wiewohl ich in der lage bin, den ort oder vielmehr den zustand darzustellen,
in dem man ist oder in den man kommen wird, sogar in unserer sehr materiel getrimmten welt:
es gilt die frau als kreis, der mann dagegen als verminderte form davon,
nicht als kreis dargestellt, sondern als regelmässiges sechseck.
entsteht nun jeder mensch aus einem solchen sechseck und aus so einem kreis,
so ist er selbst nur ein halber kreis oder ein halbes sechseck.
in dem teil des lebens, wo ein neues leben entsteht,
befindet sich ein sechseck in einem kreis,
am rande entstehen dabei restliche sechs kleine halbkreise,
und bilden danach eine neue form,
die sich als neuer halbkreis oder halbes sechseck entwickelt.
am beginn ist jedoch unvollkommen und hilflos,
weder das eine oder das andere zu erkennen,
deren zukunftsgestalt aus einen überfluss,
oder einem mangel entsteht.
während nun im kreis die fruchtbare funktion der geburt enthalten ist,
und im sechseck die gemeinschaftsbildung der einzelnen teile,
so findet man im streben zu einem einheitlichen gebilde,
zu einem ganzen, in beiden teilen vorhandensein.
der schlüssel ist das dreieck in einem kreis.
dreigeteilt zu gleichen teilen,
angeordnet im halbkreis ergeben sie eine firgur,
die innerhalb dieses halbreises liegt,
und die hälfte des sechseckes übersteigt.
mit einer basis und mit sieben ecken,
zwei davon bilden zusammen ein zwölfeck,
mit jeweils sechs ecken und gemeinsamkeiten
in den zwei berührungspunkten.
eine graphische darstellung,
die den anforderungen auf der 2. ebene gehalten ist,
und der körperlichen, wie auch dem geistigen vorstellungsvermögen
im verstehen entgegen kommt.
eine der antworten auf die frage, wie man im materialismus den zustand beschreiben könnte,
wo oder wie man sich befindet,
und ob es da überhaupt noch die gewohnte höhere ordnung gibt,
ob sie den noch bestand hätte oder in der nähe des chaos zu suchen wäre,
und nach dessen ordnungsprinzipien funktioniere.
in diesem licht gesehen keine gerade vorstellung mehr,
sondern eine sehr schräge aura entstehen lassen kann.
hier müssen wir uns dann aber von der eigenschaft des kreises,
der funktion der geburt entfernen,
und die geringere existenz der sechsecke ins auge fassen,
die nach dem prinzip der gemeinsamkeit ausgerichtet ist.
ein plan der dem in der irdischen welt scheinbar gleich ist,
was die gemeinschaftsfindung und -bildung entspricht,
und doch ist es dabei grundverschieden.
das gilt es zu beachten,
wenn in der materie der kreis im mittelpunkt steht.
aber im jenseits das sechseck.
einige "geister" haben es bereits sichtbar gemacht,
andere haben es in die welt gebracht.
siehst du ihn nicht, den erlkönig?
wie schwach und schwarz sie doch sind,
die bilder,
wenn sie rasch und schnell geformt werden,
in ihrer entwicklung.
angelehnt an die bedingungen der kurzlebigkeit,
ausgeführt von den sendern und empfunden vom empfänger.
- oder, von den empfängern.
oft ist rasche hilfe, von nöten.
seelig, wer die welt sehen kann,
aus dem jenseits,
wie mohammed,
oder wie der nazaräner.
und ein
