moonlight1305
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- 25. Mai 2011
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- 396
hallo ihr lieben,
heute nacht hatte ich nun einen weiteren komischen traum.
er bestand aus mehreren sequenzen, ich kann mich auch nicht mehr an alles erinnern.
1. teil
ich bin in der straße, wo ich in meiner kindheit wohnte, an der straßenbahn haltestelle. ich stelle fest, dass ich keinen fahrschein habe oder entsprechend kein kleingeld, jedenfalls kann ich nicht mit straßenbahn mitfahren.
- ende -
2. teil
ich bin in der nähe meines heutigen hauses auf einem feld, dort werden blumen angebaut, die man selbst schneiden darf.
ich bin mit dem fahrrad dort hingefahren (was ich real äußert selten mache). das fahrrad hat einen korb, in den ich meine handtasche reingestellt habe, in der alles wichtige wie portemonaie, handy, etc. drin ist.
obwohl ich weiss, dass es riskant ist, die handtasche unbeachtet am fahrrad zu lassen, gehe ich das risiko ein. ich vertraue darauf, dass hier auf dem dorf die niemand klauen wird.
ich geh dann in das feld, um mir ein paar blumen abzuschneiden. von weitem sehen die blumen alle schön aus, es sind verschiedene blumen: rosa rosen, gladiolen, gräser, schokoladenblumen, wie ich sie im garten hab, sonnenblumen.
jedoch jedesmal, wenn ich näher an die blumen herantrete, sehe ich, dass sie nicht mehr schön sind, sondern ziemlich am verwelken.
ich bekomm dann zeitnot und leichte panik, weil ich doch mit dem fahrrad zum zug fahren wollte, ich befürchte, den zug zu verpassen.
als ich wieder zum fahrrad komme, ist die handtasche weg, wurde gestohlen. ich ärgere mich, dass ich so leichtsinnig war.
mir wird bewusst, dass ich ohne handtasche und geld nicht mit dem zug fahren kann.
- ende -
vielleicht kann mir jemand was dazu sagen.
ich fühle mich zumindest seit heute morgen irgendwie total deprimiert, ohne das irgendwas passiert wäre, einfach nur wegen dieser träume.
lg!
heute nacht hatte ich nun einen weiteren komischen traum.
er bestand aus mehreren sequenzen, ich kann mich auch nicht mehr an alles erinnern.
1. teil
ich bin in der straße, wo ich in meiner kindheit wohnte, an der straßenbahn haltestelle. ich stelle fest, dass ich keinen fahrschein habe oder entsprechend kein kleingeld, jedenfalls kann ich nicht mit straßenbahn mitfahren.
- ende -
2. teil
ich bin in der nähe meines heutigen hauses auf einem feld, dort werden blumen angebaut, die man selbst schneiden darf.
ich bin mit dem fahrrad dort hingefahren (was ich real äußert selten mache). das fahrrad hat einen korb, in den ich meine handtasche reingestellt habe, in der alles wichtige wie portemonaie, handy, etc. drin ist.
obwohl ich weiss, dass es riskant ist, die handtasche unbeachtet am fahrrad zu lassen, gehe ich das risiko ein. ich vertraue darauf, dass hier auf dem dorf die niemand klauen wird.
ich geh dann in das feld, um mir ein paar blumen abzuschneiden. von weitem sehen die blumen alle schön aus, es sind verschiedene blumen: rosa rosen, gladiolen, gräser, schokoladenblumen, wie ich sie im garten hab, sonnenblumen.
jedoch jedesmal, wenn ich näher an die blumen herantrete, sehe ich, dass sie nicht mehr schön sind, sondern ziemlich am verwelken.
ich bekomm dann zeitnot und leichte panik, weil ich doch mit dem fahrrad zum zug fahren wollte, ich befürchte, den zug zu verpassen.
als ich wieder zum fahrrad komme, ist die handtasche weg, wurde gestohlen. ich ärgere mich, dass ich so leichtsinnig war.
mir wird bewusst, dass ich ohne handtasche und geld nicht mit dem zug fahren kann.
- ende -
vielleicht kann mir jemand was dazu sagen.
ich fühle mich zumindest seit heute morgen irgendwie total deprimiert, ohne das irgendwas passiert wäre, einfach nur wegen dieser träume.
lg!