Der Kommunismus wird vor allem deshalb scheitern, weil er auf zirkulärem Denken basiert: Er setzt bereits voraus.....
........exakt zu dem, was er Jahre zuvor noch selbst couragiert bekämpfte.

Ja, das ist richtig, hat aber doch nichts mit der grundlegenden Idee zu tun, die ursprünglich da war. Es sind immer und immer wieder die Mächtigen, die das System zum eigenen Vorteil missbrauchen, ob im Namen des Sozialismus oder des Kapitalismus. Beide sind bereits gescheitert, auch wenn das nicht zugegeben wird. Die Wahrheit kann nur eine Mischung aus beiden Modellen sein, die ihre Randbedingungen klug setzt und auch dafür sorgt, dass sie nicht nur auf dem Papier stehen.

Den Rest unterschreibe ich dir gerne.:)

lg esoterix
 
Ja, das ist richtig, hat aber doch nichts mit der grundlegenden Idee zu tun, die ursprünglich da war.

Nur hat eine zum Scheitern verurteilte Theorie wenig Nutzen. Der wahre Kommunismus ist im Ergebnis nahezu identisch mit einer sozialen Marktwirtschaft. Beides bleibt aber Utopie, denn den besseren Menschen gibt es nicht. Unser heutiges Wirtschaftssystem weist zu 70 - 100% die Elemente der freien Marktwirtschaft auf. Ich sehe natürlich Kritikwürdiges an diesem System, aber halte es dennoch für das idealste, das wir erreichen können. Alles andere ist kläglich gescheitert und illusorisch. Die Welt ist halt nicht das Paradies.
 
Du glaubst wirklich, dass reiner Kapitalismus funktionieren kann? Ich nicht. Ein System, das einerseits die Vorteile wenigen zugesteht und andererseits den Mangel des großen Rests verwaltet, kann sich nur durch Manipulation, Falschinformation und andere Tricksereien eine Zeit lang halten. Dann muß auch hier zu den von dir bereits im Zusammenhang mit der DDR genannten Mitteln gegriffen werden, um das System länger aufrecht erhalten zu können. Jedes System, dessen Hauptdirktiven nur geheuchelt sind, weil sie durch untergeordnete Bestimmungen konterkarriert werden, ist zum Scheitern verurteilt.
 
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Das Problem des Sozialschmarotzertums ist ein sehr, sehr und nochmals sehr ernstes Problem. Es kann aber gelöst werden. Das Zauberwort heißt hier: drastische Kürzung der Bezüge.

Laut Focus verdient ein Bundestagsabgeordneter 10.729 Euro monatlich. Hinzu kommt noch eine Pension, je nachdem, wie lange die Sozialschmarotzer in dem Schuppen rumgehangen haben.

http://www.focus.de/politik/deutschland/diaeten/abgeordneten-diaeten_aid_28416.html

Klar ist der Begriff des "Sozialschmarotzers" sehr hart, aber angesichts dessen, was ein Bundestagsabgeordner den lieben langen Tag so macht, nämlich:

- ein paar Stündchen im Plenarsaal abhängen und Zeitung lesen
- Unmengen von Kaffee saufen in der Bundestagskantine
- ab und zu mal dämlich quatschen ins Mikro


durchaus angemessen.

Das kann sich durch einige wenige Handgriffe ändern

1. Pension streichen
2. Die monatlichen Bezüge auf realistische 1000 Euro runterkürzen.

Und schon sind alle zufrieden und glücklich. Wir Steuerzahler, weil nun ein Haufen Kohle frei wird für sinnvolle Dinge (etwa eine Anhebung der Hartz IV-Bezüge) und auch die Politiker, die sich dann nicht mehr den schmerzlichen Vorwurf des Sozialschmarotzertums anhören müssen und dann wieder innerlich ausggelichen einschlafen können.

Manche Dinge können so einfach sein.

:)
 
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