Regen

Nefretiri86

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9. Januar 2009
Beiträge
29.602
Ort
Niedersachsen
Kannst du sehen,
wie sie dort steht im Regen
ganz allein?
Das Haar klebt ihr nass
in der Stirn und
sie friert.
Leute gehen an ihr vorbei,
doch sie sehen sie nicht,
denn so war es schon immer.
Unsichtbar, von keinem beachtet.
Doch sie will gesehen werden,
drum steht sie dort im Regen.
Bis der eine kommt,
der sie sieht und
die Sonne scheinen lässt
für sie.
 
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Manchmal kann ich dich dort stehen sehn,
manchmal will ich zu dir rübergehn,
manchmal spüre ich den Regen nicht,
den der Himmel weint sanft in dein Gesicht.

Manchmal seh ich dich dort ganz allein,
manchmal würd ich gerne bei dir sein,
manchmal dein Haar von der Stirne wehn,
dass dich klebend nass hindert mich zu sehn.

Manchmal spür ich dich vor Kälte friern,
manchmal Leute, die vorbeispaziern,
Manchmal fühl ich, es war immer so,
dass dich niemand sieht, der dein Herz macht froh.

Manchmal frag ich wo die Sonne bleibt,
die mir den Schleier von den Augen reibt,
und mich selbst zur Sonne werden lässt,
damit dich die Kälte wärmend wieder verlässt.
 
Manchmal kann ich dich dort stehen sehn,
manchmal will ich zu dir rübergehn,
manchmal spüre ich den Regen nicht,
den der Himmel weint sanft in dein Gesicht.

Manchmal seh ich dich dort ganz allein,
manchmal würd ich gerne bei dir sein,
manchmal dein Haar von der Stirne wehn,
dass dich klebend nass hindert mich zu sehn.

Manchmal spür ich dich vor Kälte friern,
manchmal Leute, die vorbeispaziern,
Manchmal fühl ich, es war immer so,
dass dich niemand sieht, der dein Herz macht froh.

Manchmal frag ich wo die Sonne bleibt,
die mir den Schleier von den Augen reibt,
und mich selbst zur Sonne werden lässt,
damit dich die Kälte wärmend wieder verlässt.


Ich sag einfach nur noch wow. ;):umarmen:
 
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