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Traum von heute Nacht

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von ~1000Wünsche~, 19. März 2019.

  1. ~1000Wünsche~

    ~1000Wünsche~ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. August 2018
    Beiträge:
    1.180
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    Hallo ihr Lieben

    Ich habe heute Nacht mal wieder sehr viel geträumt und möchte wirklich gerne wissen was es zu bedeuten hat. Es wäre total lieb, wenn es mir jemand erklären könnte. ♡
    Vorab : Mein Onkel, der Bruder meiner Mama liegt derzeit im Koma (ich dachte das würde er auch immer noch , weil meine Oma das erzählt. Er lag aber definitiv im Koma und seine Lunge funktioniert nicht mehr. )
    Im Traum, war ich bei meiner Mama in der Wohnung. Aufeinmal kam mein Onkel ( im Traum wusste ich auch, dass er ja eigentlich im Krankenhaus sein müsste und im Koma liegt. ) Ich habe ihn gefragt was er hier macht, Oma hat doch gesagt dass du im Koma liegst und deine Lunge nicht arbeitet. Er hat gesagt das meine Oma lügt und es ihm besser wird. ( Das tut sie tatsächlich oft. Als ich meiner Mama davon erzählte, also vom Traum und unserer Unterhaltung, hat sie mir gesagt dass ich meiner Tante nichts erzählen soll und sie mir dann etwas sagen würde. Ich habe ihr versprochen nichts zu sagen und dann sagte sie mir das mein Onkel aufgeweckt wurde aber nicht selbstständig atmen kann. Meine Oma will aus Boshaftigkeit nicht, dass meine Tante etwas über seinen Zustand weiß. ) Dann fragte er nach meiner Mama, er wollte sie sehen. Ich sagte ihm dass sie nicht da ist. Dann versuchte er seine Frau und Kinder zu erreichen. Keiner war erreichbar. ( Das ist real wirklich so.) Er wartete sehr lange, doch meine Mama kam nicht. Ich bat ihn darum noch etwas zu warten doch er hatte keine Zeit. Er musste gehen, wohin weiss ich nicht. Er war sehr traurig, so als würde er sich verabschieden wollen, ganz komisch. Als wüsste er dass er bald stirbt. Es steht tatsächlich sehr kritisch um ihn. ( Meinem Onkel fehlt ein halber Arm) Im Traum, schien das Ende seines halben Armes verfault zu sein. Er nahm meinen schwarzen Regenschirm und ging. Es fühlte sich an als würden wir uns nicht mehr wieder sehen.
    Weiter im Traum, hatte ich in einem Garten ein rieesen Häusschen, indem ich mich um viele Tiere kümmerte.
    Da war ein kleines Küken, ein Hamster der frei laufen konnte und Kaninchen.
    Ich war froh und fühlte mich frei und konnte endlich das tun was mich glücklich macht, mich um Tiere kümmern.
    Weiter im Traum sah ich ein großes schwarzes Pentagramm. Diesen Stern. Ich schoss ein Foto davon... hatte irgendwo eine Kamera her. Als ich das Zeichen sah hatte ich den impuls es auf Foto festzuhalten. Als ich dann nochmal hinsah, veränderte das Pentagramm sich zu einer Blume.
    Falls mir noch mehr einfällt, füge ich e hinzu.
    Vielen Dank fürs Lesen , für die Zeit und Mühe :)

    lg vivi
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2019
  2. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Jenseits von Gut&Böse
    Deine Beschreibung ist ziemlich konfus für den Leser. Bitte nicht falsch verstehen, das soll kein Vorwurf sein sondern ist nur meine Feststellung als Leser.
    Was ich aber glaube aus deiner Beschreibung deuten zu können ist, dass du, bewusst oder unbewusst, mit dem baldigen Ableben deines Onkels rechnest.
    Und dass dieser Sterbeprozess deines Onkels, als Konfrontation mit dem Tod, dich innerlich und vielleicht auch unbewusst sehr mitnimmt. Und zwar mehr mitnimmt, als du es dir selbst bewusst bist bzw. du es dir bewusst selbst zugestehst.
    Warum? Weiter im Traum hattest du ein riesen Häuschen ( der Ausdruck "riesen Häuschen" ist ja ein Paradox) wo du dich um viele Tiere kümmerst.
    Diese viele Tiere stehen in dem Traum für deine Lebensbejahung und deine Lebensfreude.
    (Da war ein kleines Küken, ein Hamster der frei laufen konnte und Kaninchen.)
    Deine Lebensbejahung und deine Lebensfreude wird psychologisch aber durch den Sterbeprozess deines Onkels auf die Probe gestellt.
    So erschien (zur Probe) im Traum weiter ein großes schwarzes Pentagramm. Nämlich der grosse Schwarze Stern des Todes, den du unbedingt mit einer Kamera fest halten wolltest. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: "festhalten"
    Wahrscheinlich sahst du diesen grosse Schwarze Stern des Todes am Himmel !?
    Dadurch dass du diesen Stern fotographisch fest halten wolltest, in dem du ihn ab-lichtest, wolltest du ihn vom Himmel nehmen um ihn dann als abgelichtetes Foto für immer irgendwo verschwinden zu lassen, wo ihn keiner mehr sieht.
    Aber dann veränderte sich der Schwarze Stern des Todes zu einer Blume, welche auch ein Sinnbild für Leben und Lebensfreude ist.

    Mein Fazit: Du hast ein Problem mit dem Tod und somit mit dem Prozess des Sterbens.
    Aber das ist nichts besonderes, denn dieses Problem haben ja fast alle Menschen.
    Bei dir aber kommt erschwerend hinzu, dass du ein sehr lebensbejahender Mensch bist.
    Und das zeigt sich in mir nicht nur durch deinen Traum mit den vielen Tieren um die du dich zu kümmern hast oder in der Blume, aus der der Schwarze Stern des Todes wurde, sondern auch in deinem Usernamen 1000 Wünsche sowie in deinem Avatarbild welches du dir ausgesucht hast.
    Es ist für mich ein sehr aussagekräftiges Bild über dich. Man sieht einen Weg mit Abzweigungen, darüber einen Sonnenuntergang wo die Sonne an ihrer Strahlkraft nichts verloren hat und dazu noch über dem Sonnenuntergang einen hellen blauen Himmel, als wenn die Sonne nie wirklich untergehen würde.
    Ja, du bist sehr lebensbejahend und der Sterbeprozess deines Onkels bekümmert dein Selbst.

    Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen Klarheit bringen.

    Liebe Grüße und alles Gute für dich,
    SchattenElf
     
  3. ~1000Wünsche~

    ~1000Wünsche~ Sehr aktives Mitglied

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    Lieber @SchattenElf ,
    danke für deine ausführliche Antwort. :) Tut mir leid, ich wusste nicht wie ich den Zusammenhang zwischen Traum und Realität erklären sollte :s
    Ich glaube Du hast Recht mit dem was du schreibst.
    Ich kann nicht damit umgehen wenn jemand leidet, stirbt etc ... Und habe wirklich Angst davor, nochmal mit dem Tod innerhalb meiner Familie konfrontiert zu werden. Außerhalb meiner Familie nimmt mich sowas schon schwer mit. Als mein Opa und meine Urom kurz nacheinander gestorben sind als ich klein war habe ich mich ganz schrecklich gefühlt , ich glaube sogar schlimmer als die anderen. Ich weiss, dass wenn jemand stirbt, derjenige nicht ganz weg ist und es ihm so gut wie nie zuvor gehen muss "zuhause"
    Trotzdem macht es mir eine riesen Angst und ich weiß, dass meine Mutter etc sehr viel leiden und weinen werden und dann fühle ich mich so hilflos, weil ich nichts tun kann. Das ist aber wohl das Leben. Um so schlimmer aber, wenn der Sterbende kurz vorm Tod leiden musste und Schmerzen hatte.
    Deine Beschreibung fühlt sich sehr stimmig an für mich. Danke :) ♡ Den Stern sah ich an einer Wand draußen im Freien
    lg vivi ♡ und ich wünsche dir auch alles Gute !
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2019
  4. SchattenElf

    SchattenElf Sehr aktives Mitglied

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    Jenseits von Gut&Böse
    Das habe ich gerne getan und freue mich wenn ich dir bei der Deutung deines Traumes ein wenig helfen konnte.

    LG, SchattenElf
     
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  5. ~1000Wünsche~

    ~1000Wünsche~ Sehr aktives Mitglied

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    ja, hast du ♡ :)
     
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