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Was war das?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von fäumerisch, 11. August 2019.

  1. fäumerisch

    fäumerisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2011
    Beiträge:
    671
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    Also ich hab mich vor kurzem wieder daran erinnert, dass ich als Kind so komische Träume hatte!
    Meinte Mutter meinte, ich war so ungefähr 5 Jahre alt, aber sie erinnert sich nicht mehr genau daran.
    Ich weiß leider auch nicht mehr viel, nur iwie, dass die Träume sehr Geräuschbezogen waren!
    Wie gesagt, ich erinner mich nicht mehr genauer an den Inhalt der Träume, nur noch iwie, dass ich im Sand saß oder da war son dunkles Gebäude wo ich durch bin. Ich bin dann immer aufgeschreckt und hatte so ein furchtbares Surren im Ohr, weshalb ich dann geschrien hab, weils nicht aufgehört hat! Meinte Mutter meinte nur, ich hab nicht viel gesagt, was los ist. Ich war nur iwie perplex.
    Das ist zu dieser Zeit öfter vorgekommen.
    Naja, ich hab mich momentan wieder mit dem Thema frühere Leben und so beschäftigt, und da kams auch vor, dass Leute als Kinder davon geträumt haben. Davor bin ich nicht auf die Idee gekommen, und damals wusste ich nicht, was das war! es war hald komisch und ich hatte Angst! Doch jetzt denk ich, es könnt vllt was anderes gewesen sein, als nur ein Traum!
    Könnte es ne Erinnerung an ein früheres Leben gewesen sein?
    Und warum hatte ich nach dem Traum son Surren im Ohr, dass nicht weggegangen ist (es war wirklich sehr stark!!)
    Noch was, ich hab auch so ne Art Birthmark, was sich die Ärzte damals nicht erklären konnten... Hab auch gehört, das Kinder so zur Welt kommen, z. B. wenn sie erschossen wurden, dass sie dann ne Narbe an der Stelle haben. Ich hab n "Loch" im Rücken, jetzt wo ich genauer nachdenke, bzw. es mir nochmal genauer angesehen habe (ich dachte ja früher das ist normal, das alle Kinder vorne und hinten was haben ), denke ich es könnte ne Narbe von ner Schussverletzung sein! Es würd ne Patrone reinpassen!
    Was sagt ihr dazu?

    Liebe Grüße ^^
     
    Siriuskind gefällt das.
  2. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.412
    Viele/alle?? Kinder haben Träume über frühere Leben. Was keiner versteht, sie selbst am wenigsten. Leider werden diese Träume meist vergessen, weil ihnen keine Beachtung geschenkt wird von den Erwachsenen, die sie wie gesagt nicht verstehen.
    ...
    Das Surren, auch einen Tinitus, hat man im Kopf. Und es steht meist dafür, dass man sich selbst geistig mit etwas verbindet, was es in der Realität nicht gibt. Das Geräusch kann man vergleichen mit einem Radiosender, für den wir hier in der Gegenwart keine Empfangsstation haben.

    Ist für ein Kind, das mit aller Energie dabei ist, sich seine neue Existenz zu erobern, eine verstörende Erfahrung.
    Möglich. Um es heraus zu finden, müsstest du in der Lage sein, deine früheren Leben zu schauen. Um dahin zu kommen, das kann ein ganzes Leben in Anspruch nehmen.

    Und selbst wenn du in dieses frühere Leben schauen kannst, könnte es möglich sein, dass du alles siehst, nur eben nicht dein Ende, wo du erschossen wirst. Weil es vielleicht nicht der Punkt ist, um den es dir ging mit dieser Existenz.

    Wenn wir in frühere Leben schauen, dann sehen wir das, was uns hat wachsen lassen, die Erfahrungen, die unseren Geist und unsere Charakteristik geformt haben. Die konkrete Todesform kann, muss aber nicht prägend gewesen sein.
    lG RR
     
  3. ABvonZ

    ABvonZ Guest

    Ich will mich mal deinem Traum heranpirschen und beginne:
    Früher wurde beim TV bei Sendeschluss ein unbewegliches Testbild gezeigt und ebenso unbeweglich war ein hoher Summton zu hören. Obwohl es penetrant war, passte es irgendwie doch ganz gut zu einem Ende.
    Der Traum war sozusagen das, was vor Sendeschluss sehend und hörend lief. Doch der Tinnitus sagt: Ende! - Und je lauter er das sagt, desto eindringlicher und penetranter, je länger man es ertragen muss. Darum sagt es eindringlich: Mach Schluss mit dem, was im Traum war! Schließe es ab! – Wir aber sind noch nicht am Ende. Was aber meinst du bisher dazu?
     
  4. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2017
    Beiträge:
    12.532
    Ort:
    Gaia
    Könnten Astralreisen gewesen sein.
    Die "Schussverletzung" ist eine andere Sache.
    Ich würde nichts interpretieren, bevor Du nichts "weisst". Snst verfälschst Du kommende Informationen, bzw. erkennst nur die, die zu Deiner "Theorie" passen.
     
  5. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.838
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hallo zusammen,

    nach meinem Verständnis haben Kinderträume ganz spezifische Inhalte. Ein Kind lebt in einer Welt, in dem es viel Unbekanntes und wenig Erfahrung gibt. So müssen auch noch die Grenzen der Körperlichkeit und der Persönlichkeit ausgelotet werden. Deshalb ist für Kinder auch eine ganz persönliche Ordnung von großer Bedeutung, um sich in ihrer Welt orientieren zu können. Mancher weiß, was geschehen kann, wenn beim Einschlafen eines Kindes der geliebte Teddy nicht an seinem angestammten Platz im Bett liegt und damit seine kleine Ordnungswelt aus den Fugen gerät.

    Bei dem Ausloten der Grenzen kann also die geliebte Mutter mit einem Verbot gelegentlich in den Träumen zu einem bösen Monster werden, bei dem sich das Kind einer ohnmächtigen Kraft ausgesetzt fühlt. Man muss sich einfach einmal vor Augen führen, vor was sich Kinder alles fürchten, uns aber als Bagatelle erscheint.

    So wird auch klar, warum in Kinderträumen häufig dunkle Gestalten oder übermächtige Monster auftauchen, die nicht selten albtraumhafte Züge annehmen. Zudem können Kinder lange nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden und somit eine zusätzliche Grenzerfahrung darstellt, zu dem es keine Erfahrung gibt. Sicherlich stellen Albträume für ein Kind eine schreckliche Situation dar, ist aber nicht ungewöhnlich, während sie bei Erwachsenen eine ganz andere Qualität bekommen.

    Ich rate dringend davon ab mit einem Kind versuchen die Ursachen seines Traumes zu ergründen, denn damit entwickelt er eine verhängnisvolle Eigendynamik. Man sollte zwar die Träume seiner Kinder ernstnehmen, sie aber damit nicht bedrängen – sondern einfach eine kleine Geschichte anbieten, mit der dieser Traum sein Ende finden kann („... es ist alles wieder gut“). Geschichten, in denen die Protagonisten nicht ganz so schlau und eher tollpatschig erscheinen, sind besonders geeignet, denn damit bekommt das Kind ein Gefühl von Überlegenheit und kann sich mit Lachen von seinen Ängsten befreien.

    Wenn man den Prozess des Erinnerns berücksichtigt, kommt dann die Frage auf, ob die Erinnerung an solche Kinderträume nach langer Zeit mit dem tatsächlich Geträumten noch identisch ist?


    Zu den Erinnerungen aus der Vergangenheit möchte ich noch anmerken, dass es zwar die sogenannten epigenetischen Erinnerungen gibt, die aber nicht ihm Sinne eines eigenen Erfahrens stehen. Es sind auch keine epischen Erinnerungen, sondern genetische Marker, die im Leben unserer Vorfahren gesetzt wurden und damit unser Wesen bestimmen.

    Das erklärt dann auch warum sich bestimmte Schicksale in einer Familie wiederholen können. Auf diese Weise können wir solche Dinge auch als Stimmungen in unseren Träumen finden. So zum Beispiel das Gefühl von Ängsten aus traumatischen Erfahrungen in den vergangenen Generationen. Über diese Erinnerungen wurden schon ernsthafte Studien mit Personen aus den Kriegs- und Nachkriegsgenerationen der beiden Weltkriege durchgeführt.


    Merlin
     
    LalDed gefällt das.

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