Wallfahrt


Werden

Alles ist im Werden. Übung macht den Meister. Achtung, Mimosenalarm.
Empfindliche Gemüter sind unterwegs. Mal kann man mehr ab und mal weniger.
Die unbewusste Rede meiden. Vorschnell rausgeblubbert lässt sich nicht so leicht
zurückholen. Konstruktiv und destruktiv. Sich fragen, ist das, was ich sagen will,
auch hilfreich? Oder ist es eher verletzend. Erinnerung an diie spirituelle
Technik des Lobens.





 
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Nachtrag von Montag ... :)


Glanz

Welch Glanz in meiner Hütte. Besuch aus dem Morgenland. Die heiligen drei Könige.
Der Phantasie sind ja keine Grenzen gesetzt. Vor unserem geistigen Auge sehen wir
die guten Gaben. Und überlegen gleich, bei wem sie wohl am besten aufgehoben sind.
Wo können sie landen? Geistige Überbringer sein. Überbringer von schönen geistigen
Gaben. Halleluja.





 

Viertel

Die Menge teilen. Mit all unserer Vorstellungskraft. Hälften und
Achtel und wie sie alle heißen. Die Torte als Hilfsmittel. Zur Unterstützung.
Und das Glas als ein Beispiel für die Ewigkeit. Das Bruchrechnen und das Zusammenziehen.
Geteilt durch wieviel? Geometrische Linien. Die große Liebe in jungen Jahren, das
waren die geometrischen Muster. Hat wohl auch mit Ordnungsliebe zu tun.


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Zentrum

Im Auge des Orkans. Ein sehr ruhiger Ort. Im Zentrum des Geschehens.
Die Einkaufszentren. Am liebsten mit Glasdach und wenn die Sonne scheint,
gibt`s den Schweißausbruch gratis. Die Kaffeehaus Kultur. Die vielen Kaffeesorten.
Draußen sitzen, draußen sitzen, draußen sitzen. Und drinnen waltet die züchtige
Hausfrau? Die Hausarbeit wird heute mal mit links gemacht. Und gerne wieder
runde Ecken. Nichts erzwingen. Irgendwann sind auch die Ecken
wieder dran.





 

Vertrauen

Voraussetzung für ein Miteinander. Den Anfang machen. Ich vertraue dir.
Ein gute Basis schaffen. Enttäuschungen als das sehen, was sie mit uns machen.
Ein Job weniger. Reinen Tisch machen. Das alte Sicherheitsdenken. Nichts ist mehr
sicher. Überraschungen purzeln uns vor die Füße. Einmal vor die Tür gehen und
es gibt wieder eine Geschichte. Yeah !





 

Es kommt auf den Klang an

Wir kommen nicht mehr mit dem Lesen der Texte hinterher?

Empfehlung am Dienstag: einfach beim Speichern 1x laut vorlesen.
Es kommt nicht drauf an, zu verstehen, was man da liest.
Es kommt auf den K.l.a.n.g an.
Dann landet das Gelesene irgendwann im Alltag - von alleine.

Ethische Vortrefflichkeit beim Lesen ist gefragt.

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Trostpflaster

Oder auch kräftig pusten. Hilft wohl nur bei kleinen Kindern. Große Kinder,
größere Sorgen. In Anbetracht der Umstände. Und unter Berücksichtigung der
traurigen Kindheit. Mildernde Umstände. Eine Chance geben. Beide Augen
zudrücken. Helfende Hände. Das Wagnis eingehen. Einen Neuanfang
unterstützen. Und alles Gute wünschen.





 

Rieselschauer

Es fröstelt einen innerlich, es fröstelt einen äußerlich. Mütze auf,
den dicken Schal rausholen. Drei Jacken übereinander, aber das Frösteln
geht weiter. Im Zweifelsfalle sind`s die neuen Energien. Wieder eine Ladung
vom Himmel gefallen? Und der Vollmond zieht das Wasser an. An was schönes
denken. ICH BIN vollkommen gesund. Das Kärtchen für zwischendurch.
Und eben? ICH BIN die Quelle der Liebe. Wow!





 

Gute Sicht

Das Tätigsein von Maitreya
verhält sich zur Reber Schokolade
(gern auch die mit Pistazienmarzipan),
wie sich die Lindt Schokolade
(also die klassischen 100 g Tafeln)
zum Buddha verhält.

eine gute Sicht ...
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Arbeit

Arbeit ist das halbe Leben? Arbeit ist das ganze Leben. Eine Rente
war nicht vorgesehen. Der Mensch möchte nicht abgeschoben werden.
Er möchte immer dabei sein, mitmischen und gebraucht werden. Mit
Abfindung gehen klingt zwar verlockend. Aber man gehört nicht
mehr dazu. Besuch uns mal, wenn du in Rente bist. Leichter
gesagt, als getan.

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