Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Einige gravierende Denkfehler sind in der menschlichen Logik enthalten.
Daran führt kein Weg vorbei.
Das Entstehen ist ein Moment.
Alles was entsteht hat einen solchen Moment,
also meinen wir eine Gemeinsamkeit mit all dem zu haben,
mehr oder weniger,
was entsteht.
Genau so verhält es sich mit dem Ende.
In der Einbettung von Summen der Entstehung glauben wir eine Gemeinschaft oder auch eine Einheit zu erkennen.
Aus dem Ende macht der Mensch keine Verteilung sondern belastet es mit Schuldgefühlen und häng noch eine Gerichtsbarkeit daran, mit Urteil und Strafe.
Aber der schwerste Fehler ist im Menschsein selbst zu finden. In seinem Rahmen der Materie. Zwar geht er richtig davon aus, seine ursprüngliche Entstehung kommt von einer solchen Verzweigung der Idee und Fantasie, aber schon bei der Bewertung einer begleitenden und beweglichen geistigen Umhüllung die von der Materie her rührt, da kommt er schon ins Trudeln und Schwanken. Denn er vermeint eine solche ursprüngliche Entstehung sei aus eben diesen von ihm produzierten Umhang her gekommen. Es stimmt wohl, in dieser umgebenden Funktion sind Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Änderung enthalten, jedoch beziehen sich diese nicht auf den ersten Moment der Entstehung. Reden wir dann noch von einem Stamm des Menschen, ist der Gedankengang sogar plausibel. Wird doch gleich von einem kleineren Bereich auf einen ganzheitlichen geschlossen.
Eigentlich beinhaltet das was wir Sterben nennen im eigentlichen Sinn, der Übergang aus dem Teilbereich Mensch in einen allgemeinen, das zu Gott Gehen, mit den beiden Varianten einfach irgendwie zu sein, oder in einer anderen Einheit eine Funktion ähnlich der menschlichen einzunehmen.
Nur ein Dasein in einer der menschlichen Formen ist damit nicht mehr gegeben.
Etwa wenn der Fisch im Meer den Menschen frisst und danach der Mensch den Fisch verspeist.
Nimm etwa die Formel von Staub zu Staub,
presse in heftig und mache in zu einem Kunstdiamanten,
und schon liegt er in einer Schatulle.
Thomasevangelium:
42) Jesus sprach: Seid Vorübergehende!
und ein
Daran führt kein Weg vorbei.
Das Entstehen ist ein Moment.
Alles was entsteht hat einen solchen Moment,
also meinen wir eine Gemeinsamkeit mit all dem zu haben,
mehr oder weniger,
was entsteht.
Genau so verhält es sich mit dem Ende.
In der Einbettung von Summen der Entstehung glauben wir eine Gemeinschaft oder auch eine Einheit zu erkennen.
Aus dem Ende macht der Mensch keine Verteilung sondern belastet es mit Schuldgefühlen und häng noch eine Gerichtsbarkeit daran, mit Urteil und Strafe.
Aber der schwerste Fehler ist im Menschsein selbst zu finden. In seinem Rahmen der Materie. Zwar geht er richtig davon aus, seine ursprüngliche Entstehung kommt von einer solchen Verzweigung der Idee und Fantasie, aber schon bei der Bewertung einer begleitenden und beweglichen geistigen Umhüllung die von der Materie her rührt, da kommt er schon ins Trudeln und Schwanken. Denn er vermeint eine solche ursprüngliche Entstehung sei aus eben diesen von ihm produzierten Umhang her gekommen. Es stimmt wohl, in dieser umgebenden Funktion sind Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Änderung enthalten, jedoch beziehen sich diese nicht auf den ersten Moment der Entstehung. Reden wir dann noch von einem Stamm des Menschen, ist der Gedankengang sogar plausibel. Wird doch gleich von einem kleineren Bereich auf einen ganzheitlichen geschlossen.
Eigentlich beinhaltet das was wir Sterben nennen im eigentlichen Sinn, der Übergang aus dem Teilbereich Mensch in einen allgemeinen, das zu Gott Gehen, mit den beiden Varianten einfach irgendwie zu sein, oder in einer anderen Einheit eine Funktion ähnlich der menschlichen einzunehmen.
Nur ein Dasein in einer der menschlichen Formen ist damit nicht mehr gegeben.
Etwa wenn der Fisch im Meer den Menschen frisst und danach der Mensch den Fisch verspeist.
Nimm etwa die Formel von Staub zu Staub,
presse in heftig und mache in zu einem Kunstdiamanten,
und schon liegt er in einer Schatulle.
Thomasevangelium:
42) Jesus sprach: Seid Vorübergehende!
und ein

