Soleilmoonie
Aktives Mitglied
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@ Soleilmoonie:Kannst Du mich nicht mal für 8 Tage adoptieren und mich mitfliegen lassen? Nein, nein......keine Panik
ich wünsche euch von Herzen einen wunderschönen Urlaub.
Viele liebe Grüße
Ingrid
och! gerne!
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@ Soleilmoonie:Kannst Du mich nicht mal für 8 Tage adoptieren und mich mitfliegen lassen? Nein, nein......keine Panik
ich wünsche euch von Herzen einen wunderschönen Urlaub.
Viele liebe Grüße
Ingrid
@ La Dame: Wie geht`s Dir, in diesen Tagen?
Viele liebe Grüße
Ingrid
@ Katharina: Ja, Du hast Recht, ich bemühe mich zu sehr. Der Hintergrund dafür ist, dass ich immer versuche, die Wünsche meines Partners aufzuheben, indem ich meine losschicke. Ich stell` mir jetzt einen geistigen "Lichtmistkübel" auf und schmeiße alles rein, was mich ablenkt, die ganzen Fragewörter-Sätze (Wie, Warum, Wieso, Weshalb, ....)
Das Schwierige ist, locker zu lassen, wenn man bemerkt, dass man sich zu sehr bemüht. Man fällt dann leicht in das Bemühen, sich nicht zu bemühen. Das aber ist ja ebenfalls ein Bemühen. Schwierige Übung!
Hm, habt Ihr nicht auch manchmal das Empfinden, dass es ohnehin irgendwie läuft und unsere Bemühungen uns lediglich die Illusion einer Kontrolle geben, die aber im Tatsächlichen gar nicht exisitert (naja, und gleichzeitig doch)? Ist schwierig, in Worte zu fassen. Lange Rede, kurer Sinn: geht`s nicht ums pure Sein im Hier und Jetzt? Egal, was es da noch alles gibt, was wir gerne kontrollieren wollen, - sei es den Partner, die finanzielle Situation. Wißt Ihr, was ich meine?
Ja, es ist alles ein Traum mit unendlich vielen Facetten, in denen sich alles in allem spiegelt. Es gibt nichts zu erreichen - und gleichzeitig doch. Es gibt nichts zu verändern - und gleichzeitig doch. Wir sind Träumer und Geträumte zugleich. Mensch, Leute, wenn wir das dann alle so wirklich verinnerlicht haben, schreiben wir dann noch in einem Forum? Ich merke ja jetzt schon, dass ich zu ganz vielen Dingen gar nichts mehr sagen kann/will, weil es sich gar nicht mehr ausdrücken läßt, was ich da so denke/empfinde. Es ist halt alles. Klingt so abgeklärt, ist es aber ganz und gar nicht. Ich bin mitten drin im Leben. Mein Sohn hatte letzten im Ethik-Unterricht die Hausaufgabe bekommen, die Frage zu beantworten "Wer bin ich?". Dazu sollte er alle Familienmitglieder und Freunde befragen, wie sie ihn sehen. Ohje, was sollte ich dazu sagen? Ich sagte, "Du bist Alles, mein Sohn". Er schnaufte nur "Mama, wenn ich das in der Schule vorlese, halten sie uns für plemplem".
Katarina![]()

hmm. ich sehe da allerdings einen unterschied. da jeder mensch ALLES ist, kann er anfangen seine träume zu verwirklichen.
es ist nicht mehr so wie in unseren kindertagen wo es hieß, "kind, du wirst am besten beamter oder arzt, das ist was sicheres und bringt ansehen und einkommen.
heute geht es darum, dass jeder das machen und sein kann, was er/sie möchte und womit man glücklich ist.
der fokus ist einfach ein anderer. und dein sohn ist der bauarbeiter, pilot oder forscher, der er sein möchte.
das ist ein aspekt.
wenn man bereit ist, ALLES anzunehmen, dann braucht man eigentlich nichts tun, denn es ist gut so wie es ist.
Alles, was unter 5 liegt, ist für uns erträglich, alle Werte über 5 machen uns nervös, hektisch, ferrrrrrrrrrrrrrrrtiiggg: