Dieses "Gesetz" ist eine Konstruktion des Gehirns,Sorry, da verstehst Du Karma verkehrt.
Die Bedeutung von Karma ist einfach "Gesetz von Ursache und Wirkung"
Ohne dieses Kausale Gesetz gäbe es keine zusammenhängende Realität, keine Ereignisse.
welches die phänomenologische Realität in Form
von Ursache-Wirkungs-Beziehungen erfasst und
bewertet. Dazu imaginiert das Gehirn "das Jetzt",
welches die Erinnerungen an "die Vergangenheit"
von "der unbekannten Zukunft" trennt.
Vergangene "Ursachen" führen deshalb zu zukünftigen
"Wirkungen", weil das Gehirn durch Abgleich mit seiner
Ursache-Wirkungs-Datenbank dies glauben macht.
So ergibt sich eine konsistente subjektive Sicht
der Realität.
Leider hat diese mit der physikalischen Wirklichkeit
absolut nichts zu tun. Es gibt nicht den mindesten
physikalisch objektivierbaren Ansatz vom "Jetzt".
Diese Imagination hat keine Entsprechung in der
physikalischen Wirklichkeit.
Genausowenig angebliche "Ursachen" und "Wirkungen",
die uns unser Gehirn vorgaukelt.
Pure Imagination.Das Gesetz besagt auch, dass sich Jede Handlung notwendigerweise immer auf den Handelnden beziehen muss, da dieser ja sonst keine Wirkung hätte.
Ist mir letztens mehrfach passiert, im Baumarkt.Man könnte sagen: Wenn es kein Karma gäbe, dann könntest Du am Wasserhahn drehen und es käme einfach kein Wasser raus.
Alle Denkprozesse sind Wertungen. Sich auf im Gehirn angelegteDas hat rein GARNICHTS mit Wertung zu tun, sondern nur mit Notwendigkeit und "TAO" dem Gesetz der Ausgewogenheit.
angebliche Gesetze zu verlassen, beschleunigt den Bewertungs-
prozess enorm, ist also, neurologisch betrachtet, ein Riesenvorteil.
Sonst würde das Gehirn das auch nicht so machen...
Die Leugnung von Wertungen ist allerdings eher ein Zeichen von Ignoranz.
Gruss LB