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Verschüttet

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von monja0676, 5. März 2018.

  1. monja0676

    monja0676 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2008
    Beiträge:
    1.259
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    Hallo

    heute träumte ich von einen Mann den ich vom sehen aus kenne, aber nicht persönlich und er lebt nicht in Europa und er ist verheiratet.
    Auf jeden Fall sehe ich ein Hochhaus wo wir zwei anscheinend vorher zusammen waren, ich habe es nicht gesehen, aber vom Gefühl aus, hatten wir sexuellen Kontakt. Danach gingen wir Hand in Hand in ein Lokal wo unten und oben Menschen saßen, es war sehr voll, wir gingen einige (nicht nur drei oder vier) Stufen hinauf, und oben saßen seine Freunde, es war wir ein U Sofa, einer davon sagt Hallo setz dich her, und deutet mit einem Klopfen neben sich, gleichzeitig fragte er wo ist deine beste Hälfte, und er hielt mich an der Hand und sagt zu diesen Mann heute ist sie meine beste Hälfte, als er versteckte mich nicht. Mehr weiß ich davon nicht, auf einmal ging ich aufs WC und saß im mittleren und hörte Frauenstimmen, habe aber nicht gehört was sie sagten.
    Auf einmal bin ich auf der Straße, es dürfte eine Stadt gewesen sein, eine beleuchtete Straße viele Menschen und links und rechts Hochhäuser, auf einmal sah ich wie vor mir die Menschen schreien und laufen, und ich sah wie sich die Erde auftut und die Menschen verschluckt werden, da die Straße beleuchtet war, kann ich nicht sagen, ob auch Meteoriten runterkamen oder Feuer im Spiel war, also als dies vor mir geschah, bemerkte ich nicht, das ich anscheinend (so ähnlich wie Bergabgegangen) auf einmal vor einer Mauer aus Erde stand, also bei mir hat sich nicht plötzlich die Erde aufgetan, bei mir war es so, als hätte ich nach vorne geschaut und nicht bemerkt das ich bergab gehe.
    Auf jeden Fall vor mir eine Hohe Mauer Erde, hinter mir ein Mann den ich nicht kenne (der Mann mit dem ich Hand in Hand ging ist nicht mehr da) ich glaube es waren auch noch ein paar andere Menschen hinter mir, als wären wir in Gänsemarsch gegangen, wir waren erschrocken und wir sahen, das von der oberen Kante der Erde auf einmal begann wegzubrechen auf uns drauf, und dann ging es schnell wir konnten nicht reagieren, wir waren verschüttet. Ich lag aber nicht auf meinen Rücken, sondern es war so, als würde ich mit meiner linken aus meiner Sicht auf dem Körper des Mannes liegen, aber es ist auch so, als hätte ich nur den Platz gehabt um ca. einen Meter auf die Seite zu kippen, darum liege ich nicht wirklich, aber meinen Kopf habe ich trotzdem eingerollt und die Füße sind auch ein wenig eingezogen, aber keine richtige Embryostellung. Und dann kam der Gedanke, jetzt muss ich sterben. Dann wurde ich munter.
     
  2. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.377
    Hallo Monja,
    schon wieder erscheint dein eigener Tod als Gedanke.......
    Dein Traum teilt sich in zwei Hälften, die nicht unbedingt was miteinander zu tun haben müssen.
    Der erste Teil mit dem Mann, den du zwar kennst, aber nicht persönlich, könnte sich auf diesen Mann beziehen. Irgendetwas an ihm hat dich beeindruckt, gar fasziniert?
    Wahrscheinlich ist es aber sein Leben, das dir gefällt, das du auch gern mal so leben würdest oder...?

    Im Traum erfüllst du dir diesen heimlichen Wunsch. Du bist in einer anderen Welt als deiner, und er hat es dir möglich gemacht. Der sexuelle Kontakt, seine Freunde, die Tatsache, dass er zu dir steht – aber nur für heute! – das alles steht wohl für einen unbewussten Wunsch von dir.

    Wenn du doch mal raus könnest aus deiner Haut, weg von allem und in der Fremde andere Dinge tun, andere Erfahrungen machen und so.

    Das, Monja, ist recht wahrscheinlich ein heimlicher Wusch von dir. Du bist lebenslang eine bestimmte Schiene gefahren, und nun merkst du langsam, dass du festgefahren bist, die Spur nicht mehr wechseln kannst. Es ist wohl weniger der Mann an sich, der dich lockt. Es ist das Fremde, das Ferne, das ganz Andere, von dem du anhand seiner Person siehst, dass es so was auch noch geben kann im Leben, aber wohl nicht – mehr – für dich.

    Falls du doch mal was wagen solltest, dann könnte der Preis, den du dafür zahlen musst, hoch sein, sehr hoch. Das zeigst du dir im zweiten Teil deines Traumes.
    Dieser Teil zeigt dir recht detailreich, was geschieht, wenn du allein ein anderes neues Leben wagen solltest.

    Nichts bleibt wie es war, alles geht unter in einer großen Katastrophe. Deine Person, dein Leben bricht zusammen über dir. Und die Person, als die du dich kennst, ist weg. Es gibt sie nicht mehr. Sie ist im übertragenen Sinne gestorben.

    Der Tod in diesem Traum hat dieselbe Bedeutung wie in deinem vorigen Traum.
    Er ist symbolisch zu verstehen als Ende einer Lebensphase, auf den dann ein neuer Lebensabschnitt folgt. Was das sein könnte, das hast du dir mit dem ersten Teil deines Traumes vor Augen geführt.

    Monja, du würdest gerne das Ruder noch einmal herumreißen in deinem Leben, noch einmal die Spur wechseln. Traust dich aber nicht bisher. Denn dir ist klar, dass dann viel, sehr viel, was du dir geschaffen und erarbeitet hast bisher, verloren gehen könnte. Es könnte unwiederbringlich „verschüttet“ sein.
    Das ist die ganze Bedeutung des Traumes.
    lG RR
     
    flimm gefällt das.
  3. monja0676

    monja0676 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2008
    Beiträge:
    1.259
    Naja das könnte mich nicht erschüttern, denn seit ca. 10 Jahren Depression und Agoraphobie, und durch diese Krankheit habe ich nichts mehr. Ich wohne im gemieteten Haus meines Lebenspartners, kann nicht arbeiten gehen, also ich persönlich habe nichts mehr, alles was ich mir erarbeitet habe ist weck.

    Auch nicht wirklich, ich bin ein typischer Stier, ich stehe nicht gerne in der Öffentlichkeit, ich steige in keinen Flieger und ich bin kein Urlaubmensch, Haus Felder, Bäume, Wiesen, Berge, Fluss, das ist meine Heimat und mein Urlaub.
    Und wie damals bei meinem anderen Traum, habe ich schon angesprochen, ich bin noch nie ein Mensch gewesen, der einen Mann unbedingt habe möchte, einen lange nach weine.
    Jedoch bei diesen Mann geht dies schon ca. 15 Jahre, habe ich es irgendwie überstanden, kommt dann ca. nach zwei Jahre auf einmal wieder auf mich zu und dann habe ich das Gefühl das mir das Leben ein Streich spielt, entweder kommt dann ein paar Mal die Werbung über sein Land, die Tiere über sein Land, ein Film über sein Land, er ist zu sehen, es ist dann wie eine Verfolgung, ich kann dann hin und her schalten wo ich will, aber meistens erst spät Abend, also dann bevor ich schlafen gehe. Dann hört es wieder auf, und sobald ich Anfange dies wieder eher zu vergessen, fangt es wieder von vorne an. Ach ja und jetzt kommt wieder diese Wahrsagerin, ich bekomme jetzt auf einmal immer ein email von einer Wahrsagerin, die mir sagt die große Liebe kommt, aber eine Frau will es verhindern, ich soll mich bei ihr melden, was ich natürlich nicht mache.
    Und ich habe auch schon erwähnt, das ich einmal meine Energiearbeit machte, am Abend in meinem Bett vorm schlafen gehen und auf einmal ihn neben mir liegen gesehen haben wo er seinen Kopf auf seine Hand abgestützt, sah mich lächelnd an und streichelte mir über die Wange küsste mich und dann war er weck. Es war aber mit dem dritten Auge, ich spürte das streicheln über die Wange, es war ein kribbeln. Und das machte mir wirklich Angst, denn ich dachte jetzt werde ich verrückt.
    Ich glaube werde jetzt eher ein Buch lesen, und den Fernseher nur mehr als Deko verwenden.
    Aber Danke, es hat mir sehr gute Ansätze gegeben, am besten nehme ich die Träume von der letzten Zeit und vielleicht träume ich hier noch weiter, vielleicht kann ich dann erkennen wo ich genau an mir arbeiten muss.
     
  4. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.377
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    Dazu wiederhole ich mal meine Worte sinngemäß: Du bist in deinem realen Leben festgefahren, du steckst in einer Situation, wo du meinst, nichts mehr ändern zu können ... du würdest gerne das Ruder noch einmal herumreißen in deinem Leben, noch einmal die Spur wechseln. Traust dich aber nicht.
    So existenziell abhängig von deinem Freund, wie du deinen Worten nach bist, so ist es und so bleibt es. Du kannst nichts mehr daran ändern. Auch dann nicht, wenn du es wolltest. Dafür siehst du keine reale Möglichkeit für dich.
    Wenn du träumst, mit einem fremden Mann in der Ferne zu sein, dann ist das natürlich nicht wörtlich zu verstehen. Die symbolische Bedeutung ist der Lebenswechsel, der Perspektivwechsel.
    Der Mann ist eine Figur aus der Werbung, aus dem Fernsehen?
    Da er dich aber „verfolgt“, wie du schreibst, hat er eine Sehnsucht in dir geweckt. Die Sehnsucht nach etwas ganz anderem, nach einem neuen Leben ganz weit weg von deinem Leben. Und ganz weit weg meint nicht „weg in Kilometern“. Es ist eine Sehnsucht nach einem anderen Leben.
    Das aber ist für dich so unmöglich, wie es nicht möglich ist, dass der Mann aus dem Bildschirm steigt und dich hinein holt in seine Welt.

    Du kannst halt nur davon träumen. Wie hier zum Beispiel:
    Sieh dir deine Realität ganz nüchtern an und gib zu – also vor dir selbst – dass es da einiges gibt, was dir entschieden nicht gefällt.
    Gib vor dir selber zu, dass du dein reales Leben gerne noch mal irgendwie anders, irgendwo anders neu beginnen würdest.
    Gib weiter zu, dass du dafür keine Möglichkeit siehst für dich. Das wäre mal ein Anfang.
    lG RR
     
    flimm gefällt das.
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