Ich habe mich heute kurz mit Astrokartographie auseinandergesetzt - definitiv interessant, um mal z.B. längere Ferien zu planen, und für jene, die auswandern wollen.
Frage in die Runde: Verstehe ich das richtig, dass das Relokationshoroskop letztlich ganz einfach das Geburtshoroskop ist, aber mit einem anderen Ort als "hypothetischem Geburtsort"? Also, wenn ich z.B. am 1. Januar 1970 um 00:00h in Berlin geboren bin, und ein Relokationshoroskp für Melbourne machen möchte, dann nehme ich ganz einfach das Horoskop vom 1. Januar 1970 um 00:00h in Melbourne. Was sich dadurch ändert sind insbesondere die Aspekte der Planeten auf die IC/MC und die AC/DC-Achse.
Ich habe z.B. ein Pluto-Quadrat-Asc im Natalhoroskop. Wenn ich weit genug auswandern würde (was ich nicht vorhabe, aber einfach mal hypothetisch gesprochen), dann würde dieses Quadrat plötzlich verschwinden. Und es gäbe womöglich Orte, an dem aus dem Quadrat ein Sextil oder Trigon oder sogar eine Konjunktion würde. (Wobei einige davon mitten im Ozean oder in anderweitig unbewohnbaren Gebieten liegen...)
Das heisst, eine Person, die schwierige Aspekte der Planeten zu diesen beiden Achsen hat, könnte an einem anderen Ort etwas entspannter leben. (Und am falschen Ort noch schwieriger.)
Und die Astrokartographie ist schlicht eine graphische Darstellung dieser Aspekte auf einer Landkarte, so dass die Suche nach geeigneten Orten etwas leichter fällt.
Kann das jemand bestätigen?
Frage in die Runde: Verstehe ich das richtig, dass das Relokationshoroskop letztlich ganz einfach das Geburtshoroskop ist, aber mit einem anderen Ort als "hypothetischem Geburtsort"? Also, wenn ich z.B. am 1. Januar 1970 um 00:00h in Berlin geboren bin, und ein Relokationshoroskp für Melbourne machen möchte, dann nehme ich ganz einfach das Horoskop vom 1. Januar 1970 um 00:00h in Melbourne. Was sich dadurch ändert sind insbesondere die Aspekte der Planeten auf die IC/MC und die AC/DC-Achse.
Ich habe z.B. ein Pluto-Quadrat-Asc im Natalhoroskop. Wenn ich weit genug auswandern würde (was ich nicht vorhabe, aber einfach mal hypothetisch gesprochen), dann würde dieses Quadrat plötzlich verschwinden. Und es gäbe womöglich Orte, an dem aus dem Quadrat ein Sextil oder Trigon oder sogar eine Konjunktion würde. (Wobei einige davon mitten im Ozean oder in anderweitig unbewohnbaren Gebieten liegen...)
Das heisst, eine Person, die schwierige Aspekte der Planeten zu diesen beiden Achsen hat, könnte an einem anderen Ort etwas entspannter leben. (Und am falschen Ort noch schwieriger.)
Und die Astrokartographie ist schlicht eine graphische Darstellung dieser Aspekte auf einer Landkarte, so dass die Suche nach geeigneten Orten etwas leichter fällt.
Kann das jemand bestätigen?

