Tina und alle Anderen

Ich glaube dir, dass dir dazu nix mehr einfällt, denn das würde schlicht bedeuten deinen Widerspruch in deiner Ideologie über Täter
praktisch zu lösen. Das ist Arbeit (im Inneren). Namo hat dich auf den Punkt gebracht, wo du dir sehr wohl bewusst bist, dass das Tätersein mit Opfersein zusammenhängt, und das Rache sinnlos ist.
Es ist so, dass es furchtbar bequem ist, sich hinter den Opfern zu verschanzen und im "Geheimen" Täter zu spielen...und damit selbst ungestraft davonzukommen....es ist feige auf andere hinzuhauen und dann zu behaupten, sie hätten das verdient...ich mache das aus Gerechtigkeit...aus Güte (übrigens ein Täterargument!). Die meisten Menschen, welche fürs Foltern (und jemanden weh tun ist Foltern)...sind, tun das nicht aus vermeintlicher Gerechtigkeit, sondern aus Neid. Neid auf die abartige Lust (Intensität), Morallosigkeit (Unangepassheit zur Gesellschaft) und dass jene den Mut haben, dass auszuleben, was teilweise in den Abgründen der Mord- und Totschlagfantasien eines JEDEN Menschen in bestimmten Stimmungen vorhanden.
Es gibt keinen unter uns, der noch nie eine Tötungsfantasie hatte...
In Wirklichkeit, wird diese Geheime Lust bestraft, die eigene...nach aussen hin gespiegelt...die Täter sind da nur Blitzableiter für den eigenen Wahnsinn.
...und Aufgeilungsberichte, Serien in TV und Aufgeilungspresse, wo man sich schon beim Frühstück diese kranke, verschobene Lust befriedigen kann, gibts wie Sand am Meer.
Die meisten Menschen, welche fürs Foltern und fürs Töten sind, sind also bloss Neider, weil
die etwas getan haben...weil
die eine Grenze überschritten haben. Es sind feige und neidige Menschen, welche nicht bewusst sein WOLLEN...und zu bestimmten Zeiten sind es diese vielen Mitläufer, die Klatscher und Jubler....
So... nun reden wir mal erwachsen
Caya